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Deutscher Schäferhund als treuer Begleiter des Menschen

Bildnachweis: Creative Commons (CC0) / pxhere.com


Fakten im Überblick

Alternative Namen: Alsatian Wolf Dog (Elsässer Wolfshund),
bzw. Alsatian Dog (Elsässer Hund)
Widerristhöhe: Rüden 60–65 cm, Hündinnen 55–60 cm
Gewicht: Rüden 30–40 kg, Hündinnen 22–32 kg
Lebenserwartung: 9–13 Jahre
FCI-Gruppe: Gruppe 1, Hüte- und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde) in Sektion 1, Schäferhunde
Felltyp und zulässige Farben: Stockhaar und Langstockhaar in Schwarz, Sable, Grau, Schwarz-silber, Schwarz und Loh, rot mit schwarzem Mantel

 

Ursprung der Rasse
Der Name verrät es bereits: Der Deutsche Schäferhund kommt aus Deutschland. Seine Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Damals wurden in fast ganz Europa Hütehunde zum Schutz und Treiben von Schafherden eingesetzt. Diese Tiere wissen zwar in den verschiedenen Gebieten geringfügige Unterschiede auf, waren sich aber alle noch sehr ähnlich. Erst mit der Zeit entwickelten sich eigene Rassen mit typischen Färbungen, Charaktereigenschaften und Stärken. Weiteres dazu finden Sie auf DikDiks.de.

 

Genauer kommt der Deutsche Schäferhund aus Süddeutschland. Seine Vorfahren waren sehr wahrscheinlich hauptsächlich in Thüringen und Württemberg beheimatet. Max von Stephanitz gilt als Begründer der Rasse. Der von ihm erworbene Deutsche Schäferhund Horand von Grafrath und sein Bruder, Luchs Sparwasser, sind die Stammväter der meisten heute lebenden Vertreter der Rasse. Die Hündin Mari von Grafrath gilt als Stammmutter.

 

15 Monate nachdem er den Hund erworben hatte, gründete er am 22. April 1899 den Verein Deutscher Schäferhunde. Im Herbst wurde der erste Rassestandard festgelegt. So mussten Deutsche Schäferhunde damals mindestens 50 cm hoch sein, spitze Ohren und eine langgestreckte Schnauze haben. Die Rute musste lang, abwärts getragen und mit Behang sein. Die damals zulässigen Farben waren dem heutigen Standard sehr ähnlich. Schwarz, grau, weiß und rotgelb waren erlaubt, sowohl einfarbig, als auch durch Abzeichen in unterschiedlicher Form und Größe vermischt.

 

Die Umbenennung in Elsässer Wolfshund, später Elsässer Hund, fand während des Zweiten Weltkriegs, um der Rasse den nun negativ behangenen deutschen Namen zu nehmen und wurde erst 1977 offiziell aufgehoben. Noch heute gibt es Vereine in England, die diese Namen tragen.

 

Äußerliche Merkmale
Der Körperbau eines Deutschen Schäferhundes sollte kräftig und stark bemuskelt sein, ohne dabei schwerfällig zu wirken. Die Muskeln zeichnen sich dabei unter der Haut ab („trockener Körperbau“). Der Brustkorb eines Deutschen Schäferhundes ist tief und gewölbt. Im Lauf greift die Hinterhand so weit nach vorn, dass das Tier sich kraftvoll abstoßen kann.

 

Der Kopf weist eine Keilform mit geradem Nasenrücken und schwarzer Nase auf. Andere Farben sind nicht zulässig. Die Ohren stehen aufrecht und zeigen nach vorn. Ihre Größe passt zu der des Kopfes. Die Augen sind dunkel, mit aufmerksamem Ausdruck und liegen etwas schräg.
Krallen sowie Ballen sind, wie die Nase, schwarz. Die sichelförmige Rute hängt herab.

 

Das Fell ist vom Typ Stockhaar mit dichter Unterwolle und eng anliegend. Dieses Fell ist pflegeleicht und schützt vor Regen und Kälte.
Laut der FCI sind folgende Farben zugelassen: komplett schwarze Färbung; Schwarz mit Abzeichen in braun, rotbraun, hellgrau und gelb; grau mit Wolkung in dunklerer Farbe, schwarzem Sattel und Maske; die Nasenkuppe muss schwarz sein; kleinere, weiße Abzeichen auf der Brust und helle Innenseiten können auftreten, sind aber unerwünscht.
Die weiße Färbung des Fells ist seit 1933 nicht mehr zulässig. Vor einigen Jahren hat die FCI diese Farbe als eigenständige Rasse zunächst vorläufig (2004) und dann endgültig (2011) anerkannt.

