Autor: News 23

Coronavirus – Aktuelle Meldungen (27.01.2020)

„Der Tiefe Staat muss vernichtet werden“

Korrespondent: Ich freue mich, heute Jan Walter von „legitim.ch“ zum Interview bei „News 23“ begrüßen zu dürfen. Hallo Jan, schön, dass Du bei uns bist. Bitte stelle Dich einmal kurz selbst vor und beschreibe Deine Mission und Vision in Bezug auf legitim.ch

Jan Walter / legitim.ch

Jan Walter: Ich bin 1983 geboren, in einem ruhigen Schweizer Dorf und einem harmonischen Umfeld aufgewachsen. Ich habe Sport, Geographie und Geschichte studiert, danach die Lehrerausbildung für die Mittelschule gemacht und insgesamt 5 Jahre als Lehrer gearbeitet. 2017 habe ich den Newsblog Legitim.ch gegründet, weil ich seit meinem Aufwachen, das 2011 anfing, sehr viele Informationen gesammelt hatte, die ich meinen Mitmenschen unbedingt mitteilen wollte. Ich bin davon überzeugt, dass die Menschheit in Frieden und Freiheit leben kann, dafür muss aber zuerst der Tiefe Staat vernichtet werden. Der zentrale Angriffspunkt ist die Information, da die Massenmedien das wichtigste Herrschaftsinstrument der Kabale sind. Als Teil der alternativen Presse sehe ich meine Aufgabe darin, das korrupte Narrativ der Mainstream Medien zu durchbrechen.

Korrespondent: Inwieweit wird Deine Arbeit durch gezieltes „shadowbanning“ behindert und was bedeutet dies für Dich persönlich auf wirtschaftlicher Ebene?

Jan Walter: Als ich 2017 mit dem Bloggen begann, waren die Zensurmaßnahmen des Tiefen Staates schon ziemlich weit vorangeschritten. Ich habe aufgrund der Facebook-Statistik jedoch festgestellt, dass die Zensur nach wie vor zunimmt. Zum Glück haben wir in der Wahrheitsbewegung sehr engagierte Leser und Leserinnen, die unsere News auf Social Media intensiv verbreiten. Dadurch kann dem Zensurapparat etwas entgegengewirkt werden. Da ich erst vor drei Jahren angefangen habe, lässt sich aus meiner Sicht schlecht einschätzen, wie groß der wirtschaftliche Schaden tatsächlich ist.

Korrespondent: Wo liegen Deiner Meinung nach Unterschiede und wo Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Art und Vehemenz, mit der alternative Medien sich in der Schweiz und in Deutschland mit derartigen Eingriffen in die Meinungsfreiheit konfrontiert sehen? Und: ist die Möglichkeit der Einflussnahme von Bürgerseite in der Schweiz, z.B durch Volksabstimmungen, tatsächlich größer?

Jan Walter: Ich vermute, dass die Schweiz ähnlich wie Deutschland betroffen ist, da die Zensur primär auf Social Media stattfindet. In den USA werden inzwischen ganze Newsseiten und auch bekannte Truther aus den sozialen Medien verbannt. Solche Fälle sind mir im deutschen Sprachraum nur auf Youtube bekannt. Ob es die Deutschen härter trifft als die Schweizer, weiß ich nicht.

Gegen die Art von Zensur, wie wir sie heute erleben, lässt sich meines Erachtens kaum etwas unternehmen, da praktisch alles vom Silicon Valley aus kontrolliert wird. Ab und an hört man, dass eine Klage durchgekommen ist, von größeren Erfolgen habe ich aber noch nichts gehört. Trump hat neulich versprochen, dass er sich der Sache annehmen wird, doch bislang habe ich davon noch nichts gemerkt.

Korrespondent: Wie schätzt Du die Bereitschaft Deiner Landsleute ein, solchen Einschränkungen der persönlichen Freiheit entgegenzutreten? Die Eidgenossen haben ja einen gewissen Ruf der Wehrhaftigkeit. Kommt das auch hier zum Tragen, oder geht es da eher um Einlagensicherung, denn um Ethik? Und: wie sieht Deine Einschätzung für Deutschland im Vergleich aus?

Jan Walter: In der Schweiz gab es neulich eine Volksabstimmung gegen die Billag-Gebühren (GEZ), die an der Urne von über 70% der Wähler abgelehnt wurde. Das zeigt, dass das Bewusstsein der Schweizer noch stark vom Mainstream kontrolliert ist und entsprechend auf dem demokratischen Weg noch nicht viel zu erreichen ist.

