Autor: News 23

Massenmedien verbreiten Falschmeldungen über Bauern-Demo

Von etwa 2.500 Traktoren bei einer Bauern-Demo in Nürnberg hatte ca. 2 Demonstranten “fragwürdige” Symbole an ihren Traktoren angebracht. Entgegen einiger Medienberichte soll e sich dabei aber um keine NS-Symbolik gehandelt haben. Dem Sprecher der Polizei Mittelfranken zufolge, sind die gezeigten Inhalte nicht strafbar. Deshalb habe es auch keine weitere Prüfung durch die Staatsanwaltschaft gegeben.

 

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US-Institut besitzt Patent auf Coronavirus seit 2018

Eine Virus-Epidemie sorgt derzeit für Beunruhigung, besonders in China. In den Medien ist von etwa 900 Infizierten und 26 Toten die Rede. Doch Experten des Imperial College London gehen davon aus, dass allein in der chinesischen Stadt Wuhan bis zum 18. Januar bereits bei etwa 4.000 Menschen Symptome aufgetreten sind. Die Redaktion von News 23 hat einige aktuelle Berichte zusammengefasst.

 

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„Merkel hat Deutschland in ein Schlachtfeld verwandelt“

Auch wenn diese Aussage etwas überspitzt klingen mag, hat die Gewaltkriminalität in bestimmten Bereichen tatsächlich massiv zugenommen. Zum Beispiel verzeichneten mehrere Bundesländer einen Anstieg der Messerattacken um bis zu 32 Prozent seit 2013/14. Allein in NRW wurden im vergangen Jahr etwa 6.800 Straftaten registriert, bei denen Messer als Tatmittel zum Einsatz kamen.

 

CC BY-SA 2.0 / Christoph Scholz / flickr.com

Nicht nur die Fallzahlen sind gestiegen, sondern auch die Brutalität der Straftäter. Selbst vor Rentnern und Kindern wird kein halt gemacht. Täglich gibt es eine Flut von Nachrichten über neue „Einzelfälle“. Viele (Wut)Bürger wie Andy Habermann machen die Bundeskanzlerin dafür verantwortlich. Massenmedien verbreiteten vor einiger Zeit den Begriff Wutbürger, um unliebsame Demonstranten zu diffamieren.

 

Im Jahr 2017 eignete Andy Habermann sich den Begriff an und gründete die gleichnamige Band Wutbürger. Diese bezeichnet sich selbst auf ihrer Webseite als “Freunde der klaren Worte, der Aufklärung und der Wahrheit.” Doch wer in Deutschland öffentlich eine Meinung vertritt, welche stark von der veröffentlichten Meinung abweicht, bekommt schnell Schwierigkeiten.

 

Im Jahr 2019 äußerte sich der Verfassungsschutz in einer Pressemeldung zur Band Wutbürger und bezeichnete den Sänger Andy Habermann als “rechtsextrem”. Sofort eröffneten Massenmedien einen Shitstorm gegen den Frontmann. Bei einem Interview mit News 23 im November 2019 versicherte Habermann, dass die Musik der Band völlig unpolitisch sei. Politik spiele zwar eine Rolle aber stehe nicht im Vordergrund.

 

Wie “rechtsextrem” die Band wirklich ist, kann jeder selbst herausfinden. Am 23. Januar haben die Wutbürger ihr erstes Album “Meilenstein” veröffentlicht. News 23 hatte die Gelegenheit vorher rein zuhören. Das Album besteht aus 8 Songs, welche deutlich unpolitischer sind, als man es vielleicht erwartet hätte. Die Inhalte sind teilweise sehr persönlich aber auch extrem offensiv. Besonders die Presse muss harte Kritik einstecken. Der Kauf des Albums lohnt sich unter anderem für Deutschrock-Fans, die sich als “Freunde der klaren Worte” verstehen und einen wilden Gitarrensound, eine charakterstarke Stimme und ehrliche Texte mögen.