 

Charakter
Das Wesen eines Deutschen Schäferhundes sollte lernwillig, selbstbewusst, aber folgsam sein. Diese Rasse zeigt ausgeprägtes Schutzverhalten und ist ein ausdauernder Läufer. Daher sollte er sowohl körperlich, beispielsweise durch Hundesport wie Agility, als auch geistig gefordert werden. Diese Förderung stärkt zusätzlich das Band zwischen Halter und Hund, wodurch die Erziehung erleichtert wird. Deutsche Schäferhunde brauchen Konsequenz und Sicherheit und reagieren gut auf positive Bestärkung. Er versteht sich gut mit Art- und Rassegenossen und zeigt ihnen gegenüber ein sehr soziales Verhalten mit auffallend wenig Aggressivität innerhalb eines Rudels.

 

Weiterhin wird diese Rasse als belastbar, ausgeglichen und außerhalb von Stresssituationen völlig gutartig beschrieben. Dem gegenüber stehen unabhängige Statistiken verschiedener Länder, laut der Deutsche Schäferhund am häufigsten beißt. Deutsche, österreichische und Schweizer Analysen der Häufigkeit von Hundebissen bei Kindern setzen den Deutschen Schäferhund an die Spitze. Teilweise ist er deutlich überrepräsentiert und beißt bis zu fünfmal häufiger als Artgenossen anderer Rassen. Im Schweizer Kanton Tessin ist seine Haltung daher an besonderen Auflagen gebunden, die einen Wesenstest des Hundes und einen Strafregisterauszug des Halters fordern.

 

Arbeitsgebiete des Deutschen Schäferhundes
Ursprünglich als Herdenschutzhund und zum Treiben dieser gezüchtet, findet der Deutsche Schäferhund kaum noch Verwendung in diesem Gebiet. Viel mehr ist er zum typischen Polizeihund geworden, die ihn als Schutz- und Rauschmittelspürhund einsetzt. Auch beim Zoll und Militär ist er beliebt. Sein hervorragender Geruchssinn und sein leichterer Körperbau haben zudem dazu geführt, dass er den Bernhardiner als Lawinenspürhund abgelöst hat. Auch in anderen Bereichen der Personensuche sowie als Blindenhund wird er erfolgreich eingesetzt.

 

Des Weiteren eignet diese Rasse sich für jede Hundesportart, sowohl Obedience und Agility, als auch beim Aufspüren und Verfolgen von Fährten.
Der Deutsche Schäferhund kann auch als reiner Familienhund gehalten werden, sollte dann jedoch ausreichend ausgelastet werden, um sein ausgeglichenes Verhalten nicht zu verlieren.

 

Rassetypische Krankheiten
Am ehesten bekannt ist der Deutsche Schäferhund neben seiner Arbeit als Polizeihund wohl für seine abfallende Hüfte. Hüftdysplasie kommt bei dieser Rasse sehr häufig vor. Das ist eine erblich bedingte Fehlstellung der Oberschenkel, wodurch diese nicht mehr ausreichend tief in der Hüftpfanne liegen. Betroffene Tiere haben häufig Schmerzen und sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Operationen oder Schmerzmittel verschaffen zwar Abhilfe, die betroffenen Tiere eignen sich jedoch nicht zur weiteren Zucht. Eine ähnliche Krankheit kann auch an den Ellenbögen auftreten.

 

Darüber hinaus existieren noch weitere rassetypische Krankheiten. Schäferhundkeratitis, eine nicht heilbare Entzündung der Hornhaut, und Schäferhundpyodermie, eine Hautentzündung, die verschiedene Hautschichten betreffen kann.

