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„Merkel hat Deutschland in ein Schlachtfeld verwandelt“

Auch wenn diese Aussage etwas überspitzt klingen mag, hat die Gewaltkriminalität in bestimmten Bereichen tatsächlich massiv zugenommen. Zum Beispiel verzeichneten mehrere Bundesländer einen Anstieg der Messerattacken um bis zu 32 Prozent seit 2013/14. Allein in NRW wurden im vergangen Jahr etwa 6.800 Straftaten registriert, bei denen Messer als Tatmittel zum Einsatz kamen.

 

CC BY-SA 2.0 / Christoph Scholz / flickr.com

Nicht nur die Fallzahlen sind gestiegen, sondern auch die Brutalität der Straftäter. Selbst vor Rentnern und Kindern wird kein halt gemacht. Täglich gibt es eine Flut von Nachrichten über neue „Einzelfälle“. Viele (Wut)Bürger wie Andy Habermann machen die Bundeskanzlerin dafür verantwortlich. Massenmedien verbreiteten vor einiger Zeit den Begriff Wutbürger, um unliebsame Demonstranten zu diffamieren.

 

Im Jahr 2017 eignete Andy Habermann sich den Begriff an und gründete die gleichnamige Band Wutbürger. Diese bezeichnet sich selbst auf ihrer Webseite als “Freunde der klaren Worte, der Aufklärung und der Wahrheit.” Doch wer in Deutschland öffentlich eine Meinung vertritt, welche stark von der veröffentlichten Meinung abweicht, bekommt schnell Schwierigkeiten.

 

Im Jahr 2019 äußerte sich der Verfassungsschutz in einer Pressemeldung zur Band Wutbürger und bezeichnete den Sänger Andy Habermann als “rechtsextrem”. Sofort eröffneten Massenmedien einen Shitstorm gegen den Frontmann. Bei einem Interview mit News 23 im November 2019 versicherte Habermann, dass die Musik der Band völlig unpolitisch sei. Politik spiele zwar eine Rolle aber stehe nicht im Vordergrund.

 

Ob die Band wirklich “rechtsextrem” ist, kann jeder selbst herausfinden. Am 23. Januar veröffentlichen die Wutbürger ihr erstes Album “Meilenstein“. News 23 hatte die Gelegenheit vorher rein zuhören. Das Album besteht aus 8 Songs, welche deutlich unpolitischer sind, als man es vielleicht erwartet hätte. Die Inhalte sind teilweise sehr persönlich aber auch extrem offensiv. Besonders die Presse muss harte Kritik einstecken. Der Kauf des Albums lohnt sich unter anderem für Deutschrock-Fans, die sich als “Freunde der klaren Worte” verstehen und einen wilden Gitarrensound, eine charakterstarke Stimme und ehrliche Texte mögen.

Libanesischer Clan-Chef Miri wurde erneut abgeschoben

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die aufschiebende Wirkung aufgrund von Rechtsgründen aufgehoben werden. Das Gericht hat keinerlei Zweifel, dass der Asylantrag zu Recht abgelehnt wurde, berichtet die Deutsche Welle. Auch gehe von Miri eine Gefahr für die Allgemeinheit aus. Der mehrfach vorbestragte Clan-Chef hat auch keine Bedrohungen für Leib und Leben in seinem Herkunftsland zu befürchten, so die Argumentation des Bremer Verwaltungsgerichtes weiter.

 

Wegen Raubes, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung und bandenmäßigen Drogenhandels wurde Miri in der Zeit von 1989 bis 2014 insgesamt 19 Mal rechtskräftig verurteilt. Der bereits seit längeren ausreisepflichtige Miri, ist nach seiner Abschiebung im Juli 2019 illegal und mit Hilfe von Schleppern, wieder nach Deutschland eingereist. Seitdem sitzt er in Abschiebehaft.

 

Innenminister Horst Seehofer (CSU) begrüßte die Entscheidung des Bremer Verwaltungsgerichts und sagte, „Das ist ein großer Erfolg für die Durchsetzungsfähigkeit unseres Rechtsstaates“. Sein Ministerium werde alles dafür tun, um die Abschiebung so schnell wie möglich durchzuführen. Man darf gespannt sein, wann der libanesische Clan-Chef erneut illegal einreist.

Kein Bock auf Massenmedien? Werde selbst zum Reporter!

Auch Quereinsteiger sind willkommen: Sie haben noch keine Erfahrung als Autor oder Reporter, aber Sie können gut schreiben oder sprechen? Dann schicken Sie einfach eine Nachricht an support@n23.tv oder nutzen Sie das Kontaktformular in der Videobeschreibung.

 

Der Relotius-Skandal beim Spiegel hat einmal mehr gezeigt, dass in Massenmedien immer wieder gezielt Falschmeldungen und Desinformation verbreitet werden. Besonders bei Themen wie Migration oder in Bezug auf die Russlandpolitik wird immer wieder deutlich, dass viele transatlantische Massenmedien eine versteckte Agenda verfolgen.

 

Dies führt zunehmend zu einem Vertrauensverlust der etablierten Massenmedien. Daher werden Sie einfach selbst zu Reporter und bewerben Sie sich bei News 23 als Nachrichtensprecher, Artikelschreiber oder Gastautor. Auch Social-Media-Experten, Kameraleute und Videocutter sind gern gesehen. Weitere Informationen finden Sie in der Videobeschreibung.

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Durch Schattenbann zum „Schweigen“ gebracht

“Sie haben das Recht zu wissen, was die von Ihnen gewählte Regierung in Ihrem Namen tut”, berichtet der Sender Channel 9 im Zusammenhang mit einer Kampagne für Pressefreiheit in Australien. Doch manchmal möchte eine Regierung nicht, dass die Wähler und Bürger wissen, was die Regierung so treibt.

 

CC0 1.0 / Rahul / pexels.com

Als Schattenbann oder auch als „Shadowban“ wird eine Technik in den sozialen Netzwerken und Foren bezeichnet, die dafür sorgt, dass die Beiträge die ein Nutzer veröffentlicht, weniger bis gar keine Leute mehr erreichen. Ob jemand von einem Schattenbann betroffen ist, wird dieser Person in der Regel nicht vom sozialen Netzwerk mitgeteilt, berichtet die Webseite Bedeutung Online.

 

Weil die betroffene Person nicht über den Schattenbann informiert wird, weiß sie oft auch nicht, was sie “falsch” gemacht hat bzw. warum sie von einem Schattenbann betroffen ist und wie sich dieser wieder aufheben lässt. Man kann zwar gewissermaßen veröffentlichen was man will aber es wird niemanden oder kaum jemanden angezeigt. Dies führt dazu, dass viele Nutzer ihre Meinung nicht mehr äußern und sozusagen zum Schweigen gebracht werden.

 

Bei dieser Form der Repression handelt es sich um eine Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche Inhalte und Informationen veröffentlichen, die nicht im Interesse der Regierung oder der jeweiligen Großkonzerne wie Facebook, Youtube und Google sind. Auch News 23 ist von solchen Repressionen betroffen. Abonnieren Sie den Newsletter, um weiterhin über Neuigkeiten informiert zu werden.


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