Autor: Gastbeitrag

Antidiskriminierungsgesetz (LADG) stellt Polizisten unter Generalverdacht

Die Unschuldsvermutung erfordert, dass jeder einer Straftat Verdächtigte oder Beschuldigte während der gesamten Dauer des Strafverfahrens als unschuldig behandelt wird und nicht er seine Unschuld, sondern die Strafverfolgungsbehörde seine Schuld beweisen muss.

 

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Artikel 6 Absatz 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention enthält die Gewährleistung der strafrechtlichen Unschuldsvermutung: Jedermann hat solange als unschuldig zu gelten, bis in einem allgemeinen gesetzlich bestimmten Verfahren rechtskräftig seine Schuld festgestellt wurde.

 

Weiterhin steht der Grünen Vorstoß auch nicht im Einklang mit der deutschen STPO. So lautet § 261 STPO: „Über das Ergebnis der Beweisaufnahme entscheidet das Gericht nach seiner freien, aus dem Inbegriff der Verhandlung geschöpften Überzeugung“.

 

Die Polizeigewerkschaft warnt vor der geplanten Beweislastumkehr im neuen LADG. »Mit diesem Gesetzesentwurf dokumentiert die rot-rot-grüne Regierung nicht nur ihre geballte Inkompetenz, wenn es um den Erhalt eines funktionierenden Staatswesens geht. Sie zeigt vor allem unverhohlen ihr Misstrauen gegen die Beschäftigten der Polizei und ihr ausschließlich ideologisch motiviertes Regierungshandeln«, kritisierte DPolG-Chef Rainer Wendt gegenüber der Jungen Freiheit.

 

Eine Beweislastumkehr müsse für Verbrecher gelten, die mit teuren Autos durch die Gegend rasten oder teure Immobilien kauften. Das jedoch würde die Regierung nicht »auf die Reihe kriegen«, so Wendt, der weiter kritisiert: Stattdessen werde exakt dies für die Polizei eingeführt. »Die Hauptstadt wird zum Tollhaus, das überall in Deutschland und Europa nur noch ungläubiges Kopfschütteln auslösen wird. Jeder Tag dieser Koalition ist ein schlechter Tag für Berlin«, so Wendt abschließend.

 

Auch kritisiert der Verein Unabhängige in der Polizei auf Twitter: „So nicht“! Und fügte hinzu: „Dirk Behrendt stellt Polizeibeamte unter Generalverdacht und öffnet Tür und Tor für ungerechtfertigte Anschuldigungen“. Gleichzeitig hebelt er die gesetzliche Unschuldsvermutung aus.  Sollen diese Gesetze nun allesamt geändert werden? Passen würde es ja zur links-grünen Ideologie.

Kiefernwald soll für E-Auto-Fabrik gerodet werden

So auch der Grünheider Bürgermeister Arne Christiani. 17 Jahre lang hat er gewartet, nachdem BMW damals nicht in Grünheide bauen wollte kommt nun Tesla. Der Bebauungsplan wurde aber nie geändert. Die Verhandlungen fanden geheim und hinter verschlossen Türen statt. „Geheimhaltung war Pflicht“, sagt er, „andere Standorte, bei denen etwas durchgesickert ist, waren sofort raus.“

 

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Doch hat die Medaille immer 2 Seiten. So stößt einigen sauer auf, dass für die Errichtung des Tesla-Werkes um die 300 Hektar großer Kiefernwald gerodet werden muss. Selbstverständlich im Namen des Klimaschutzes. Dass beim Bau eines Akkus für ein E-Auto mehr CO2 ausgestoßen wird, als wenn man mit einem Diesel 100000 km fahrt, tut dabei offensichtlich nicht zu Sache.

 

Corinna Mara Conrad, Landesvorsitzende der Deutschen Konservativen in Brandenburg, fand in einem Kommentar klare Worte dafür:

