Category Archive : Background

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

In Baden-Württemberg gäbe es weiterhin eine latente Terrorgefahr, sagte laut Tag24 ein Sprecher von Innenminister Thomas Strobl (CDU). Vor diesem Hintergrund soll vom 17. – 20. Oktober die bisher größte Anti-Terror-Übung in der Geschichte der baden-württembergischen Polizei durchgeführt werden.

 

CC BY 2.0 – U.S. Army photo by Spc. Lloyd Villanueva (fickr.com)

Bei der Übung wird der gesamte Ablauf vom ersten Alarm bis zur medizinischen Versorgung von Anschlagsopfern simuliert. Voraussichtlich werden sich unter den 2000 Teilnehmern etwa 300 Statisten befinden.

 

Bereits im August fand eine Alarmübung der Bundeswehr in Berlin Gatow statt, bei der sich die Sicherheitskräfte auf „terroristische Bedrohungen” vorbereitet haben. Bewaffnete Soldaten und gepanzerte Fahrzeugen, sowie ein Hubschrauber haben an der Anti-Terror-Übung teilgenommen.

 

Noch im Mai 2018 behauptete Innenminister Horst Seehofer (CSU): „Deutschland ist sicherer geworden.“ Doch scheinbar nicht sicher genug. Sonst wären solche großangelegten Anti-Terror-Übungen wie in Baden-Württemberg überflüssig.

 

Wie ernst die Lage ist, zeigen aktuelle Maßnahmen der Polizei in Hessen. Die hessische Polizei soll 1500 G38-Gewehre des Herstellers Heckler und Koch im Wert von zehn Millionen Euro erhalten, um effektiv gegen „terroristische Bedrohungen” und Schwerverbrecher vorgehen zu können.

 

Im Internet wird bereits gemunkelt, dass sich die Sicherheitskräfte auf bürgerkriegsähnliche Zustände vorbereiten, wie sie, laut dem verstorbenen Publizist Udo Ulfkotte, in einer internen CIA-Studie für den Zeitraum 2020-2025 prognostiziert wurden. Dem nach könnte es in westeuropäischen Ballungsgebieten zu sozialen Unruhen und Aufständen kommen.

 

„Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen. Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber“, sagt der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bereits vor einigen Jahren.

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Bundesamt für Strahlenschutz kauft 190 Millionen Jodtabletten

Jahrelang behaupteten Politiker und Lobbyisten, dass Atomkraft eine sichere Stromversorgung sei. So wie heute behauptet wird, Windkraft wäre umweltfreundlich. Doch wie sicher ist Atomkraft wirklich, wenn sich das Bundesamt für Strahlenschutz auf einen möglichen Super-GAU vorbereitet?

 

Creative Commons (CC0) – Kazejin (pixabay.com)

Es ist der größte Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens Gerot Lannach. Der Konzern soll 160 Millionen Jodtabletten nach Deutschland liefern. Die Tabletten dienen zur Vermeidung von Schilddrüsenkrebs im Fall eines schweren Reaktorunfalls.

 

Auf Empfehlung eines Beratungsgremiums der Bundesregierung wurden unter anderem die jeweiligen Notfallzonen rund um Atomkraftwerke erheblich vergrößert. Schließlich können ernsthafte Störungen im Betrieb der Atomkraftwerke zu katastrophalen Konsequenzen führen.

 

Bei einem nuklearen Unfall könnte radioaktives Jod freigesetzt werden. Damit sich dieses nicht in der Schilddrüse anreichert, sollte zum richtigen Zeitpunkt nicht-radioaktives Jod in Form einer hochdosierten Kaliumiodid-Tablette aufgenommen werden, heißt es in einem Bericht der Tagesschau.