 

Außerdem ist der Deutsche Schäferhund anfällig für eine degenerative Myleopathie, welche an der Hinterhand beginnt, langsam fortschreitet und zu Bewegungsunfähigkeit führen kann. Sie ist ebenfalls nicht heilbar und auch eine erfolgreiche Behandlung ist sehr unwahrscheinlich. Das Kongenitale Vestibularsyndrom ist eine Erkrankung des Innenohrs, welches zu Taubheit und Gleichgewichtsstörungen führt. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass der Deutsche Schäferhund häufiger als andere Rassen an einer Pankreasinsuffizienz erkrankt und eine geringere Lebenserwartung als andere Rassehunde hat.

 

Im Schnitt werden 65 % aller Rassehunde älter als zehn Jahre. Beim Deutschen Schäferhund erreicht dieses Alter nicht mal jeder zweite.

„Fridays for Future“ infiltriert von Pädophilen?

Bildnachweis: CC BY 2.0 / wikimedia.org / FridaysForFuture Deutschland


Fridays for Future“ hat derzeit mit schweren Vorwürfen zu kämpfen. Dem Linken-Politiker Tom Radtke zufolge hätte der Hamburger Ableger dreckige Geheimnisse. Von Pädophilen ist die Rede, welche sich angeblich in der Klimabewegung tummeln. Nun läuft ein Parteiverfahren gegen Radtke.

 

CC BY-SA 2.0 / wikimedia.org / Takver from Australia

Tatsächlich ist die Behauptung, dass es in dem Hamburger FFF-Abeger Pädophile gibt, nicht besonders überraschend. Schließlich tummeln sich seit Jahren Pädophile im Grünen Sumpf. Bereits im Jahr 2013 berichtete die WELT, dass der Grünenpolitiker Volker Beck Ende der 80er Jahre angeblich Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen wollte. Demnach wollte Beck die „Entkriminalisierung“ von Pädophilie durchsetzen und plädierte offen für die Absenkung des sogenannten Schutzalters.

 

Die Vorwürfe des linken Nachwuchspolitikers Tom Radtke sind eindeutig: „Der Hamburger Bundestagsabgeordnete sollte aufpassen, sonst ergeht es ihm wie seinem ehemaligen Fraktionskollegen Edathy. Ich kenne die Namen einiger seiner Opfer.“ Sebastian Edathy ist ein ehemaliger Politiker und saß für die SPD im Bundestag. Edathy war in einer Kinderporno-Affäre verwickelt.

„Der Tiefe Staat muss vernichtet werden“

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Korrespondent: Ich freue mich, heute Jan Walter von „legitim.ch“ zum Interview bei „News 23“ begrüßen zu dürfen. Hallo Jan, schön, dass Du bei uns bist. Bitte stelle Dich einmal kurz selbst vor und beschreibe Deine Mission und Vision in Bezug auf legitim.ch

Jan Walter / legitim.ch

Jan Walter: Ich bin 1983 geboren, in einem ruhigen Schweizer Dorf und einem harmonischen Umfeld aufgewachsen. Ich habe Sport, Geographie und Geschichte studiert, danach die Lehrerausbildung für die Mittelschule gemacht und insgesamt 5 Jahre als Lehrer gearbeitet. 2017 habe ich den Newsblog Legitim.ch gegründet, weil ich seit meinem Aufwachen, das 2011 anfing, sehr viele Informationen gesammelt hatte, die ich meinen Mitmenschen unbedingt mitteilen wollte. Ich bin davon überzeugt, dass die Menschheit in Frieden und Freiheit leben kann, dafür muss aber zuerst der Tiefe Staat vernichtet werden. Der zentrale Angriffspunkt ist die Information, da die Massenmedien das wichtigste Herrschaftsinstrument der Kabale sind. Als Teil der alternativen Presse sehe ich meine Aufgabe darin, das korrupte Narrativ der Mainstream Medien zu durchbrechen.

Korrespondent: Inwieweit wird Deine Arbeit durch gezieltes „shadowbanning“ behindert und was bedeutet dies für Dich persönlich auf wirtschaftlicher Ebene?

Jan Walter: Als ich 2017 mit dem Bloggen begann, waren die Zensurmaßnahmen des Tiefen Staates schon ziemlich weit vorangeschritten. Ich habe aufgrund der Facebook-Statistik jedoch festgestellt, dass die Zensur nach wie vor zunimmt. Zum Glück haben wir in der Wahrheitsbewegung sehr engagierte Leser und Leserinnen, die unsere News auf Social Media intensiv verbreiten. Dadurch kann dem Zensurapparat etwas entgegengewirkt werden. Da ich erst vor drei Jahren angefangen habe, lässt sich aus meiner Sicht schlecht einschätzen, wie groß der wirtschaftliche Schaden tatsächlich ist.

