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„Der Tiefe Staat muss vernichtet werden“

Korrespondent: Ich freue mich, heute Jan Walter von „legitim.ch“ zum Interview bei „News 23“ begrüßen zu dürfen. Hallo Jan, schön, dass Du bei uns bist. Bitte stelle Dich einmal kurz selbst vor und beschreibe Deine Mission und Vision in Bezug auf legitim.ch

Jan Walter / legitim.ch

Jan Walter: Ich bin 1983 geboren, in einem ruhigen Schweizer Dorf und einem harmonischen Umfeld aufgewachsen. Ich habe Sport, Geographie und Geschichte studiert, danach die Lehrerausbildung für die Mittelschule gemacht und insgesamt 5 Jahre als Lehrer gearbeitet. 2017 habe ich den Newsblog Legitim.ch gegründet, weil ich seit meinem Aufwachen, das 2011 anfing, sehr viele Informationen gesammelt hatte, die ich meinen Mitmenschen unbedingt mitteilen wollte. Ich bin davon überzeugt, dass die Menschheit in Frieden und Freiheit leben kann, dafür muss aber zuerst der Tiefe Staat vernichtet werden. Der zentrale Angriffspunkt ist die Information, da die Massenmedien das wichtigste Herrschaftsinstrument der Kabale sind. Als Teil der alternativen Presse sehe ich meine Aufgabe darin, das korrupte Narrativ der Mainstream Medien zu durchbrechen.

Korrespondent: Inwieweit wird Deine Arbeit durch gezieltes „shadowbanning“ behindert und was bedeutet dies für Dich persönlich auf wirtschaftlicher Ebene?

Jan Walter: Als ich 2017 mit dem Bloggen begann, waren die Zensurmaßnahmen des Tiefen Staates schon ziemlich weit vorangeschritten. Ich habe aufgrund der Facebook-Statistik jedoch festgestellt, dass die Zensur nach wie vor zunimmt. Zum Glück haben wir in der Wahrheitsbewegung sehr engagierte Leser und Leserinnen, die unsere News auf Social Media intensiv verbreiten. Dadurch kann dem Zensurapparat etwas entgegengewirkt werden. Da ich erst vor drei Jahren angefangen habe, lässt sich aus meiner Sicht schlecht einschätzen, wie groß der wirtschaftliche Schaden tatsächlich ist.

Korrespondent: Wo liegen Deiner Meinung nach Unterschiede und wo Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Art und Vehemenz, mit der alternative Medien sich in der Schweiz und in Deutschland mit derartigen Eingriffen in die Meinungsfreiheit konfrontiert sehen? Und: ist die Möglichkeit der Einflussnahme von Bürgerseite in der Schweiz, z.B durch Volksabstimmungen, tatsächlich größer?

Jan Walter: Ich vermute, dass die Schweiz ähnlich wie Deutschland betroffen ist, da die Zensur primär auf Social Media stattfindet. In den USA werden inzwischen ganze Newsseiten und auch bekannte Truther aus den sozialen Medien verbannt. Solche Fälle sind mir im deutschen Sprachraum nur auf Youtube bekannt. Ob es die Deutschen härter trifft als die Schweizer, weiß ich nicht.

Gegen die Art von Zensur, wie wir sie heute erleben, lässt sich meines Erachtens kaum etwas unternehmen, da praktisch alles vom Silicon Valley aus kontrolliert wird. Ab und an hört man, dass eine Klage durchgekommen ist, von größeren Erfolgen habe ich aber noch nichts gehört. Trump hat neulich versprochen, dass er sich der Sache annehmen wird, doch bislang habe ich davon noch nichts gemerkt.

Korrespondent: Wie schätzt Du die Bereitschaft Deiner Landsleute ein, solchen Einschränkungen der persönlichen Freiheit entgegenzutreten? Die Eidgenossen haben ja einen gewissen Ruf der Wehrhaftigkeit. Kommt das auch hier zum Tragen, oder geht es da eher um Einlagensicherung, denn um Ethik? Und: wie sieht Deine Einschätzung für Deutschland im Vergleich aus?