„Dass dabei ein großes Waldgebiet abgeholzt wird, damit muss man wohl leben, denn wer braucht auch schon den Sauerstoff, der ja durch Bäume aus CO2 gewandelt wird. Auch die Umwelt entlastet sich hiermit enorm und die paar Millionen Tiere und Insekten können wir verkraften wenn sie den Lebensraum verlieren. Hier muss ich nun echt den Hut ziehen vor den Wählern, die unsere Altparteien wieder gewählt haben. Endlich bekommen alle Arbeit, die eigentlich zur genüge vorhanden ist, nur leider will die keiner annehmen. Warum auch, man bekommt schließlich mehr Geld fürs Nichtstun. Das Fazit aus dieser Politik, die sich die Bürger wünschten und nun erhalten, wird sein, dass durch den Verlust der Insekten alleine viele Pflanzen und Feldfrüchte nicht mehr bestäubt werden. Das heißt natürlich auch, Obst, Gemüse und Getreide wird es weniger geben und die Preise werden enorm steigen. Aber wen interessiert das schon bei der politischen Verblendung? Hauptsache wir sind Bunt, wer denkt denn da schon an die Zukunft der Kinder? Da lobe ich mir die grünangehauchten Eltern, soviel Kinderliebe erschlägt einen schon fast. Hier einmal Danke an meine Eltern, dass ich normal aufwachsen durfte. Mit normaler Welt und gesundem Essen, bis die Grünen und Linken kamen, dann war es vorbei.“

Der neue brandenburgische Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (63, SPD) freut sich trotzdem über seinen Coup, die Kalifornier in den Berliner Speckgürtel gelockt zu haben, genauso wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (61, CDU). Weltweit gab es Schlagzeilen über Grünheide.

 

Doch es besteht auch Angst vor einigen Preiserhöhungen. „Die Mieten sind jetzt schon hoch und wo sollen denn die Tausende Leute leben, die dann bei Tesla arbeiten? Ich denke nicht, dass es in zwei Jahren schon neue Hochhäuser gibt“, sagt Antje Schönfelder (40). Als Altenpflegerin fährt sie mit einem Fiesta Benziner zu ihren Senioren. Privat fährt sie Diesel. Tesla und E-Autos haben es ihr ohnehin nicht sonderlich angetan. Das ist aber auch das Gesetz der Wirtschaft. Je höher die Nachfrage desto höher die Preise. Ob das nun eine Entwicklung in die richtige Richtung ist bleibt abzuwarten.

Aufstand der Rentner: „Fridays gegen Altersarmut“

Die Tafel Deutschland verkündete jüngst, dass die Anzahl der Rentner, welche auf Lebensmittelspenden angewiesen sind, um 26% im Vergleich zum Vorjahr angestiegen ist. “Das ist natürlich sehr erschreckend, weil wir wissen, dass viele Menschen, die Rentnerinnen und Rentner sind, sich oft schämen, Leistungen in Anspruch zu nehmen”, sagte der Chef der Tafel, Jochen Brühl.

 

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Der Schuldneratlas 2019 bestätigt das es deutschen Rentnern immer schlechter geht. Immer mehr Rentner sind komplett verschuldet. Im Schuldneratlas werden Menschen als überschuldet bezeichnet, die ihre Verbindlichkeiten „mit hoher Wahrscheinlichkeit über einen längeren Zeitraum nicht begleichen“ können. In der Altersklasse der über 70 jährigen stieg die Zahl der Menschen die laut Schuldneratlas als überschuldet gelten dramatisch an. 381.000 Menschen dieser Altersgruppe gelten als überschuldet. Ein Anstieg von 45% im Vergleich zum Vorjahr. “Mit dem Eintritt in den Ruhestand sinken die Chancen älterer Menschen drastisch, ihre ökonomische Lage zu verbessern”, heißt es im Schuldneratlas 2019.

 

„Die Renten steigen jetzt seit sechs Jahren oberhalb der Inflationsrate”, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dies sei ein “großes Geschenk”. Doch das aktuelle Rentenniveau wäre als auf Dauer „nicht verkraftbar“, meint Altmaier.

 

Betrachten wir die harten Zahlen, dann geht es den Rentner im Jahre 2019 besser als es in der Zukunft der Fall sein wird. Bis zum Jahre 2030 wird das Rentenniveau auf 43% sinken. Besonders die über 80-Jährigen profitieren von alten Begünstigungen. Bei Ihnen werden lediglich 50% der Rente besteuert. Wer erst in den letzten Jahren in Rente gegangen ist, muss 74% seiner Rente versteuern.

 

Aus Politik- und Finanzkreisen werden bereits absurde Lösungsangebote gemacht: Um das Rentenproblem zu lösen, sollen die Deutschen länger arbeiten oder massenweise Migranten aufnehmen. Die Bundesbank hat jüngst verkündet, dass man die Rente dadurch stabilisieren könne, wenn man das Renteneintrittsalter bis 2070 Schrittweise bis auf 70 Jahre erhöht. Um das aktuelle Renteneintrittsalter von 67 Jahren aufrecht erhalten zu können bräuchte Deutschland angeblich zusätzlich jedes Jahr ca. 500.000 erwerbstätige Zuwanderer.