Bundespolizei fasst Straftäter mit 42 Identitäten

Der Mann war seit Mai 2011 wegen Betrugs in zwei Fällen und Unterschlagung rechtskräftig zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden – jedoch seit diesem Tag auf der Flucht, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung (noz). Des weiteren stellte sich heraus, dass der Mann insgesamt 41 unterschiedliche Identitäten hatte und die Behörden jahrelang für blöd verkauf hat.

 

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Stadtpolizei in Hanau darf vorerst keine Taser einsetzen

„Der Einsatz von Distanzelektroimpulsgeräten (DEIG) befindet sich derzeit in Hessen in der Erprobung für den polizeilichen Regeldienst der Landespolizei. Vor diesem Hintergrund hat der hessische Innenminister die erforderliche Zulassung für die Stadtpolizei nach dem Hessischen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (HSOG) nicht erteilt“, teilt Magistratspressesprecherin Güzin Langner mit.

 

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Greenpeace, Extinction Rebellion und FC St. Pauli stehen auf Liste der britischen Terrorismusbekämpfung

Im Ausland herrscht teilweise Unverständnis darüber, dass in Deutschland Personen und Organisationen ungehindert agieren können, welche in Ländern wie USA, Russland oder der Türkei als terroristisch gelten. Doch auch politische Extremisten haben hierzulande gewissermaßen freie Hand.

 

CC BY-SA 3.0 / wikimedia.org / An-d

Auf einer Listen des “Counter Terrorism Policing” befinden unter anderem die Logos von Gruppen wie Greenpeace, Extinction Rebellion und verschiedenen Tierschutzorganisationen. In der linksextremen Szene lässt man sich davon aber nicht beeindrucken.

 

“Alles, was ich sagen kann ist, dass ich stolz bin auf mein Team und auf das, wofür es steht. Stolz auf die Werte, die wir haben. Stolz darauf, für St. Pauli zu spielen – antifaschistisch, antirassistisch, antisexistisch und antihomophob”, sagte James Lawrence (27), Abwehrspieler von FC St. Pauli.

 

“Wir stellen diese Dokumente her, um Einsatzkräften und anderen Kollegen dabei zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen”, gab die britische Organisation zur Terrorismusbekämpfung bekannt und versuchte dabei die Bedeutung der Liste herunterzuspielen. “Wir betrachten diese Gruppen nicht als extremistisch, wir betrachten sie nicht als Bedrohung für die nationale Sicherheit”. “Es ist nötig, dass unsere Anti-Terrorismus-Polizei, Einsatzkräfte und Partner verstehen, zu welchen Organisationen Leute gehören, und was ihre Ziele und Aktivitäten sind – rechtmäßig oder anderweitig”, zitiert Tag24 die britische Behörde.

Köln: „Jugendbande“ im Görlinger Zentrum konsequent verfolgen und bestrafen

Am Silvesterabend war die Landespolizei zudem mit einer Hundertschaft vor Ort, um einer Randale vorzubeugen. Zuletzt führten ca. 40 Polizisten vor Ort Kontrollen durch. Ein massiver (aber notwendiger) Aufwand, wenn man bedenkt, dass der harte Kern der Störer aus bis zu zehn Personen besteht, welche aber in der Vergangenheit auch weitere Personen mobilisiert hatten.

 

CC BY 2.0 / flickr.com / Marco Verch

Derweil schwadroniert Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD), dass diese Zustände „nicht hinnehmbar“ seien und fordert eine Fortsetzung der Polizeieinsätze. Politiker wie Wirges sind es jedoch, die solche Zustände, durch ihre vermeintlich liberale und weltoffene Haltung und der damit einhergehenden Ignoranz kultureller Probleme, erst ermöglicht haben. Die Spaltung der Gesellschaft, der Werteverfall, die Islamisierung sowie die Kriminalität haben insbesondere die Vertreter der etablierten Parteien zu verantworten.