Jan Walter: In der Schweiz gab es neulich eine Volksabstimmung gegen die Billag-Gebühren (GEZ), die an der Urne von über 70% der Wähler abgelehnt wurde. Das zeigt, dass das Bewusstsein der Schweizer noch stark vom Mainstream kontrolliert ist und entsprechend auf dem demokratischen Weg noch nicht viel zu erreichen ist.

Ich denke, dass das deutsche Volk in Bezug auf das Aufwachen etwas weiter ist; vermutlich aufgrund der größeren Notwendigkeit. Den Schweizern geht es offensichtlich immer noch zu gut.

Dass die Schweiz noch nicht zur EU gehört, hat wohl diverse Gründe. Sicherlich ökonomische, wobei an der EWR-Abstimmung von 1992 vor allem die Wirtschaft Druck machte und für den Beitritt plädierte. Ich denke, dass der Freiheitsgedanke und der vorhandene Wohlstand damals eine zentrale Rolle spielte. Bald werden die Schweizer über das Rahmenabkommen (EWR 2.0) entscheiden müssen. Ich bin gespannt, ob sich das Volk nochmals gegen die EU entscheiden wird.

Korrespondent: Welche Potenziale, all dem durch mehr Vernetzung alternativer Medien entgegenzutreten siehst Du?

Jan Walter: Ich sehe eher Gefahren. Durch mehr Vernetzung könnte die Meinungsvielfalt abnehmen, denn Vernetzung bedeutet auch Zentralisierung. Im Prinzip ist die Dezentralität der alternativen Medien eine große Stärke. Dass die Mainstream Medien zunehmend an Audienz und Einnahmen einbüßen, zeigt, dass die Wahrheitsbewegung ihren Job gut macht.

Eine Schwäche der alternativen Medien ist das verschwindend kleine Budget; vor allem im Vergleich zu den Mainstream Medien. Auf der anderen Seite ist das wiederum ein Beweis, dass die alternativen Journalisten aus Überzeugung arbeiten und das ist wiederum wertvoller als alles Geld der Welt.

Als NuoViso auf Youtube gelöscht wurde, haben sich praktisch alle bekannten alternativen Stimmen im Rahmen einer Protestaktion vernetzt. Ein paar Tage später war NuoViso wieder online. Ob es aufgrund dieser solidarischen Aktion passierte, ist meines Wissens nicht bekannt.

Für gezielte Aktionen macht eine Vernetzung durchaus Sinn. Grundsätzlich sehe ich die aktuelle Struktur aber eher als eine Stärke.

Korrespondent: Wie schätzt Du allgemein die Zukunft alternativer Nachrichtenmedien im deutschsprachigen Raum ein?

Jan Walter: Grundsätzlich wird die Nachfrage nach alternativen News durch das zunehmende Aufwachen der Menschheit steigen. Solange der Tiefe Staat nicht vernichtet ist, müssen wir dranbleiben und Vollgas geben.

Ich denke, dass sich die alternativen Medien in Zukunft zunehmend professionalisieren und kommerzialisieren werden, so ähnlich wie in den USA. In diesem Bereich haben wir definitiv Nachholbedarf. Optimal wäre, wenn die alternativen Medien vermehrt mit alternativen Wirtschaftszweigen kooperieren würden. Es besteht ein immenses Potenzial, das sowohl dem ehrlichen Unternehmertum, den ehrlichen Medien wie auch dem aufgewachten Publikum dienen würde.

Korrespondent: Im Mai soll in der Schweiz über die Begrenzung von Zuwanderung abgestimmt werden. Wie siehst Du die Chancen auf Erfolg dafür und warum?

