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Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und Europa

Der Franzose Renaud Camus behauptet in seinen Schriften, dass es zu einem Identitäts- und Kulturverlust Frankreichs kommen werde. Tatsächlich lässt sich ein kultureller Wandel in ganz Westeuropa beobachten. Trotzdem ist der „Große Austausch“ als Begriff sehr umstritten und gilt als rassistisch.

 

CC BY 2.0 /
Andreas Kollmorgen / flickr.com

Im März 2019 verwendete der Attentäter von Christchurch diese Terminologie in seinem Manifest. Spätestens seit dem ist eine Diskussion zu diesem Thema kaum noch möglich. Selbst dann, wenn sie auf rein wissenschaftlicher Grundlage begründet wird.

 

Der Offizier des Österreichischen Bundesheeres, Hermann H. Mitterer, hat ein Buch mit dem Titel „Bevölkerungsaustausch in Europa“ veröffentlicht. Demnach sei die aktuelle Migrationspolitik kein Zufall, sondern von langer Hand geplant. Laut Wikipedia handelt es sich bei der Annahme, dass die Völker Europas vorsätzlich nach und nach durch Zuwanderer ersetzt werden, um eine Verschwörungstheorie. Doch dass diese Form der Bevölkerungsentwicklung schon lange vorausgesehen wurde, offenbarte der Schriftsteller und Philosoph Richard Coudenhove-Kalergi bereits 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

CC BY 2.0 /
Marco Verch / flickr.com

Demnach wird das zukünftige Europa nicht auf einem christlich-abendländischen Wertefundament basieren, sondern auf Masseneinwanderung und Entfremdung: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein“, meinte Coudenhove-Kalergi. Demnach werden die Völker Europas der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.

 

Coudenhove-Kalergi ging davon aus, dass die historisch gewachsenen Kulturen und Völker Europas im Zuge der Globalisierung verschwinden werden. „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen“, heißt es in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

Sogar die UN verwenden in einem Dokument in Bezug auf Migrationsfragen selbst den Begriff „Austausch“. In der deutschen Version ist zwar von Bestandserhaltungsmigration die Rede, doch in der Originalfassung wird der Begriff „Replacement Migration“ verwendet. Das Wort Replacement bedeutet zu deutsch nichts anderes als Austausch, Ersatz und Ablösung.

 

Demnach sollen laut UN die schrumpfenden Völker Europas durch Zuwanderer ersetzt werden. Dies sollen die Europäer aber nicht merken. Wer mehr über dieses Thema erfahren möchten, dem empfehlen wir das Video mit dem Titel „Das Vereinte Europa des Richard Coudenhove-Kalergi”.

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Trump zeigt Greta Thunberg die „kalte Schulter“

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„Die vereinigten sozialistischen Staaten von Europa”

Tatsächlich ist der Gedanke von einem vereinten Europa unter sozialistischer Vorherrschaft bei Linken sehr beliebt. Im Jahr 1947 wurde ein Dachverband mit dem Namen “Sozialistische Bewegung für die Vereinigten Staaten von Europa” gegründet.

 

Creative Commons (CC0) – Vera Kratochvil (publicdomainpictures.net)

Auch heute ist dieses Konzept immer noch relativ weit verbreitet. „Für die Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa”, titelte die marxistische Webseite „Der Funke” am 22. Februar 2019. „Unsere Alternative zur kapitalistischen EU ist nicht der Traum von nationaler Souveränität”, schreibt Hans-Gerd Öfinger in einem Artikel. „Unsere Alternative heißt: Vereinigte Sozialistische Staaten von Europa.”

 

Offenbar scheinen sich fast alle größeren Parteien in Deutschland einig zu sein: Man brauche ein vereintes Europa. Nur ob diese Vereinigung nach dem Vorbild der USA oder doch der UDSSR stattfinden soll, ist man sich noch nicht ganz einig.

 

Der Begriff „Vereinigte Staaten von Europa“ ist ein politisches Schlagwort der sogenannten Europabewegung. Der ehemalige US-Präsident George Washington schrieb im Jahre 1776 in einem Brief: „Wir haben ein Korn der Freiheit und Einheit gesät, das nach und nach auf der ganzen Welt keimen wird. Eines Tages werden, nach dem Muster der Vereinigten Staaten, die Vereinigten Staaten von Europa gegründet werden.” Doch wenn es nach der Bundestagsabgeordneten Katja Kipping geht, werden nicht die USA das Vorbild des vereinten Europas sein, sondern die Soviet Union (UDSSR).