Ich denke, dass das deutsche Volk in Bezug auf das Aufwachen etwas weiter ist; vermutlich aufgrund der größeren Notwendigkeit. Den Schweizern geht es offensichtlich immer noch zu gut.

Dass die Schweiz noch nicht zur EU gehört, hat wohl diverse Gründe. Sicherlich ökonomische, wobei an der EWR-Abstimmung von 1992 vor allem die Wirtschaft Druck machte und für den Beitritt plädierte. Ich denke, dass der Freiheitsgedanke und der vorhandene Wohlstand damals eine zentrale Rolle spielte. Bald werden die Schweizer über das Rahmenabkommen (EWR 2.0) entscheiden müssen. Ich bin gespannt, ob sich das Volk nochmals gegen die EU entscheiden wird.

Korrespondent: Welche Potenziale, all dem durch mehr Vernetzung alternativer Medien entgegenzutreten siehst Du?

Jan Walter: Ich sehe eher Gefahren. Durch mehr Vernetzung könnte die Meinungsvielfalt abnehmen, denn Vernetzung bedeutet auch Zentralisierung. Im Prinzip ist die Dezentralität der alternativen Medien eine große Stärke. Dass die Mainstream Medien zunehmend an Audienz und Einnahmen einbüßen, zeigt, dass die Wahrheitsbewegung ihren Job gut macht.

Eine Schwäche der alternativen Medien ist das verschwindend kleine Budget; vor allem im Vergleich zu den Mainstream Medien. Auf der anderen Seite ist das wiederum ein Beweis, dass die alternativen Journalisten aus Überzeugung arbeiten und das ist wiederum wertvoller als alles Geld der Welt.

Als NuoViso auf Youtube gelöscht wurde, haben sich praktisch alle bekannten alternativen Stimmen im Rahmen einer Protestaktion vernetzt. Ein paar Tage später war NuoViso wieder online. Ob es aufgrund dieser solidarischen Aktion passierte, ist meines Wissens nicht bekannt.

Für gezielte Aktionen macht eine Vernetzung durchaus Sinn. Grundsätzlich sehe ich die aktuelle Struktur aber eher als eine Stärke.

Korrespondent: Wie schätzt Du allgemein die Zukunft alternativer Nachrichtenmedien im deutschsprachigen Raum ein?

Jan Walter: Grundsätzlich wird die Nachfrage nach alternativen News durch das zunehmende Aufwachen der Menschheit steigen. Solange der Tiefe Staat nicht vernichtet ist, müssen wir dranbleiben und Vollgas geben.

Ich denke, dass sich die alternativen Medien in Zukunft zunehmend professionalisieren und kommerzialisieren werden, so ähnlich wie in den USA. In diesem Bereich haben wir definitiv Nachholbedarf. Optimal wäre, wenn die alternativen Medien vermehrt mit alternativen Wirtschaftszweigen kooperieren würden. Es besteht ein immenses Potenzial, das sowohl dem ehrlichen Unternehmertum, den ehrlichen Medien wie auch dem aufgewachten Publikum dienen würde.

Korrespondent: Im Mai soll in der Schweiz über die Begrenzung von Zuwanderung abgestimmt werden. Wie siehst Du die Chancen auf Erfolg dafür und warum?

Jan Walter: Interessant ist, dass wir 2014 bereits darüber abgestimmt haben. Die Initiative wurde vom Volk angenommen, aber vom Parlament nicht richtig umgesetzt, weil es die bilateralen Verträge mit der EU nicht gefährden wollte.

Es wird eine enge Entscheidung. Ich vermute, dass sich das Volk leider gegen eine Begrenzung entscheiden wird. Die Mainstream Medien haben in der Schweiz immer noch zu viel Macht und nutzen diese selbstverständlich gekonnt aus, um den Bevölkerungsaustausch voranzutreiben.

Korrespondent: Wie siehst Du die Chancen für eine solche Initiative jenseits von Parteizugehörigkeit in Deutschland und warum?

Jan Walter: In Deutschland gibt es eine solche Möglichkeit meines Wissens nicht. Ich denke, dass es für Deutschland dennoch Hoffnung gibt, da einerseits die AfD wächst und anderseits innerhalb der CDU namhafte Politiker, wie beispielsweise Hans-Georg Maaßen, eine Kursänderung andeuten. Es darf aber nicht mehr zu lange dauern, denn Deutschland steht kurz vor dem Kollaps. Die innere Sicherheit und der Wohlstand wurden unter Merkel regelrecht zerstört.