Horst Seehofer will angeblich Grenzkontrollen verstärken

Der Fall Ibrahim Miri schlug hohe Wellen. Der Chef des Miri-Clans reiste nach eigener Aussage erneut nach Deutschland ein, dies illegal und mit Unterstützung von Schleppern. Nicht zu vergessen dabei, Miri hatte Einreiseverbot. Nun stellte Miri erneut einen Asylantrag der aber mittlerweile abgelehnt wurde. Gegen die Ablehnung hatte Miri bereits Rechtsmittel über seinen Rechtsanwalt einlegen lassen.

 

Armin Schuster (CDU), Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages, ist in der Hoffnung, den Fall Miri noch im Dezember abschließen zu können um dann Ibrahim Miri erneut abschieben zu können. Da ist die Frage berechtigt, wie lange es wohl dauert bis Miri seinen nächsten Asylantrag stellt.

 

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Die Bundespolizei ist angewiesen mehr Grenzkontrollen durchzuführen. Diese sollen vermehrt Menschen aufspüren, die illegal nach Deutschland einreisen wollen. Auch soll an Landstraßen nahe den Grenzen mit Kontrollen zu rechnen sein. Berichten zu Folge sollen Personen mit Einreisesperre sofort abgewiesen werden. Personen die trotz Einreiseverbot einen Asylantrag stellen, sollen in Haft genommen werden. Illegale Einreise kann mit bis zu 3 Jahre Haft geahndet werden. “Die Bundespolizei soll zeitlich flexible Kontrollen an allen deutschen Grenzen durchführen”, so Seehofer. Man darf also gespannt sein, was nun von den erneuten verschärften Grenzkontrollen zu erwarten ist. Dies wäre nicht die erste Ankündigung Seehofers, die im Sande verläuft.

Arbeitslosengeld 2: Kürzungen von über 30 Prozent sind verfassungswidrig

Das Arbeitslosengeld 2 wurde wurde im Jahre 2005 eingeführt. Entwickelt wurde es von dem ehemaligen Spitzenmanager Peter Hartz. Es sollte Menschen als sogenannte „Grundsicherung“ eine Teilhabe am „normalen“ Alltag ermöglichen. Doch wer einmal ins Arbeitslosengeld 2 gerutscht ist weiß, dass einem schon bald saftige Sanktionen erwarten können, wenn man den Erwartungen des Jobcenters nicht ausrechend nachkommt. Kürzungen des Arbeitslosengeld 1 von mehr als 50% waren in der Vergangenheit keine Seltenheit, wenn es darum ging die Menschen dafür zu bestrafen, dass sie eine aus Sicht des Kreisjobcenters eine „zumutbare Arbeitsstelle“ abgelehnt haben.

 

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Das Bundesverfassungsgericht sorgt nun in diesem Punkt für Klarheit. Von nun an darf kein Arbeitslosengeld 2 Empfänger mit mehr als 30% Leistungskürzung sanktioniert werden. Jedoch sind die Reaktionen auf das Urteil gemischt. “Politik und Verfassungsgericht haben hier ein völlig falsches Signal gesetzt”, sagte der AcD Politiker Rainer Rahn und fügte hinzu, es wäre: “äußerst unsozial und parasitär, wenn jemand, der eigentlich arbeiten könnte, Transferleistungen bezieht, weil es bequemer ist”.

 

„Alles andere würde darauf hinauslaufen, dass junge, auf Unterstützung angewiesene Menschen noch stärker zu Sozialhilfeempfängern zweiter Klasse degradiert werden“, sagte Kathrin Göring-Eckardt (Grünen). Der Vorsitzende der Unionsfraktion Hermann Gröhe sagte: „Es ist gut, dass das Bundesverfassungsgericht die Sanktionen im Bereich des Arbeitslosengelds II insgesamt nicht in Frage stellt.“

 

Wir merken in der politischen Landschaft Deutschlands herrscht ein erbitterter Kampf um den Umgang mit arbeitslosen Menschen. Besonders problematisch wird es dadurch, dass kaum noch auseinanderzuhalten ist welchem Politiker es dabei wirklich um die Sache geht und wer mit seinem Statement lediglich Wählerstimmen aus der einen oder anderen Ecke abgreifen möchte. „Bisher ist es so, dass die Leistungsbeziehenden ihren Sachbearbeitern gegenüberstehen und sie wissen einfach, dieser Mensch kann sie ins Elend treten.“ sagte Harald Thomé vom Erwerbslosen-Verein Tacheles.