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

In Baden-Württemberg gäbe es weiterhin eine latente Terrorgefahr, sagte laut Tag24 ein Sprecher von Innenminister Thomas Strobl (CDU). Vor diesem Hintergrund soll vom 17. – 20. Oktober die bisher größte Anti-Terror-Übung in der Geschichte der baden-württembergischen Polizei durchgeführt werden.

 

CC BY 2.0 – U.S. Army photo by Spc. Lloyd Villanueva (fickr.com)

Bei der Übung wird der gesamte Ablauf vom ersten Alarm bis zur medizinischen Versorgung von Anschlagsopfern simuliert. Voraussichtlich werden sich unter den 2000 Teilnehmern etwa 300 Statisten befinden.

 

Bereits im August fand eine Alarmübung der Bundeswehr in Berlin Gatow statt, bei der sich die Sicherheitskräfte auf „terroristische Bedrohungen” vorbereitet haben. Bewaffnete Soldaten und gepanzerte Fahrzeugen, sowie ein Hubschrauber haben an der Anti-Terror-Übung teilgenommen.

 

Noch im Mai 2018 behauptete Innenminister Horst Seehofer (CSU): „Deutschland ist sicherer geworden.“ Doch scheinbar nicht sicher genug. Sonst wären solche großangelegten Anti-Terror-Übungen wie in Baden-Württemberg überflüssig.

 

Wie ernst die Lage ist, zeigen aktuelle Maßnahmen der Polizei in Hessen. Die hessische Polizei soll 1500 G38-Gewehre des Herstellers Heckler und Koch im Wert von zehn Millionen Euro erhalten, um effektiv gegen „terroristische Bedrohungen” und Schwerverbrecher vorgehen zu können.

 

Im Internet wird bereits gemunkelt, dass sich die Sicherheitskräfte auf bürgerkriegsähnliche Zustände vorbereiten, wie sie, laut dem verstorbenen Publizist Udo Ulfkotte, in einer internen CIA-Studie für den Zeitraum 2020-2025 prognostiziert wurden. Dem nach könnte es in westeuropäischen Ballungsgebieten zu sozialen Unruhen und Aufständen kommen.

 

„Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen. Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber“, sagt der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bereits vor einigen Jahren.

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Bundesamt für Strahlenschutz kauft 190 Millionen Jodtabletten

Jahrelang behaupteten Politiker und Lobbyisten, dass Atomkraft eine sichere Stromversorgung sei. So wie heute behauptet wird, Windkraft wäre umweltfreundlich. Doch wie sicher ist Atomkraft wirklich, wenn sich das Bundesamt für Strahlenschutz auf einen möglichen Super-GAU vorbereitet?

 

Creative Commons (CC0) – Kazejin (pixabay.com)

Es ist der größte Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens Gerot Lannach. Der Konzern soll 160 Millionen Jodtabletten nach Deutschland liefern. Die Tabletten dienen zur Vermeidung von Schilddrüsenkrebs im Fall eines schweren Reaktorunfalls.

 

Auf Empfehlung eines Beratungsgremiums der Bundesregierung wurden unter anderem die jeweiligen Notfallzonen rund um Atomkraftwerke erheblich vergrößert. Schließlich können ernsthafte Störungen im Betrieb der Atomkraftwerke zu katastrophalen Konsequenzen führen.

 

Bei einem nuklearen Unfall könnte radioaktives Jod freigesetzt werden. Damit sich dieses nicht in der Schilddrüse anreichert, sollte zum richtigen Zeitpunkt nicht-radioaktives Jod in Form einer hochdosierten Kaliumiodid-Tablette aufgenommen werden, heißt es in einem Bericht der Tagesschau.

 

Bereits im August 2017 hat die Stadt Aachen begonnen massenweise Jobtabletten an die Bevölkerung zu verteilen. Schließlich ist Aachen nur etwa 80 Kilometer von dem umstrittenen Kernkraftwerk Thiange in Belgien entfernt. “Unsere Absicht ist, uns so gut es geht auf den atomaren Ernstfall vorzubereiten”, erklärte der Umweltdezernent Markus Kremer in einem Interview.

 

Auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt der Bevölkerung sich auf unterschiedliche Katastrophenfälle vorzubereiten. “Hinzugekommen ist die Möglichkeit, über den Cyberraum in die Stromversorgung einzugreifen (…) Auf ein solches Szenario müssen wir uns einstellen und vorbereiten”, sagte der Präsident vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

 

Vor diesem Hintergrund verfünffacht das Bundesamt für Strahlenschutz seinen Bestand an Jodtabletten. Darüber hinaus empfiehlt die Bundesregierung der Bevölkerung in einem Zivilschutzkonzept selbständig Lebensmittel- und Trinkwasservorräte anzulegen.

 


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