 

Bereits im August 2017 hat die Stadt Aachen begonnen massenweise Jobtabletten an die Bevölkerung zu verteilen. Schließlich ist Aachen nur etwa 80 Kilometer von dem umstrittenen Kernkraftwerk Thiange in Belgien entfernt. “Unsere Absicht ist, uns so gut es geht auf den atomaren Ernstfall vorzubereiten”, erklärte der Umweltdezernent Markus Kremer in einem Interview.

 

Auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt der Bevölkerung sich auf unterschiedliche Katastrophenfälle vorzubereiten. “Hinzugekommen ist die Möglichkeit, über den Cyberraum in die Stromversorgung einzugreifen (…) Auf ein solches Szenario müssen wir uns einstellen und vorbereiten”, sagte der Präsident vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

 

Vor diesem Hintergrund verfünffacht das Bundesamt für Strahlenschutz seinen Bestand an Jodtabletten. Darüber hinaus empfiehlt die Bundesregierung der Bevölkerung in einem Zivilschutzkonzept selbständig Lebensmittel- und Trinkwasservorräte anzulegen.

 

Epstein und die Verkommenheit der herrschenden Klasse

6. Juli 2019 – Der US-amerikanische Investmentbanker Jeffrey Epstein wurde am Flughafen Teterboro verhaftet. Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen Epstein eingeleitet. Der Beschuldigte soll hunderte minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution angestiftet sowie Menschenhandel betrieben haben. Dabei pflegte Epstein Kontakte bis in höchste politische Kreise. Nun stehen zahlreiche prominente Personen aus den USA und Europa unter Verdacht am organisierten Missbrauch von Minderjährigen beteiligt zu sein.

 

10. August 2019 – Jeffrey Epstein wurde nicht ansprechbar in seiner Zelle aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht, wo Ärzte seinen Tod feststellten. Mehrere Ungereimtheiten werfen den Verdacht auf, dass Epstein ermordet wurde, um zu verhindern, dass weitere Personen ins Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft geraten.

 

Der US-amerikanische Investmentbanker Jeffrey Epstein besaß zahlreiche Luxusanwesen sowie eine Insel. Im März 2005 erstatteten die Eltern eines 14-jährigen Mädchens Anzeige, da Epstein es in seiner Villa in Palm Beach missbraucht haben soll. Dies führte zu einer etwa 13-monatigen Ermittlung, in deren Verlauf sich über 50 mutmaßliche Opfer bei der Polizei meldeten.

 

Die Enthüllungen einer Tageszeitung aus Miami führten im Juli 2019 zu neuen Ermittlungen gegen Epstein. Darin wird sein Privat-Jet inoffiziell als „Lolita Express“ bezeichnet und seine Privat-Insel, auf der es regelmäßig Partys mit prominenten Personen gab, trägt die Bezeichnung „Insel der Orgien“.

 

Der Investmentbanker war bestens vernetzt mit berühmten Musikern, Schauspielern aber auch Politikern wie den Clintons. Ein Portrait in der New Yorker Wohnung von Epstein zeigt die moralisch Verkommenheit des Investmentbankers. Zusehen ist der ehemalige US-Präsident Clinton im Abendkleid seiner Frau Hillary.

 

Nun besteht der Verdacht, dass Epstein der Kopf eines organisierten Menschenhandelrings war und für zahlreiche Personen aus höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen minderjährige Missbrauchsopfer beschafft hat.

 

Scheinbar existiert innerhalb der herrschenden Klasse ein extrem moralisch verkommenes Milieu aus Schauspielern, Musikern, Vermögenden und Politikern, welche sich nach Außen permanent als wohltätig inszenieren aber hinter verschlossenen Türen abscheulichste Dinge tun. Fachkundige Beobachter glauben, dass es dabei nicht nur um Sex-Partys mit Minderjährigen geht, sondern auch um rituellen Missbrauch für okkulte Zwecke.