Die Europäische Union – Der Wolf im Schafspelz

Die Europäische Union ist mitnichten ein Hort der Verheissung, sondern ein heimtückischer Wolf im Schafspelz: Sie ist in Wahrheit eine faktische Diktatur im Mantel der Gleichheit, der Freiheit und des Wohlstandes für alle. Die Verantwortlichen in allen noch halbwegs freien und autonomen Staaten sollten sich folgendes bewusst machen: Mit dem Beitritt zur EU verlieren Land und Bürger nicht nur verschiedenste Völkerrechte, wie ihre effektive Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, sondern sie degradieren sich als EU-Kolonie zu demütigen Befehlsempfängern einer grossangelegten neuzeitlichen Staaten- und Bevölkerungsversklavung.

 

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Die noch ahnungslos-naiven Schweizer beispielsweise verlören durch einen Beitritt zur EU ihre von ihren Ahnen hart und mit Blut erkämpfte bewaffnete Neutralität und die Ausübung all ihrer demokratischen Rechte – auch wenn ihre Landesregierung sie mit falschen Vorstellungen zu ködern versucht. Die Schweizer müssten dem gefrässigen Monstrum ‹Brüssel-Diktatur› den harten Schweizer Franken, die eigenständige Schweizer Notenbank, das Bankgeheimnis und alle ihre Freiheiten in den gierigen Rachen werfen – ob sie es wollen oder nicht.

 

Auf die neuen ‹Schäfchen› warten mit der Unterwerfung unter die EU-Gesetze nicht nur neue Steuern und Abgaben sowie höhere Kosten in allen Lebensbereichen – wovon dann die unverschämt hohen Gehälter der EU-Bonzen finanziert werden, von denen der Normalbürger nicht einmal zu träumen wagt –, sondern ebenfalls eine wachsende Überfremdung, rasant ansteigende Arbeitslosigkeit, überhandnehmende Kriminalität und Seuchengefahr durch das Öffnen der Landesgrenzen (Schengen).

 

Doch das Ungeheuerlichste – und für viele Gutgläubige und Naive noch utopisch Erscheinende – ist die im geheimen bereits mit der EU-Gründung im Jahre 1993 geplante Total-Überwachung durch den ‹grossen Bruder› in Brüssel. Nach der bereits begonnenen Speicherung biometrischer Daten in den Ausweisen, sollen den Menschen künftig im Rahmen eines ‹Biometrischen Identifizierungssystems›, nach dem Vorbild des DSP-Überwachungssystems der Amerikaner, kleine Chips in den Kopf oder den Körper eingesetzt werden.

 

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Das Ganze überwacht und kontrolliert durch eine ‹Zentrale Datenbank›, wodurch der Aufenthaltsort eines jeden Menschen auf den Meter genau bestimmt werden kann. Die persönlichen und staatlich-bürgerlichen Rechte der Menschen werden damit derart drastisch beschnitten, dass sie künftig vollends entmündigt und ohne jegliche Mitspracherechte durch die Obrigkeit regiert und wie Marionetten gesteuert werden. Dadurch würde – um in prophetischen Bildern zu sprechen – sich die EU zu dem ausgearteten Tier wandeln, das die verhängnisvolle Zahl 666 in sich trägt. Daher muss die EU zerschlagen werden, bevor es zu spät ist!

 

Albert Schweitzer: «Wir müssen aus dem Schlafe erwachen und unsere Verantwortung sehen.» Benjamin Franklin: «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.» Meiner Ansicht nach ist es so, dass eine Zusammenarbeit von Ländern auch ohne ein solches zusätzlich über die einzelnen Staaten gestülptes künstliches Gebilde wie die EU funktionieren kann und muss, wobei die einzelnen Staaten ihre Eigenständigkeit und Autonomie behalten sollten.

 

Die einzelnen Menschen haben nämlich nichts Gutes davon, ausser dem Negativen einer weiteren Bevormundung und Entmündigung sowie höheren Steuerlasten und drohender Totalüberwachung, wobei sich einige wenige Regierungsfuzzis und Bürokraten in den EU-Behörden die Taschen vollstopfen. Der beste Weg, den alle Staaten Europas gehen könnten, wäre der, das Diktaturgefüge der Europäischen Union völlig zu zerschlagen und die Diktatur in der Versenkung verschwinden zu lassen, damit jeder Staat wieder die völlige Eigenständigkeit erlangt und jeder Bürger wieder freier atmen kann – das aber muss so schnell wie möglich geschehen, denn noch ist Zeit dazu.