Korrespondent: Wo liegen Deiner Meinung nach Unterschiede und wo Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Art und Vehemenz, mit der alternative Medien sich in der Schweiz und in Deutschland mit derartigen Eingriffen in die Meinungsfreiheit konfrontiert sehen? Und: ist die Möglichkeit der Einflussnahme von Bürgerseite in der Schweiz, z.B durch Volksabstimmungen, tatsächlich größer?

Jan Walter: Ich vermute, dass die Schweiz ähnlich wie Deutschland betroffen ist, da die Zensur primär auf Social Media stattfindet. In den USA werden inzwischen ganze Newsseiten und auch bekannte Truther aus den sozialen Medien verbannt. Solche Fälle sind mir im deutschen Sprachraum nur auf Youtube bekannt. Ob es die Deutschen härter trifft als die Schweizer, weiß ich nicht.

Gegen die Art von Zensur, wie wir sie heute erleben, lässt sich meines Erachtens kaum etwas unternehmen, da praktisch alles vom Silicon Valley aus kontrolliert wird. Ab und an hört man, dass eine Klage durchgekommen ist, von größeren Erfolgen habe ich aber noch nichts gehört. Trump hat neulich versprochen, dass er sich der Sache annehmen wird, doch bislang habe ich davon noch nichts gemerkt.

Korrespondent: Wie schätzt Du die Bereitschaft Deiner Landsleute ein, solchen Einschränkungen der persönlichen Freiheit entgegenzutreten? Die Eidgenossen haben ja einen gewissen Ruf der Wehrhaftigkeit. Kommt das auch hier zum Tragen, oder geht es da eher um Einlagensicherung, denn um Ethik? Und: wie sieht Deine Einschätzung für Deutschland im Vergleich aus?

Jan Walter: In der Schweiz gab es neulich eine Volksabstimmung gegen die Billag-Gebühren (GEZ), die an der Urne von über 70% der Wähler abgelehnt wurde. Das zeigt, dass das Bewusstsein der Schweizer noch stark vom Mainstream kontrolliert ist und entsprechend auf dem demokratischen Weg noch nicht viel zu erreichen ist.

Ich denke, dass das deutsche Volk in Bezug auf das Aufwachen etwas weiter ist; vermutlich aufgrund der größeren Notwendigkeit. Den Schweizern geht es offensichtlich immer noch zu gut.

Dass die Schweiz noch nicht zur EU gehört, hat wohl diverse Gründe. Sicherlich ökonomische, wobei an der EWR-Abstimmung von 1992 vor allem die Wirtschaft Druck machte und für den Beitritt plädierte. Ich denke, dass der Freiheitsgedanke und der vorhandene Wohlstand damals eine zentrale Rolle spielte. Bald werden die Schweizer über das Rahmenabkommen (EWR 2.0) entscheiden müssen. Ich bin gespannt, ob sich das Volk nochmals gegen die EU entscheiden wird.

Korrespondent: Welche Potenziale, all dem durch mehr Vernetzung alternativer Medien entgegenzutreten siehst Du?

Jan Walter: Ich sehe eher Gefahren. Durch mehr Vernetzung könnte die Meinungsvielfalt abnehmen, denn Vernetzung bedeutet auch Zentralisierung. Im Prinzip ist die Dezentralität der alternativen Medien eine große Stärke. Dass die Mainstream Medien zunehmend an Audienz und Einnahmen einbüßen, zeigt, dass die Wahrheitsbewegung ihren Job gut macht.

Eine Schwäche der alternativen Medien ist das verschwindend kleine Budget; vor allem im Vergleich zu den Mainstream Medien. Auf der anderen Seite ist das wiederum ein Beweis, dass die alternativen Journalisten aus Überzeugung arbeiten und das ist wiederum wertvoller als alles Geld der Welt.