 

Bereits im Jahr 2016 erregten Veröffentlichungen von WikiLeaks enormes Aufsehen. Mehrere Emails von John Podesta, dem ehemaligen Stabschef des Weißen Hauses und Wahlkampfleiter von Hillary Clinton, warfen den Verdacht auf, dass Podesta und andere bekannte Persönlichkeiten im Menschenhandel mit Minderjährigen verwickelt sein könnten.

 

Etwa 3 Jahre später eröffnete die New Yorker Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein, ein guter Bekannter der Clintons, wegen Verdacht auf Menschenhandel und massenhaften Missbrauch von Minderjährigen. Die Details sind einfach zu zahlreich um sie in diesem Bericht alle aufzuarbeiten.

 

Doch das Ausmaß der moralischen Verkommenheit der herrschenden Klasse scheint grenzenlos zu sein. Bereits im Jahr 2017 kündigte der US-Präsident Donald Trump den Kampf gegen Menschenhandel an. Man wolle „was auch immer tun“ um dieses „schreckliche Problem“ zu stoppen. Unter Umständen stehen die Ermittlungen gegen die Epstein-Conection in diesem Kontext. Wer weiter zu diesem Themenkomplex recherchieren möchte, kann die Schlüsselworte Epstein, Pizzagate und Elsagate verwenden.

BKA-Lagebild: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

In der Definition des Bundeskriminalamts (BKA) gilt eine tatverdächtige Person als Zuwanderer, wenn sie mit dem Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „Asylberechtigter, „Schutzberechtigter, „Kontingentflüchtling“, „Duldung“, oder „unerlaubter Aufenthalt“ registriert wurde.

 

Creative Commons (CC0) – pxhere.com

Das aktuelle BKA-Lagebild 2018 umfasst ausschließlich aufgeklärte Fälle bei denen mindestens ein Täter Zuwanderer ist. Eingebürgerte Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft sind nicht Teil der statistischen Auswertung.

 

Das Bundeskriminalamt kommt zu dem Ergebnis, dass es seit 2014 einen massiven Anstieg in den Bereichen sexuelle Übergriffe, Rohheitsdelikte bzw. Körperverletzung und “Straftaten gegen das Leben” gegeben hat. Während die Polizei im Jahr 2014 lediglich 949 sexuelle Übergriffe durch Zuwanderer registriert und aufgeklärt hat, waren es im Jahr 2018 bereits 6046 Straftaten.

 

Ebenso dramatisch ist der Anstieg von Rohheitsdelikten bzw. Körperverletzungen: Während die Polizei im Jahr 2014 in diesem Bereich noch 18.512 Straftaten registriert und aufgeklärt hat, was schon sehr viel ist, waren es im Jahr 2018 bereits 73.177 Fälle.

 

Ähnlich ist es auch im Bereich “Straftaten gegen das Leben” bzw. Mord und Totschlag: Von 122 im Jahr 2014 auf über 430 Fälle im Jahr 2018. Demnach werden jeden Tag mehrere Menschen durch Zuwanderer getötet. Trotzdem muss auch erwähnt werden, dass die meisten Zuwanderer nicht schwerwiegend strafrechtlich in Erscheinung treten und teilweise selbst von Kriminalität betroffen sind.

 

Laut der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) waren im Jahr 2018 etwa 102.000 Menschen von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern betroffen, welche sich gegen die sexuelle Selbstbestimmung, gegen die persönliche Freiheit und körperliche Unversehrtheit sowie gegen das Leben (Mord und Tötungsdelikte) gerichtet haben. Demnach haben besorgte Bürger Recht, wenn sie den Eindruck haben, dass die Kriminalität in Deutschland spürbar zugenommen hat.

Mehrere Brandanschläge in Halle (Sachsen-Anhalt)

Duzende Demonstranten der als rechtsextrem bezeichneten “Identitären Bewegung” (IB) hatten sich am vergangenen Samstag vor dem IB-Zentrum in der Adam-Kuckhoff-Straße in Halle versammelt. Zahlreiche Polizisten mussten das Gebäude vor Gegendemonstranten abschirmen.