„Nicht aus Russland droht Gefahr, sondern vom Westen“

Die militärische Einkreisung und Dämonisierung des Landes Russland und seines Präsidenten ist kontraproduktiv für den Frieden. Nicht von Russland geht eine Gefahr für den Frieden in Europa und in der Welt aus, sondern von den USA und der ihr gehorchenden Europäischen Union. Deren Führungskräfte sollten sich nicht willenlos und gefügig den USA unterwerfen, sondern sich ihre eigene, freie Meinung bilden.

 

Public Domain / U.S. Army photo by Sgt. Philip McTaggart

Die Menschen in Russland sind aufgrund ihrer Weltanschauung und sozialen Struktur und Gesinnung von Grund auf dem Frieden zugewandt. Im Gegensatz dazu stehen die USA, die seit langen Zeiten immer wieder als selbsternannte ‹Weltpolizei› Kriege anzetteln, die sie untergründig durch ihre Geheimdienste, durch ihr Militär, durch sogenannte NGOs (Nicht-staatliche Organisationen) usw. anstiften.

 

Danach dringen die USA unter dem Vorwand der ‹Befriedung› und ‹Demokratisierung› mit roher Gewalt in diese Länder ein, setzen von ihnen bestimmte Regierungen dort ein und beuten dann die Bodenschätze dieser Länder für sich aus. Das seit langem erklärte Ziel der USA ist die alleinige Weltherrschaft, und von diesem kranken Wahnsinn angetrieben, gehen sie sprichwörtlich über Leichen. Auch der von den USA gesteuerte IWF ist kein Instrument der Hilfe, sondern ein Knechtungsorgan der Ultrareichen zur Befriedigung ihrer Profitsucht und Machtgier.

 

Public Domain (CC0) – T. Anthony Bell (wikimedia.org)

Das Wohl des Menschen bedeutet dieser ‹Ausbeutungshorde› nichts. Dieses menschenverachtende und kriegsverherrlichende Tun sollte mit Ihrer Hilfe und aufgrund Ihrer Initiative sofort gestoppt werden. Tragen Sie dazu bei, dass Deutschland und Europa den USA die Gefolgschaft in allen unfriedlichen (militärischen, geheimdienstlichen, monetären, usw.) Angelegenheiten und Zielen verweigern, damit in Europa kein Krieg auf Kosten der Bevölkerung geführt wird, der zu einem nie gekannten atomaren Fiasko führen würde, das jeden bisher bekannten Horror weit übertreffen wird.

 

Russlandfreundliche Politik betreiben

 

Deutschland muss sich in Frieden, aber bestimmt, vom schädlichen Einfluss der USA in allen militärischen und geheimdienstlichen Belangen lösen und sich freundschaftlich Russland und seinen Menschen zuwenden! Russland ist ein friedliches Land und steht den Deutschen viel näher als die USA. Das erklärte Ziel der US-Mächtigen ist es seit der Gründerzeit, sich auf dem europäischen Kontinent festzusetzen und sich dann Europa und Russland einzuverleiben – koste es, was es (für die anderen resp. für uns) wolle. Auch ein Atomkrieg ist für die US-Machthabenden und ihre Hintergrundmächte ein akzeptables Mittel, das sie in ihrer Verblendung für legitim erachten, um ihre krankhaften Weltherrschaftsziele durchzusetzen. In diesem Zusammenhang fordert eine Petition im Internet Freundschaft und Frieden mit Russland.


Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag in dem der Autor seine persönliche Meinung äußert.

Heizkosten könnten bis 2020 um 6 Prozent steigen

“Wenn es um Heizkosten geht, schauen viele nur auf die Entwicklung der Energiepreise und auf das Wetter”, sagte die Geschäftsführerin von CO2online, Tanja Loitz. Der Sanierungsstand eines Hauses sei der entscheidende Faktor für die Höhe der Heizkosten.

 

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Wem Umweltschutz und der eigene „ökologische Fußabdruck“ wichtig ist, könne durch eine Sanierung des Eigenheims den eigenen Anteil an der Produktion von CO2 um mehr als 50 Prozent senken. Durch eine kontrollierte Senkung der Raumtemperatur um 3 Grad wäre es angeblich möglich bis zu 18 Prozent Heizkosten zu sparen.

 

“Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können”, sagte der Buchautor Thilo Sarrazin bereits im Jahr 2008.