Als NuoViso auf Youtube gelöscht wurde, haben sich praktisch alle bekannten alternativen Stimmen im Rahmen einer Protestaktion vernetzt. Ein paar Tage später war NuoViso wieder online. Ob es aufgrund dieser solidarischen Aktion passierte, ist meines Wissens nicht bekannt.

Für gezielte Aktionen macht eine Vernetzung durchaus Sinn. Grundsätzlich sehe ich die aktuelle Struktur aber eher als eine Stärke.

Korrespondent: Wie schätzt Du allgemein die Zukunft alternativer Nachrichtenmedien im deutschsprachigen Raum ein?

Jan Walter: Grundsätzlich wird die Nachfrage nach alternativen News durch das zunehmende Aufwachen der Menschheit steigen. Solange der Tiefe Staat nicht vernichtet ist, müssen wir dranbleiben und Vollgas geben.

Ich denke, dass sich die alternativen Medien in Zukunft zunehmend professionalisieren und kommerzialisieren werden, so ähnlich wie in den USA. In diesem Bereich haben wir definitiv Nachholbedarf. Optimal wäre, wenn die alternativen Medien vermehrt mit alternativen Wirtschaftszweigen kooperieren würden. Es besteht ein immenses Potenzial, das sowohl dem ehrlichen Unternehmertum, den ehrlichen Medien wie auch dem aufgewachten Publikum dienen würde.

Korrespondent: Im Mai soll in der Schweiz über die Begrenzung von Zuwanderung abgestimmt werden. Wie siehst Du die Chancen auf Erfolg dafür und warum?

Jan Walter: Interessant ist, dass wir 2014 bereits darüber abgestimmt haben. Die Initiative wurde vom Volk angenommen, aber vom Parlament nicht richtig umgesetzt, weil es die bilateralen Verträge mit der EU nicht gefährden wollte.

Es wird eine enge Entscheidung. Ich vermute, dass sich das Volk leider gegen eine Begrenzung entscheiden wird. Die Mainstream Medien haben in der Schweiz immer noch zu viel Macht und nutzen diese selbstverständlich gekonnt aus, um den Bevölkerungsaustausch voranzutreiben.

Korrespondent: Wie siehst Du die Chancen für eine solche Initiative jenseits von Parteizugehörigkeit in Deutschland und warum?

Jan Walter: In Deutschland gibt es eine solche Möglichkeit meines Wissens nicht. Ich denke, dass es für Deutschland dennoch Hoffnung gibt, da einerseits die AfD wächst und anderseits innerhalb der CDU namhafte Politiker, wie beispielsweise Hans-Georg Maaßen, eine Kursänderung andeuten. Es darf aber nicht mehr zu lange dauern, denn Deutschland steht kurz vor dem Kollaps. Die innere Sicherheit und der Wohlstand wurden unter Merkel regelrecht zerstört.

Korrespondent: Der Vertrag von Versailles ist soeben abgelaufen. Dies bietet eine historische Chance, Weltfrieden auch auf ein solides völkerrechtliches Fundament zu stellen. In den letzten Dekaden waren viele Länder „Freiwild“, weil Kriegserklärungen gar nicht nötig waren – da militärische Intervention teilweise letztlich nichts anderes war, als die Fortsetzung vertraglich nicht beendeter Kriege.
Welche Rolle könnte die Schweiz als neutrales Element bei der Mediation im Rahmen eines Friedensvertrages einnehmen? Hätten ggf. sogar alternative Medien die Chance, hier etwas anzuschieben in der Schweiz?
Was könnte es bedeuten, dass die Bundesrepublik selbst nicht aktiver ist in der Sache?

Jan Walter: Die Schweiz ist nach wie vor eine Hochburg des Tiefen Staates. Solange der Sumpf nicht trocken ist, werden solche Entwicklungen in der Schweiz nicht infrage kommen. Grundsätzlich ist aber immer alles möglich. Wenn Trump und die Allianz den Tiefen Staat weiter dezimieren, könnte es schon bald weltweit zu einem Wendepunkt kommen und die Karten entsprechend neu verteilt werden.

In der Schweiz können die alternativen Medien solche politische Entscheidungen kaum bis gar nicht beeinflussen. Unsere Themen sind hierzulande noch zu marginal, aber auch das wird sich in Zukunft durch das Aufwachen der Menschheit verändern.