 

Video: RT-Deutsch

Zuvor wurde eine geplante Veranstaltung der IB abgesagt, weil die Polizei nicht die Sicherheit der Teilnehmer garantieren konnte. Etwa um 13:35 Uhr kam es dann zu einem versuchten Brandanschlag auf IB-Demonstranten. Aus der Gegendemo heraus wurde ein Brandsatz in die Menschenmenge geworfen.

 

Laut BILD stieß ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen den Brandsatz von der Menschengruppe weg, worauf sich dieser mit einer etwa 20 Zentimeter hohen Stichflamme entzündete. Hierbei handelt es sich bei weitem um keinen Einzelfall: Nur wenige Tage vorher wurde zum wiederholten Mal das Fahrzeug eines IB-Aktivisten aus Leipzig in Brand gesteckt. Auch Berlin ist von zahlreichen Brandanschlägen auf Autos betroffen.

 

In den ersten Monaten diesen Jahres sind bereits 279 Fahrzeuge in Berlin abgebrannt. Die Zahl der Fälle sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, teilte die Polizei auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Bei einem Teil der Anschläge geht die Polizei von politischen Motiven aus. Demnach stammt ein Teil der Täter aus der linksextremen Szene.

 

Etwa eine Woche vor dem Brandanschlag in Halle kündigten Extremisten in einem Video an, dass sie “Identitäre jagen” wollen. Etwa um 16:00 Uhr kam es in der Nähe der Kuckhoff-Straße zu einem weiteren Brandanschlag auf ein Fahrzeug, welches einem IB-Aktivisten gehören soll. „Es wurden zunächst Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet“, erklärte eine Polizeisprecherin.

Petition fordert „freie Meinungsäußerung“ im Internet

Die Petition kritisiert die Meinungszensur in sozialen Netzwerken. Es dürfe nicht sein, dass große Konzerne auf Geheiß der Regierung, Wahlen und gesellschaftliche Prozesse beeinflussen, indem sie Kommentare und Artikel auf ideologischer Basis zensieren, heißt im Text der Petition.

 

CC BY 2.0 –
Rawpixel Ltd
(flickr.com)

Die Meinungsfreiheit als zentraler Bestandteil einer Demokratie müsse unter allen Umständen geschützt werden. Dabei beruft sich die Petition auf einen ähnlichen Vorstoß der ungarischen Justizministerin Vargas, die ein Programm zur Abschaffung der Zensur in Sozialen Netzwerken veröffentlicht hat.

 

Laut einer Umfrage, welche im Mai 2019 veröffentlicht wurde, hatte die Mehrheit der befragten Personen in Deutschland Angst, öffentlich ihre Meinung zu sagen. Demnach wagt nur noch jeder Fünfte in der Öffentlichkeit seine Meinung frei zu äußern.

 

Vor diesem Hintergrund wurde nun eine Petition gestartet, welche sich an die Bundesregierung richtet. Darin heißt es, dass Soziale Netzwerke angebliche Verstöße gegen ihre „Gemeinschaftsstandards“ als Vorwand nutzen würden, um missliebige Kommentare, Beiträge und Benutzerkonten zu sperren.

Teufelskreis: Globale Erwärmung bringt höheren Energieverbrauch mit sich

Energie bestimmt die Zukunft

Wie die genaue Zukunft der Welt und ihrer Bevölkerung aussieht, hängt nicht zuletzt von der vorhandenen Energie ab. Wie gut und wie schnell ist diese in welchen Mengen verfügbar? Nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Weltbevölkerung hängt davon ab, wie es um den Faktor Energie bestellt ist. Auch das Befinden der Menschen richtet sich nach der vorhandenen Energie aus. Dabei sieht die Zukunft zumindest momentan alles andere als rosig aus. Der Mineralölkonzern BP gab unlängst seinen Weltenergiebericht heraus, der von einem neuerlichen Anstieg des Energieverbrauchs berichtet. Dieser Anstieg beläuft sich für 2018 auf knapp drei Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Wird dieser Wert in Relation zu den Werten der letzten zehn Jahre gesetzt, ergibt sich eine Verdopplung des Energieverbrauchs. Bereits hier stellt sich die Frage: Woher soll die benötigte Mehrenergie kommen?