 

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten die Gaspreise in Deutschland in den nächsten Jahren um bis zu 52 Prozent steigen. Dies wäre angeblich notwendig, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Somit scheint die prognostizierte Preissteigerung von 6 Prozent zum Jahrewechsel nur der Anfang einer massiven Gaspreiserhöhung zu sein.

Ist der Planet bereits überbevölkert?

Ein Artikel von Achim Wolf:

 

Der deutscher Physiker, Raumfahrtmediziner, Schriftsteller und Fernsehmoderator Heinz Haber schrieb bereits 1973, dass ein Planet der Grösse unserer Erde mit nicht mehr als ca. 500 Millionen Menschen besiedelt sein dürfte, um ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur zu erhalten. Heute (Stand 2019) stehen wir mit offiziell genannten 7,7 Milliarden.

 

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In Wahrheit aber inklusive der Dunkelziffer der nicht gezählten Menschen aller Wahrscheinlichkeit nach schon bei 9 Milliarden Menschen und somit beim über 18-fachen dieses Richtwertes, und ein Ende des Bevölkerungswachstums ist nicht abzusehen! Eine gewaltige Massenarbeitslosigkeit und der Zusammenbruch unseres Wohlstands werden weitere Folgen sein. Eine weltweite, verpflichtende Geburtenregelung für alle Länder der Erde ist dringend, wollen wir die drohende Klimakatastrophe noch etwas abschwächen.

 

„Ursache der Klimakatastrophe“

 

Selbst der UN-Klimarat hat in seinem fünften Weltklimabericht die Gefahr erkannt, jedoch lediglich einen höheren Anstieg des Meeresspiegels als bisher prognostiziert. Der Welt steht jedoch eine nie gekannte Klimakatastrophe bevor, die uns Menschen – auch in Europa! – urweltliche Zustände bringen wird. Gemäss einer aktuellen Kampagne bei der weltgrössten Petitionsplattform “change.org” liegen die Ursachen dafür auf der Hand, werden aber infolge Unwissenheit, Feigheit und aus Machtgelüsten ignoriert und tabuisiert.

 

 

Zitat eines Befürworters der Petition/Kampagne:

“Die Überbevölkerung der Erde ist eine gewaltige Katastrophe und zeigt das Bild eines egoistisch denkenden Menschen, der sich keinen Deut mehr um seine Umwelt schert und die Erfüllung der eigenen Wünsche zum obersten Prinzip seines Lebens erhoben hat. Die Qualität des zukünftigen Lebens aller Menschen ist untrennbar verbunden mit dem Zustand der Natur. Die ungehemmte Plünderung, Ausbeutung und damit einhergehende Zerstörung, Verwüstung und Vergiftung des Erdreichs, der Luft und des Wassers, ausgelöst durch den gewaltigen Bedarf an Nahrungsmitteln und Gütern aller Art einer immer noch explosionsartig wachsenden Bevölkerung, stellt die Menschen vor unlösbare Probleme. Überbevölkerung ist kein Unwort, sondern die genaue Bezeichnung für eine nicht mehr von der Natur verkraftbare Anzahl von Menschen, hervorgerufen durch vernunftloses und verantwortungsloses Zeugen von Kindern.

 

In jedem Land sollten nur so viele Menschen Leben, wie dieses aus eigener Kraft auch ernähren kann. Daneben müssen auch Fauna und Flora genügend Raum zur Entfaltung haben, um ihre lebenswichtigen Funktionen in einem gut funktionierenden Ökosystem erfüllen zu können. Daraus wird ersichtlich, dass sozusagen sämtliche Länder der Erde überbevölkert sind und etwas dagegen tun müssten. Die Eindämmung der Überbevölkerung bedeutet nicht, dass irgendwelche Menschen weg müssen und hat auch nichts mit Rassismus zu tun, sondern sie fordert vom Menschen, gleich welcher Hautfarbe, dass mit aller Kraft eine vernünftige Geburtenregelung angestrebt und durchgeführt werden muss, zum Wohle aller Menschen und allen Lebens auf unserem Planeten.”

Die Petition von Achim Wolf hat bereits fast 35.000 Unterzeichner. Doch die Theorie der Überbevölkerung wird von vielen Menschen kritisch gesehen. Den Vereinten Nationen (UN) wird vorgeworfen, bereits seit Jahren Maßnahmen zur Reduzierung der Weltbevölkerung durchzuführen.


Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag. Die Redaktion vertritt nicht die dargestellte Meinung des Autors.


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