Jan Walter: Interessant ist, dass wir 2014 bereits darüber abgestimmt haben. Die Initiative wurde vom Volk angenommen, aber vom Parlament nicht richtig umgesetzt, weil es die bilateralen Verträge mit der EU nicht gefährden wollte.

Es wird eine enge Entscheidung. Ich vermute, dass sich das Volk leider gegen eine Begrenzung entscheiden wird. Die Mainstream Medien haben in der Schweiz immer noch zu viel Macht und nutzen diese selbstverständlich gekonnt aus, um den Bevölkerungsaustausch voranzutreiben.

Korrespondent: Wie siehst Du die Chancen für eine solche Initiative jenseits von Parteizugehörigkeit in Deutschland und warum?

Jan Walter: In Deutschland gibt es eine solche Möglichkeit meines Wissens nicht. Ich denke, dass es für Deutschland dennoch Hoffnung gibt, da einerseits die AfD wächst und anderseits innerhalb der CDU namhafte Politiker, wie beispielsweise Hans-Georg Maaßen, eine Kursänderung andeuten. Es darf aber nicht mehr zu lange dauern, denn Deutschland steht kurz vor dem Kollaps. Die innere Sicherheit und der Wohlstand wurden unter Merkel regelrecht zerstört.

Korrespondent: Der Vertrag von Versailles ist soeben abgelaufen. Dies bietet eine historische Chance, Weltfrieden auch auf ein solides völkerrechtliches Fundament zu stellen. In den letzten Dekaden waren viele Länder „Freiwild“, weil Kriegserklärungen gar nicht nötig waren – da militärische Intervention teilweise letztlich nichts anderes war, als die Fortsetzung vertraglich nicht beendeter Kriege.
Welche Rolle könnte die Schweiz als neutrales Element bei der Mediation im Rahmen eines Friedensvertrages einnehmen? Hätten ggf. sogar alternative Medien die Chance, hier etwas anzuschieben in der Schweiz?
Was könnte es bedeuten, dass die Bundesrepublik selbst nicht aktiver ist in der Sache?

Jan Walter: Die Schweiz ist nach wie vor eine Hochburg des Tiefen Staates. Solange der Sumpf nicht trocken ist, werden solche Entwicklungen in der Schweiz nicht infrage kommen. Grundsätzlich ist aber immer alles möglich. Wenn Trump und die Allianz den Tiefen Staat weiter dezimieren, könnte es schon bald weltweit zu einem Wendepunkt kommen und die Karten entsprechend neu verteilt werden.

In der Schweiz können die alternativen Medien solche politische Entscheidungen kaum bis gar nicht beeinflussen. Unsere Themen sind hierzulande noch zu marginal, aber auch das wird sich in Zukunft durch das Aufwachen der Menschheit verändern.

Was die Zurückhaltung der BRD zu bedeuten hat, ist nicht einfach einzuschätzen. Möglicherweise wollen sie verhindern, dass das Thema breit diskutiert wird, in dem sie es einfach ignorieren. Vielleicht gibt es hinter den Kulissen aber auch schon einen „Q-Plan“. Wer weiß?

Korrespondent: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump macht momentan viele Schlagzeilen. In Deutschland gibt es das „konstruktive Misstrauensvotum des Bundestages, in Österreich die „Ministeranklage“ durch den Verfassungsgerichtshof als Staatsgerichtshof – und in der Schweiz gar kein vorgesehenes Verfahren, außer für Bundesrichter mit Zustimmung einer Kommission der „Eidgenössischen Räte“. Einzig der Kanton Jura kennt ein Misstrauensvotum – also auch nicht auf nationaler Ebene und im Kanton Bern z.B. können durch Volksabstimmung Neuwahlen erzwungen werden – ebenfalls kommunal also. Insgesamt zeigt sich, dass alle halbwegs profunden Möglichkeiten von Amtsenthebung letztlich nur durch Inhaber von Machtpositionen selbst realisiert werden können. Die Macht scheint also tatsächlich nirgendwo wirklich beim Volke zu liegen. Wie siehst Du das?