 

Wirges, der als Kämpfer für die Kölner Zentralmoschee bekannt wurde, wird in einem Artikel von Zeit Online wie folgt beschrieben: Der Bezirksbürgermeister geht vorbei an Gründerzeithäusern, Nagelstudios, Dönerläden und Ein-Euro-Paradiesen. Türkische Gemüseläden und Frauen mit Kopftuch, nebenan Hipster beim veganen Imbiss. „Mir gefällt die Mischung“, sagt Josef Wirges (SPD).

 

Die Partei „Deutsche Konservative“ meint, dass es nicht nur heuchlerisch, sondern in hohem Maße abstoßend sei, wenn „Brandstifter“ jetzt Feuerwehr spielen wollen. Um die Lage vor Ort unter Kontrolle zu bringen und um die Anwohner zu schützen, fordert die Partei von den Behörden eine Nulltoleranzstrategie gegenüber Störern schon bei kleinsten Verstößen. Hierzu bedürfe es sowohl konzentrierter Aktionen von Landespolizei und Ordnungsamt als auch verstärkte „reguläre“ Streifengänge.

„Ein Krieg mit Russland wird sich in Europa abspielen“

Irgendwann wurde Marco Henrichs klar, dass wir eigentlich nicht die „heilige“ Demokratie sind, wie man es uns tagtäglich gebetsmühlenartig erzählt. „Wenn ich eine Haltung einnehme, die nicht unseren Leitmedien entspricht oder nicht politikkonform ist, komme ich zwar nicht ins Gefängnis. Aber es wird viel Energie aufgebracht, um einen mundtot zu machen“, zitieren die Nachdenkseiten den Sportler.

 

Er kenne viele Menschen in seinem Umfeld oder in der Friedensbewegung, die einfach die Wahrheit ausgesprochen haben und entweder ihre Jobs oder Sponsoren verloren haben oder anderen Repressalien ausgesetzt waren. Dies habe an seinem Demokratieverständnis gerüttelt.

 

Egal, was Henrichs an Medien konsumiert, er stellt die Berichterstattung zunächst grundsätzlich in Frage. Da mache er keinen Unterschied, ob es sich um eine „zensierte“ Tagesschau handelt oder ein alternatives Medium. So genannte Quellen in den öffentlich-rechtlichen Medien hätten sich beispielsweise zu häufig schon als eine Propagandablase entpuppt.

 

Marco Henrichs fordert von der Politik einen sofortigen Austritt aus der NATO sowie einen Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus Deutschland. Das Bündnis mit Russland müsse wieder gestärkt und aufgenommen werden. Schließlich würde sich ein Krieg mit Russland, welcher von gewissen Kreisen angestrebt wird, in Europa abspielen. Das gesamte Interview ist auf den Nachdenkseiten zu finden.

Deutsche verlassen Deutschland in Massen

Deutschland wird für viele Deutsche zunehmend unattraktiver. Besonders gebildete Menschen verlassen in Massen das Land und kehren, wenn überhaupt, erst Jahre später zurück. Etwa 180.000 Bürger entscheiden sich jedes Jahr zur Auswanderung. Laut der Emigration-Studie handelt es sich bei der absolute Mehrheit (76 Prozent) um Akademiker.

 

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Bei einer Umfrage nannten die meisten befragten Personen den eigenen Beruf als Grund für den Umzug (58 Prozent). Als zweithäufigstes Motiv wurde der Lebensstil im Zielland genannt. Für viele ist aber auch der Beruf des Partners oder der Partnerin entscheidend (37 Prozent), berichtet der Focus.

 

Während etwa 180.00 Menschen jährlich Deutschland verlassen, kehren angeblich 130.000 Menschen in die Heimat zurück. Zu den beliebtesten Zielländern gehören laut dem Statistischen Bundesamt die Schweiß, Österreich und die USA.


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