Was die Zurückhaltung der BRD zu bedeuten hat, ist nicht einfach einzuschätzen. Möglicherweise wollen sie verhindern, dass das Thema breit diskutiert wird, in dem sie es einfach ignorieren. Vielleicht gibt es hinter den Kulissen aber auch schon einen „Q-Plan“. Wer weiß?

Korrespondent: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump macht momentan viele Schlagzeilen. In Deutschland gibt es das „konstruktive Misstrauensvotum des Bundestages, in Österreich die „Ministeranklage“ durch den Verfassungsgerichtshof als Staatsgerichtshof – und in der Schweiz gar kein vorgesehenes Verfahren, außer für Bundesrichter mit Zustimmung einer Kommission der „Eidgenössischen Räte“. Einzig der Kanton Jura kennt ein Misstrauensvotum – also auch nicht auf nationaler Ebene und im Kanton Bern z.B. können durch Volksabstimmung Neuwahlen erzwungen werden – ebenfalls kommunal also. Insgesamt zeigt sich, dass alle halbwegs profunden Möglichkeiten von Amtsenthebung letztlich nur durch Inhaber von Machtpositionen selbst realisiert werden können. Die Macht scheint also tatsächlich nirgendwo wirklich beim Volke zu liegen. Wie siehst Du das?

Jan Walter: So genau kenne ich die Rechtslage in der Schweiz nicht, doch spätesten am Wahltag gibt es die Möglichkeit jemanden abzuwählen. Diese Macht hätten wir schon. An den Wahlergebnissen sieht man jedoch, dass das Volk immer noch massiv indoktriniert ist. Deswegen ist die Aufklärungsarbeit der Wahrheitsbewegung so wichtig. Das wichtigste Herrschaftsinstrument des Tiefen Staates ist nach wie vor die Kontrolle über die Information. Solange das Mainstream-Narrativ nicht durchbrochen ist, bringen alle Rechte und Freiheiten nichts. Denn um diese überhaupt in Anspruch zu nehmen, braucht es ein waches Bewusstsein und Bereitschaft zur Eigenverantwortlichkeit.

Korrespondent: Unbestätigter Information zufolge soll es so etwas wie ein Ultimatum an die internationale Bankenwirtschaft geben, in welchem diese aufgefordert wird, sich einem neuen Regularium zu beugen, welches letztlich die Machenschaften der bisherigen Garden beendet. Dies müsste ja theoretisch alles über die BIZ in Basel laufen, oder? Kannst Du dazu etwas sagen?

Jan Walter: So viel ich weiß, ist die BIZ in Basel tatsächlich die höchste Instanz der internationalen Bankenwirtschaft. Von einem Ultimatum habe ich noch nichts konkretes gehört. Meinen Recherchen zufolge will der Tiefe Staat das Finanzsystem an die Wand fahren, um einen globalen Crash zu verursachen und damit eine digitale Weltwährung zu rechtfertigen. Aufgrund der „Q-Revolution“ könnte dieses Vorhaben inzwischen bereits verhindert worden sein. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das aktuelle Finanzsystem am Ende ist. Es wird einen Reset oder etwas Ähnliches geben müssen. Wie das genau ablaufen wird, ist mir noch nicht klar, zumal einige Länder noch stark im Würgegriff der Kabale sind.

Korrespondent: Zum Abschluss ein kleines Blitzlicht – bitte vervollständige den Satz.

Korrespondent: Die größte Gefahr für die Menschheit ist …
Jan Walter: … jeder einzelne Mensch für sich selbst.

Korrespondent: Die beste Möglichkeit, dem zu begegnen ist …
Jan Walter: … seine Schwingung zu erhöhen, aufwachen und aufsteigen.

Korrespondent: Die Länder Europas in 4 Jahren zeichnen sich aus durch …
Jan Walter: … eine starke Volksbewegung, die die politische Verantwortung zurückerobert hat.

Korrespondent: Deine Botschaft an die Schweizer ist: …
Jan Walter: … wer nicht hören will, wird leider fühlen müssen; also wacht endlich auf!

Korrespondent: Deine Botschaft an Frau Merkel ist: …
Jan Walter: … Deine Zeit ist bald vorbei.

Korrespondent: Deine Botschaft an die Deutschen ist: …
Jan Walter: … seid die Veränderung, die ihr in eurem Land sehen wollt!