 

Energiehunger durch den Klimawandel?

Einige Forscher stellen nun die Vermutung an, dass der wachsende Energieverbrauch, der sich mittlerweile zu einem Energiehunger ausgewachsen hat, auch durch die globale Erwärmung aufgetreten sein kann. Doch hier stellt sich eine weitere Befürchtung: Was, wenn sich daraus ein Teufelskreis ergibt? Steigen die Temperaturen der Erde, steigt auch der Energieverbrauch drastisch weiter. Damit wiederum werden mehr Emissionen frei, die sich schädlich auf das Klima auswirken. Hier schließt sich der Kreis, denn mehr schädliche Emissionen bedeuten eine noch stärkere globale Erwärmung. Die Experten präsentierten eine entsprechende Darstellung, die eine solche schnell drehende Aufwärtsspirale deutlich zeigt.

Schon früher gab es Studien, die nach einem Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem steigenden Energieverbrauch suchten. Dabei wurden allerdings nur wenige Klimamodelle berücksichtigt, außerdem wurden nur einzelne Länder oder sogar nur wenige Sektoren in die Berechnung mit einbezogen. Teilweise basierten die Studien auf den Daten zu einzelnen Kontinenten, nie aber auf den Daten der ganzen Welt. Im Fachjournal „Nature Communications“ wurde ein Forschungsergebnis vorgestellt, das die Daten von insgesamt 21 Klimamodellen berücksichtigt. Außerdem wurden hier fünf verschiedene Szenarien der Sozioökonomie in Relation gesetzt, heraus kam dabei ein Modell, das den Ansprüchen an eine statistische Auswertung genügte. Die verschiedenen Energiequellen und Wirtschaftssektoren wurden berücksichtigt und somit ließ sich der voraussichtliche Energiebedarf bis zum Jahr 2050 darstellen. Dabei wiederum gab es zwei Varianten, von denen sich eine mit dem langsamen und moderaten Klimawandel befasst. Die zweite Variante drehte sich um eine dramatische globale Erwärmung. Dabei traten furchtbare Ergebnisse hervor.

 

Ergebnisse der Studie: Bedenkliche Erderwärmung sorgt für Energiehunger

Die meisten Studien nutzten bisher die Daten zum Wachstum von Bevölkerung und Wirtschaft und stellten damit einen moderaten Energiebedarf bzw. ein langsames Wachstum des Energieverbrauchs dar. Die Ergebnisse der oben genannten Studie aber zeichnen ein anderes Bild. Je nach Modellvariante ergibt sich durch eine Erwärmung des globalen Klimas ein gesteigerter Energiebedarf um 11 bis 27 Prozent, vielfach werden diese Befürchtungen aber noch übertroffen. Derartige Berechnungen gehen gar von einem Anstieg des Energiebedarfs um 25 bis 58 Prozent aus.

 

Die stärksten Auswirkungen des Klimawandels und die größte Steigerung des Energiebedarfs werden den Studien zufolge die USA, China, Südeuropa und große Teile der tropischen Regionen erleben. Der Energieverbrauch wird vor allem durch den Mehrbedarf an Strom steigen, der wiederum für die Kühlsysteme in den Unternehmen nötig ist. Egal, ob Servicebereich oder Industrie: Sie alle haben einen enormen Strombedarf für die Kühlung von Produktionshallen, Lagerräumen, Büroräumen usw.