Jan Walter: So genau kenne ich die Rechtslage in der Schweiz nicht, doch spätesten am Wahltag gibt es die Möglichkeit jemanden abzuwählen. Diese Macht hätten wir schon. An den Wahlergebnissen sieht man jedoch, dass das Volk immer noch massiv indoktriniert ist. Deswegen ist die Aufklärungsarbeit der Wahrheitsbewegung so wichtig. Das wichtigste Herrschaftsinstrument des Tiefen Staates ist nach wie vor die Kontrolle über die Information. Solange das Mainstream-Narrativ nicht durchbrochen ist, bringen alle Rechte und Freiheiten nichts. Denn um diese überhaupt in Anspruch zu nehmen, braucht es ein waches Bewusstsein und Bereitschaft zur Eigenverantwortlichkeit.

Korrespondent: Unbestätigter Information zufolge soll es so etwas wie ein Ultimatum an die internationale Bankenwirtschaft geben, in welchem diese aufgefordert wird, sich einem neuen Regularium zu beugen, welches letztlich die Machenschaften der bisherigen Garden beendet. Dies müsste ja theoretisch alles über die BIZ in Basel laufen, oder? Kannst Du dazu etwas sagen?

Jan Walter: So viel ich weiß, ist die BIZ in Basel tatsächlich die höchste Instanz der internationalen Bankenwirtschaft. Von einem Ultimatum habe ich noch nichts konkretes gehört. Meinen Recherchen zufolge will der Tiefe Staat das Finanzsystem an die Wand fahren, um einen globalen Crash zu verursachen und damit eine digitale Weltwährung zu rechtfertigen. Aufgrund der „Q-Revolution“ könnte dieses Vorhaben inzwischen bereits verhindert worden sein. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das aktuelle Finanzsystem am Ende ist. Es wird einen Reset oder etwas Ähnliches geben müssen. Wie das genau ablaufen wird, ist mir noch nicht klar, zumal einige Länder noch stark im Würgegriff der Kabale sind.

Korrespondent: Zum Abschluss ein kleines Blitzlicht – bitte vervollständige den Satz.

Korrespondent: Die größte Gefahr für die Menschheit ist …
Jan Walter: … jeder einzelne Mensch für sich selbst.

Korrespondent: Die beste Möglichkeit, dem zu begegnen ist …
Jan Walter: … seine Schwingung zu erhöhen, aufwachen und aufsteigen.

Korrespondent: Die Länder Europas in 4 Jahren zeichnen sich aus durch …
Jan Walter: … eine starke Volksbewegung, die die politische Verantwortung zurückerobert hat.

Korrespondent: Deine Botschaft an die Schweizer ist: …
Jan Walter: … wer nicht hören will, wird leider fühlen müssen; also wacht endlich auf!

Korrespondent: Deine Botschaft an Frau Merkel ist: …
Jan Walter: … Deine Zeit ist bald vorbei.

Korrespondent: Deine Botschaft an die Deutschen ist: …
Jan Walter: … seid die Veränderung, die ihr in eurem Land sehen wollt!

Korrespondent: Vielen Dank für das Interview, Jan Walter.
Jan Walter: Danke, News 23

„Merkel hat Deutschland in ein Schlachtfeld verwandelt“

Auch wenn diese Aussage etwas überspitzt klingen mag, hat die Gewaltkriminalität in bestimmten Bereichen tatsächlich massiv zugenommen. Zum Beispiel verzeichneten mehrere Bundesländer einen Anstieg der Messerattacken um bis zu 32 Prozent seit 2013/14. Allein in NRW wurden im vergangen Jahr etwa 6.800 Straftaten registriert, bei denen Messer als Tatmittel zum Einsatz kamen.