Korrespondent: Vielen Dank für das Interview, Jan Walter.
Jan Walter: Danke, News 23

„Merkel hat Deutschland in ein Schlachtfeld verwandelt“


Auch wenn diese Aussage etwas überspitzt klingen mag, hat die Gewaltkriminalität in bestimmten Bereichen tatsächlich massiv zugenommen. Zum Beispiel verzeichneten mehrere Bundesländer einen Anstieg der Messerattacken um bis zu 32 Prozent seit 2013/14. Allein in NRW wurden im vergangen Jahr etwa 6.800 Straftaten registriert, bei denen Messer als Tatmittel zum Einsatz kamen.

 

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Nicht nur die Fallzahlen sind gestiegen, sondern auch die Brutalität der Straftäter. Selbst vor Rentnern und Kindern wird kein halt gemacht. Täglich gibt es eine Flut von Nachrichten über neue „Einzelfälle“. Viele (Wut)Bürger wie Andy Habermann machen die Bundeskanzlerin dafür verantwortlich. Massenmedien verbreiteten vor einiger Zeit den Begriff Wutbürger, um unliebsame Demonstranten zu diffamieren.

 

Im Jahr 2017 eignete Andy Habermann sich den Begriff an und gründete die gleichnamige Band Wutbürger. Diese bezeichnet sich selbst auf ihrer Webseite als “Freunde der klaren Worte, der Aufklärung und der Wahrheit.” Doch wer in Deutschland öffentlich eine Meinung vertritt, welche stark von der veröffentlichten Meinung abweicht, bekommt schnell Schwierigkeiten.

 

Im Jahr 2019 äußerte sich der Verfassungsschutz in einer Pressemeldung zur Band Wutbürger und bezeichnete den Sänger Andy Habermann als “rechtsextrem”. Sofort eröffneten Massenmedien einen Shitstorm gegen den Frontmann. Bei einem Interview mit News 23 im November 2019 versicherte Habermann, dass die Musik der Band völlig unpolitisch sei. Politik spiele zwar eine Rolle aber stehe nicht im Vordergrund.

 

Wie “rechtsextrem” die Band wirklich ist, kann jeder selbst herausfinden. Am 23. Januar haben die Wutbürger ihr erstes Album “Meilenstein” veröffentlicht. News 23 hatte die Gelegenheit vorher rein zuhören. Das Album besteht aus 8 Songs, welche deutlich unpolitischer sind, als man es vielleicht erwartet hätte. Die Inhalte sind teilweise sehr persönlich aber auch extrem offensiv. Besonders die Presse muss harte Kritik einstecken. Der Kauf des Albums lohnt sich unter anderem für Deutschrock-Fans, die sich als “Freunde der klaren Worte” verstehen und einen wilden Gitarrensound, eine charakterstarke Stimme und ehrliche Texte mögen.

Wird der Verfassungsschutz politisch instrumentalisiert?

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Pressemeldung des Verfassungsschutzes:
https://verfassungsschutz.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.650968.de

Meinungsfreiheit: Repressionen gegen Andersdenkende


Libanesischer Clan-Chef Miri wurde erneut abgeschoben

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Unter bestimmten Voraussetzungen kann die aufschiebende Wirkung aufgrund von Rechtsgründen aufgehoben werden. Das Gericht hat keinerlei Zweifel, dass der Asylantrag zu Recht abgelehnt wurde, berichtet die Deutsche Welle. Auch gehe von Miri eine Gefahr für die Allgemeinheit aus. Der mehrfach vorbestragte Clan-Chef hat auch keine Bedrohungen für Leib und Leben in seinem Herkunftsland zu befürchten, so die Argumentation des Bremer Verwaltungsgerichtes weiter.

 

Wegen Raubes, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung und bandenmäßigen Drogenhandels wurde Miri in der Zeit von 1989 bis 2014 insgesamt 19 Mal rechtskräftig verurteilt. Der bereits seit längeren ausreisepflichtige Miri, ist nach seiner Abschiebung im Juli 2019 illegal und mit Hilfe von Schleppern, wieder nach Deutschland eingereist. Seitdem sitzt er in Abschiebehaft.