 

Wie genau sich der Energieverbrauch entwickeln wird, hängt unter anderem von den folgenden Punkten ab:

– Menge der ausgestoßenen Treibhausgase
– Entwicklung der Energiepolitik in den verschiedenen Ländern
– Darstellung regionaler Klimamodelle

 

Insgesamt ergibt sich ein gewaltig wachsender Energiebedarf durch die notwendige Kühlung in den heißen Monaten und durch das enorme Bevölkerungswachstum und deren Nutzung von immer mehr elektronischen Geräten insbesondere auch in den Schwellenländern und der 3. Welt. In Zukunft werden auch Länder „vollelektrifiziert“ sein, die derzeit erst beginnen eine geregelte Energieversorgung aufzubauen, das gilt insbesondere für viele ländliche Gebiete die zur Zeit elektrisch noch gar nicht oder nur unzureichend erschlossen sind.

 

Neue Lösungen zum Klimaschutz durch Neutrinos

Momentan scheinen die Neuentwicklungen und Erkenntnisse der Neutrino Physik ein Retter für die Zukunft zu werden. Neutrinos sind kleinste elementare hochenergetische unsichtbare Partikelchen von der Sonne oder aus dem Kosmos, die in Zukunft zur Energiegewinnung Verwendung finden. Dazu waren in den letzten Jahren einige Erkenntnisse notwendig, Es handelt sich um die Entwicklung neuer Werkstoffe, die dotierte Kohlenstoffderivate nutzen und damit bestimmte Mechanismen auslösen, mit denen kosmische und solare Strahlenspektren in Strom umgewandelt werden können. Das Prinzip der Nutzung nicht-sichtbarer Strahlung lässt sich mit der Wirkung einer Solarzelle vergleichen, die allerdings nicht nur dann funktioniert, wenn sie direktes Licht abbekommt. Die Lösung bei der Neutrinovoltaic hingegen, funktioniert auch bei absoluter Dunkelheit.

 

Solche neuen Lösungen sind derzeit dringend gefragt, wenn es um den Klimaschutz geht. Momentan wird die kleinste Neutrino-Zelle vorgestellt, die aus einer speziellen Folie besteht, die wiederum mit Nanopartikeln beschichtet worden ist. Die nichtsichtbare Strahlung hat den großen Vorteil, dass sie weder an Tageszeiten noch an Witterungen gebunden ist, sie steht immer und überall zur Verfügung und kann mit der Neutrinovoltaic entsprechend genutzt werden. Eine Verschattung ist nicht möglich, auch der geografische Ort ist völlig irrelevant. Mithilfe dieser neuen Lösung lassen sich heute bereits kleinere elektrische Geräte mit genügend Strom versorgen. Die Technologie ist allerdings skalierbar, es bleibt abzuwarten wie schnell diese Technologie in der Lage ist, in Zukunft auch bei größeren Elektrogeräten völlig autonom für ausreichend Energie zu sorgen.

 

Holger Thorsten Schubart, seines Zeichens nach CEO der Neutrino Energy Group, gibt zu, dass die bisher gewonnene Energiemenge noch sehr klein ist. Doch er sieht das enorme Entwicklungspotenzial und vergleicht seine kleine Zelle mit der Solarenergie. Diese war anfangs auch nur in der Lage, Taschenrechner und Armbanduhren mit genügend Energie zu versorgen. Heute hingegen hat sich die Solarenergie zu einer sehr ernstzunehmenden Technologie entwickelt, die ganze Haushalte mit Strom versorgen kann und deren Bedeutung so weit reicht, dass diese Form der Energiegewinnung aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist. Angesichts dessen, dass sich die technischen Erkenntnisse wahrhaft überschlagen und die Wissenschaft ständig Neuerungen in petto hat, kann aus Utopien von gestern schnell Alltag werden.