 

CC BY-SA 2.0 / Christoph Scholz / flickr.com

Nicht nur die Fallzahlen sind gestiegen, sondern auch die Brutalität der Straftäter. Selbst vor Rentnern und Kindern wird kein halt gemacht. Täglich gibt es eine Flut von Nachrichten über neue „Einzelfälle“. Viele (Wut)Bürger wie Andy Habermann machen die Bundeskanzlerin dafür verantwortlich. Massenmedien verbreiteten vor einiger Zeit den Begriff Wutbürger, um unliebsame Demonstranten zu diffamieren.

 

Im Jahr 2017 eignete Andy Habermann sich den Begriff an und gründete die gleichnamige Band Wutbürger. Diese bezeichnet sich selbst auf ihrer Webseite als “Freunde der klaren Worte, der Aufklärung und der Wahrheit.” Doch wer in Deutschland öffentlich eine Meinung vertritt, welche stark von der veröffentlichten Meinung abweicht, bekommt schnell Schwierigkeiten.

 

Im Jahr 2019 äußerte sich der Verfassungsschutz in einer Pressemeldung zur Band Wutbürger und bezeichnete den Sänger Andy Habermann als “rechtsextrem”. Sofort eröffneten Massenmedien einen Shitstorm gegen den Frontmann. Bei einem Interview mit News 23 im November 2019 versicherte Habermann, dass die Musik der Band völlig unpolitisch sei. Politik spiele zwar eine Rolle aber stehe nicht im Vordergrund.

 

Wie “rechtsextrem” die Band wirklich ist, kann jeder selbst herausfinden. Am 23. Januar haben die Wutbürger ihr erstes Album “Meilenstein” veröffentlicht. News 23 hatte die Gelegenheit vorher rein zuhören. Das Album besteht aus 8 Songs, welche deutlich unpolitischer sind, als man es vielleicht erwartet hätte. Die Inhalte sind teilweise sehr persönlich aber auch extrem offensiv. Besonders die Presse muss harte Kritik einstecken. Der Kauf des Albums lohnt sich unter anderem für Deutschrock-Fans, die sich als “Freunde der klaren Worte” verstehen und einen wilden Gitarrensound, eine charakterstarke Stimme und ehrliche Texte mögen.

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Wird der Verfassungsschutz politisch instrumentalisiert?

Pressemeldung des Verfassungsschutzes:
https://verfassungsschutz.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.650968.de

Libanesischer Clan-Chef Miri wurde erneut abgeschoben

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die aufschiebende Wirkung aufgrund von Rechtsgründen aufgehoben werden. Das Gericht hat keinerlei Zweifel, dass der Asylantrag zu Recht abgelehnt wurde, berichtet die Deutsche Welle. Auch gehe von Miri eine Gefahr für die Allgemeinheit aus. Der mehrfach vorbestragte Clan-Chef hat auch keine Bedrohungen für Leib und Leben in seinem Herkunftsland zu befürchten, so die Argumentation des Bremer Verwaltungsgerichtes weiter.

 

Wegen Raubes, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung und bandenmäßigen Drogenhandels wurde Miri in der Zeit von 1989 bis 2014 insgesamt 19 Mal rechtskräftig verurteilt. Der bereits seit längeren ausreisepflichtige Miri, ist nach seiner Abschiebung im Juli 2019 illegal und mit Hilfe von Schleppern, wieder nach Deutschland eingereist. Seitdem sitzt er in Abschiebehaft.

 

Innenminister Horst Seehofer (CSU) begrüßte die Entscheidung des Bremer Verwaltungsgerichts und sagte, „Das ist ein großer Erfolg für die Durchsetzungsfähigkeit unseres Rechtsstaates“. Sein Ministerium werde alles dafür tun, um die Abschiebung so schnell wie möglich durchzuführen. Man darf gespannt sein, wann der libanesische Clan-Chef erneut illegal einreist.

Kein Bock auf Massenmedien? Werde selbst zum Reporter!