 

Innenminister Horst Seehofer (CSU) begrüßte die Entscheidung des Bremer Verwaltungsgerichts und sagte, „Das ist ein großer Erfolg für die Durchsetzungsfähigkeit unseres Rechtsstaates“. Sein Ministerium werde alles dafür tun, um die Abschiebung so schnell wie möglich durchzuführen. Man darf gespannt sein, wann der libanesische Clan-Chef erneut illegal einreist.

Aufstand der Rentner: „Fridays gegen Altersarmut“

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Die Tafel Deutschland verkündete jüngst, dass die Anzahl der Rentner, welche auf Lebensmittelspenden angewiesen sind, um 26% im Vergleich zum Vorjahr angestiegen ist. “Das ist natürlich sehr erschreckend, weil wir wissen, dass viele Menschen, die Rentnerinnen und Rentner sind, sich oft schämen, Leistungen in Anspruch zu nehmen”, sagte der Chef der Tafel, Jochen Brühl.

 

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Der Schuldneratlas 2019 bestätigt das es deutschen Rentnern immer schlechter geht. Immer mehr Rentner sind komplett verschuldet. Im Schuldneratlas werden Menschen als überschuldet bezeichnet, die ihre Verbindlichkeiten „mit hoher Wahrscheinlichkeit über einen längeren Zeitraum nicht begleichen“ können. In der Altersklasse der über 70 jährigen stieg die Zahl der Menschen die laut Schuldneratlas als überschuldet gelten dramatisch an. 381.000 Menschen dieser Altersgruppe gelten als überschuldet. Ein Anstieg von 45% im Vergleich zum Vorjahr. “Mit dem Eintritt in den Ruhestand sinken die Chancen älterer Menschen drastisch, ihre ökonomische Lage zu verbessern”, heißt es im Schuldneratlas 2019.

 

„Die Renten steigen jetzt seit sechs Jahren oberhalb der Inflationsrate”, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dies sei ein “großes Geschenk”. Doch das aktuelle Rentenniveau wäre als auf Dauer „nicht verkraftbar“, meint Altmaier.

 

Leider könnte sein, dass es den Rentnern im Jahre 2019 besser ging als es in Zukunft der Fall sein wird. Bis zum Jahre 2030 wird das Rentenniveau auf 43% sinken. Besonders die über 80-Jährigen profitieren von alten Begünstigungen. Bei Ihnen werden lediglich 50% der Rente besteuert. Wer erst in den letzten Jahren in Rente gegangen ist, muss 74% seiner Rente versteuern.

 

Aus Politik- und Finanzkreisen werden bereits absurde Lösungsangebote gemacht: Um das Rentenproblem zu lösen, sollen die Deutschen länger arbeiten oder massenweise Migranten aufnehmen. Die Bundesbank hat jüngst verkündet, dass man die Rente dadurch stabilisieren könne, wenn man das Renteneintrittsalter bis 2070 Schrittweise bis auf 70 Jahre erhöht. Um das aktuelle Renteneintrittsalter von 67 Jahren aufrecht erhalten zu können bräuchte Deutschland angeblich zusätzlich jedes Jahr ca. 500.000 erwerbstätige Zuwanderer.

Kein Bock auf Massenmedien? Werde selbst zum Reporter!

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Auch Quereinsteiger sind willkommen: Sie haben noch keine Erfahrung als Autor oder Reporter, aber Sie können gut schreiben oder sprechen? Dann schicken Sie einfach eine Nachricht an support@n23.tv oder nutzen Sie das Kontaktformular in der Videobeschreibung.

 

Der Relotius-Skandal beim Spiegel hat einmal mehr gezeigt, dass in Massenmedien immer wieder gezielt Falschmeldungen und Desinformation verbreitet werden. Besonders bei Themen wie Migration oder in Bezug auf die Russlandpolitik wird immer wieder deutlich, dass viele transatlantische Massenmedien eine versteckte Agenda verfolgen.

 

Dies führt zunehmend zu einem Vertrauensverlust der etablierten Massenmedien. Daher werden Sie einfach selbst zu Reporter und bewerben Sie sich bei News 23 als Nachrichtensprecher, Artikelschreiber oder Gastautor. Auch Social-Media-Experten, Kameraleute und Videocutter sind gern gesehen. Weitere Informationen finden Sie in der Videobeschreibung.


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