 

Zeitgleich mit der Verbesserung der Leistung der Energiezellen sinkt der Strombedarf des einzelnen Gerätes, deren Energieverbrauch heute längst nicht mehr mit dem Verbrauch von vor einigen Jahren zu vergleichen ist. Viele Geräte ließen sich mühelos mit 12 oder 24 Volt Gleichstrom betreiben und sind nicht mehr auf die Versorgung durch großen Energiekonzerne angewiesen sobald sie einen autonomen Energiewandler verbaut haben. Ein Transport des Stroms über weite Strecken wäre längst nicht mehr nötig, gäbe es diese dezentrale Versorgung bereits. Zudem sind die Verluste beim Transport bisher sehr groß. Nicht zuletzt aus diesem Grund entstand die Überlegungen zur Neutrinovoltaic-Technologie, die konsequent auf eine dezentrale Stromerzeugung direkt dort setzt, wo die Energie auch benötigt wird. Die kleinen Elementarteilchen mit der hohen Energie besitzen eine nur sehr winzige Masse, mit der nur schwache Wechselwirkungen zu erzeugen sind. Die Teilchen werden hierbei im Übrigen nicht eingefangen, sondern die Energiegewinnung beruht auf atomaren Vibrationen, die die Teilchen bewirken und die in Resonanz verstärkt Elektronen auf metallischen Trägern in Bewegung versetzen.

 

Die Masse macht’s

Es ist wie in vielen Bereichen des täglichen Lebens: Ein einzelnes Teilchen kann nicht viel bewirken, aber Masse und Anzahl machen den Unterschied. So auch bei der Neutrino-Energiezelle, bei der die Summe der Teilchen die benötigte Energiemenge ergibt. Die Energie , die daraus stammt, ist grundsätzlich unendlich und steht immer und überall zur Verfügung. Damit steht den Menschen in der Zukunft eine Lösung für den sich immer stärker entwickelnden Energiehunger zur Verfügung. Diese Energiequelle ist sauber und unbegrenzt vorhanden. Es geht ausschließlich noch um die technischen Umsetzungen. Allerdings ist es sicher noch ein weiter Weg, konsequenter weiterer Erforschung und der Weg der Entwicklung dieser neuen Technologie dürfte mit vielen Hindernissen gepflastert sein, nicht zuletzt weil die derzeitigen Energiemodelle die auf Kohle und Öl beruhen viel zu lukrativ sind, um sie aufzugeben und schnell auf die alternativen Lösungen umzusteigen. Das wird sicher erst dann passieren, wenn die Ressourcen an fossilen Energieträgern zu Ende gehen oder die Politik ein Machtwort spricht, da die Zeichen des Klimawandels unübersehbar werden und die Gesellschaft beginnt massiv aufzubegehren, weil sich immer mehr Menschen ernsthaft um den Fortbestand der Erde sorgen. Neutrinovoltaic ist ein aufgehender Stern, vielleicht sogar die alternativste Energie aller Alternativen und ausgestattet mit dem gewaltigen Potenzial, nicht nur den Klimawandel aufzuhalten, sondern in den nächsten Jahrzehnten die Energieversorgung vollends zu revolutionieren.

 

Die NEUTRINO ENERGY GROUP und verbundene Unternehmen mit ihrem CEO Holger Thorsten Schubart und einem sehr beachtenswerten internationalen Team an Wissenschaftlern, vieler renommierter Hochschulen und Universitäten, sind auf dem besten Weg, neue Anwendungslösungen zur Nutzung von Hintergrundstrahlung kosmischer und solarer Herkunft zu entwickeln. Das deutsch-amerikanische Unternehmen setzt dabei auch auf die Ergebnisse der internationalen Grundlagenforschung in diesen Bereichen. Der deutsche Ableger des Unternehmens, die Neutrino Deutschland GmbH, hat ihren Sitz in Berlin. Die amerikanische Muttergesellschaft Neutrino Inc. wurde im Jahr 2008 gegründet und geht demnächst an die Technologiebörse NASDAQ.

 

NEUTRINO ENERGY GROUP
Neutrino Deutschland GmbH


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