Auch Quereinsteiger sind willkommen: Sie haben noch keine Erfahrung als Autor oder Reporter, aber Sie können gut schreiben oder sprechen? Dann schicken Sie einfach eine Nachricht an support@n23.tv oder nutzen Sie das Kontaktformular in der Videobeschreibung.

 

Der Relotius-Skandal beim Spiegel hat einmal mehr gezeigt, dass in Massenmedien immer wieder gezielt Falschmeldungen und Desinformation verbreitet werden. Besonders bei Themen wie Migration oder in Bezug auf die Russlandpolitik wird immer wieder deutlich, dass viele transatlantische Massenmedien eine versteckte Agenda verfolgen.

 

Dies führt zunehmend zu einem Vertrauensverlust der etablierten Massenmedien. Daher werden Sie einfach selbst zu Reporter und bewerben Sie sich bei News 23 als Nachrichtensprecher, Artikelschreiber oder Gastautor. Auch Social-Media-Experten, Kameraleute und Videocutter sind gern gesehen. Weitere Informationen finden Sie in der Videobeschreibung.

News 23 sucht Freie Mitarbeiter


Bitte beweisen Sie ein Mensch zu sein und wählen Sie den LKW aus.

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Durch Schattenbann zum „Schweigen“ gebracht

“Sie haben das Recht zu wissen, was die von Ihnen gewählte Regierung in Ihrem Namen tut”, berichtet der Sender Channel 9 im Zusammenhang mit einer Kampagne für Pressefreiheit in Australien. Doch manchmal möchte eine Regierung nicht, dass die Wähler und Bürger wissen, was die Regierung so treibt.

 

CC0 1.0 / Rahul / pexels.com

Als Schattenbann oder auch als „Shadowban“ wird eine Technik in den sozialen Netzwerken und Foren bezeichnet, die dafür sorgt, dass die Beiträge die ein Nutzer veröffentlicht, weniger bis gar keine Leute mehr erreichen. Ob jemand von einem Schattenbann betroffen ist, wird dieser Person in der Regel nicht vom sozialen Netzwerk mitgeteilt, berichtet die Webseite Bedeutung Online.

 

Weil die betroffene Person nicht über den Schattenbann informiert wird, weiß sie oft auch nicht, was sie “falsch” gemacht hat bzw. warum sie von einem Schattenbann betroffen ist und wie sich dieser wieder aufheben lässt. Man kann zwar gewissermaßen veröffentlichen was man will aber es wird niemanden oder kaum jemanden angezeigt. Dies führt dazu, dass viele Nutzer ihre Meinung nicht mehr äußern und sozusagen zum Schweigen gebracht werden.

 

Bei dieser Form der Repression handelt es sich um eine Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche Inhalte und Informationen veröffentlichen, die nicht im Interesse der Regierung oder der jeweiligen Großkonzerne wie Facebook, Youtube und Google sind. Auch News 23 ist von solchen Repressionen betroffen. Abonnieren Sie den Newsletter, um weiterhin über Neuigkeiten informiert zu werden.

Landtagswahl in Thüringen sorgt für Spannung

In den vergangenen Tagen machte in diesem Zusammenhang eine „Prognose“ die Runde, die die AfD bei 27% der Wählerstimmen sah, was gleichbedeutend mit dem Wahlsieg wäre, doch leider ist die Herkunft dieser „Prognose“ nicht bekannt. Die AfD nennt es eine „Private Umfrage“.

 

CC BY-SA 3.0 DE / Olaf Kosinsky / wikimedia.org

In einem sind sich alle Beteiligten einig. Einfach wird es im Anschluss nicht mit einer Regierungsbildung in Thüringen. Denn alle etablierten Parteien lehnen eine Koalition mit der AfD vehement ab. Zumindest vor dem Schluss der Wahllokale. Für Björn Höcke wird es die große Schicksalswahl. Schafft er es mindestens zweitstärkste Kraft in Thüringen zu werden, wird ihm dies Bonuspunkte im Rennen um den zukünftigen Parteivorsitz der AfD verschaffen. Wird die AfD allerdings nur drittstärkste Kraft wie es in den meisten Prognosen der Fall ist, dann könnte dies eine Schwächung des sogenannten „Flügels“ der AfD bedeuten, der nicht nur außerhalb der AfD einen zweifelhaften Ruf hat.

 

Der AfD Vorsitzende Jörg Meuthen distanzierte sich bei seinem Stern TV Auftritt von einigen Formulierungen von Björn Höcke und betonte: „Das hätte ich so nicht gesagt.“ Ganz egal wie man zur AfD steht eines bleibt festzuhalten. Es ist eine Partei in der es wie in jeder anderen Partei verschiedene politische Strömungen gibt.

 

Die AfD ist keine Partei des „Flügels“ rund um Björn Höcke. Er ist nur ein Teil einer Partei, die sich noch immer im Entwicklungsstadium befindet und sich finden muss. Am Ende sind es die Menschen die entscheiden, wer im Thüringer Landtag künftig das sagen hat und ein bisschen Abweichung zu den Prognosen vor Wahlen ist immer dabei. Deshalb bleibt es spannend.

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Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und Europa

Der Franzose Renaud Camus behauptet in seinen Schriften, dass es zu einem Identitäts- und Kulturverlust Frankreichs kommen werde. Tatsächlich lässt sich ein kultureller Wandel in ganz Westeuropa beobachten. Trotzdem ist der „Große Austausch“ als Begriff sehr umstritten und gilt als rassistisch.

 

CC BY 2.0 /
Andreas Kollmorgen / flickr.com

Im März 2019 verwendete der Attentäter von Christchurch diese Terminologie in seinem Manifest. Spätestens seit dem ist eine Diskussion zu diesem Thema kaum noch möglich. Selbst dann, wenn sie auf rein wissenschaftlicher Grundlage begründet wird.

 

Der Offizier des Österreichischen Bundesheeres, Hermann H. Mitterer, hat ein Buch mit dem Titel „Bevölkerungsaustausch in Europa“ veröffentlicht. Demnach sei die aktuelle Migrationspolitik kein Zufall, sondern von langer Hand geplant. Laut Wikipedia handelt es sich bei der Annahme, dass die Völker Europas vorsätzlich nach und nach durch Zuwanderer ersetzt werden, um eine Verschwörungstheorie. Doch dass diese Form der Bevölkerungsentwicklung schon lange vorausgesehen wurde, offenbarte der Schriftsteller und Philosoph Richard Coudenhove-Kalergi bereits 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

CC BY 2.0 /
Marco Verch / flickr.com

Demnach wird das zukünftige Europa nicht auf einem christlich-abendländischen Wertefundament basieren, sondern auf Masseneinwanderung und Entfremdung: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein“, meinte Coudenhove-Kalergi. Demnach werden die Völker Europas der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.

 

Coudenhove-Kalergi ging davon aus, dass die historisch gewachsenen Kulturen und Völker Europas im Zuge der Globalisierung verschwinden werden. „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeit ersetzen“, heißt es in seinem Buch „Praktischer Idealismus“.

 

Sogar die UN verwenden in einem Dokument in Bezug auf Migrationsfragen selbst den Begriff „Austausch“. In der deutschen Version ist zwar von Bestandserhaltungsmigration die Rede, doch in der Originalfassung wird der Begriff „Replacement Migration“ verwendet. Das Wort Replacement bedeutet zu deutsch nichts anderes als Austausch, Ersatz und Ablösung.

 

Demnach sollen laut UN die schrumpfenden Völker Europas durch Zuwanderer ersetzt werden. Dies sollen die Europäer aber nicht merken. Wer mehr über dieses Thema erfahren möchten, dem empfehlen wir das Video mit dem Titel „Das Vereinte Europa des Richard Coudenhove-Kalergi”.


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