Korrespondent: Der Vertrag von Versailles ist soeben abgelaufen. Dies bietet eine historische Chance, Weltfrieden auch auf ein solides völkerrechtliches Fundament zu stellen. In den letzten Dekaden waren viele Länder „Freiwild“, weil Kriegserklärungen gar nicht nötig waren – da militärische Intervention teilweise letztlich nichts anderes war, als die Fortsetzung vertraglich nicht beendeter Kriege.
Welche Rolle könnte die Schweiz als neutrales Element bei der Mediation im Rahmen eines Friedensvertrages einnehmen? Hätten ggf. sogar alternative Medien die Chance, hier etwas anzuschieben in der Schweiz?
Was könnte es bedeuten, dass die Bundesrepublik selbst nicht aktiver ist in der Sache?

Jan Walter: Die Schweiz ist nach wie vor eine Hochburg des Tiefen Staates. Solange der Sumpf nicht trocken ist, werden solche Entwicklungen in der Schweiz nicht infrage kommen. Grundsätzlich ist aber immer alles möglich. Wenn Trump und die Allianz den Tiefen Staat weiter dezimieren, könnte es schon bald weltweit zu einem Wendepunkt kommen und die Karten entsprechend neu verteilt werden.

In der Schweiz können die alternativen Medien solche politische Entscheidungen kaum bis gar nicht beeinflussen. Unsere Themen sind hierzulande noch zu marginal, aber auch das wird sich in Zukunft durch das Aufwachen der Menschheit verändern.

Was die Zurückhaltung der BRD zu bedeuten hat, ist nicht einfach einzuschätzen. Möglicherweise wollen sie verhindern, dass das Thema breit diskutiert wird, in dem sie es einfach ignorieren. Vielleicht gibt es hinter den Kulissen aber auch schon einen „Q-Plan“. Wer weiß?

Korrespondent: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump macht momentan viele Schlagzeilen. In Deutschland gibt es das „konstruktive Misstrauensvotum des Bundestages, in Österreich die „Ministeranklage“ durch den Verfassungsgerichtshof als Staatsgerichtshof – und in der Schweiz gar kein vorgesehenes Verfahren, außer für Bundesrichter mit Zustimmung einer Kommission der „Eidgenössischen Räte“. Einzig der Kanton Jura kennt ein Misstrauensvotum – also auch nicht auf nationaler Ebene und im Kanton Bern z.B. können durch Volksabstimmung Neuwahlen erzwungen werden – ebenfalls kommunal also. Insgesamt zeigt sich, dass alle halbwegs profunden Möglichkeiten von Amtsenthebung letztlich nur durch Inhaber von Machtpositionen selbst realisiert werden können. Die Macht scheint also tatsächlich nirgendwo wirklich beim Volke zu liegen. Wie siehst Du das?

Jan Walter: So genau kenne ich die Rechtslage in der Schweiz nicht, doch spätesten am Wahltag gibt es die Möglichkeit jemanden abzuwählen. Diese Macht hätten wir schon. An den Wahlergebnissen sieht man jedoch, dass das Volk immer noch massiv indoktriniert ist. Deswegen ist die Aufklärungsarbeit der Wahrheitsbewegung so wichtig. Das wichtigste Herrschaftsinstrument des Tiefen Staates ist nach wie vor die Kontrolle über die Information. Solange das Mainstream-Narrativ nicht durchbrochen ist, bringen alle Rechte und Freiheiten nichts. Denn um diese überhaupt in Anspruch zu nehmen, braucht es ein waches Bewusstsein und Bereitschaft zur Eigenverantwortlichkeit.

Korrespondent: Unbestätigter Information zufolge soll es so etwas wie ein Ultimatum an die internationale Bankenwirtschaft geben, in welchem diese aufgefordert wird, sich einem neuen Regularium zu beugen, welches letztlich die Machenschaften der bisherigen Garden beendet. Dies müsste ja theoretisch alles über die BIZ in Basel laufen, oder? Kannst Du dazu etwas sagen?

Jan Walter: So viel ich weiß, ist die BIZ in Basel tatsächlich die höchste Instanz der internationalen Bankenwirtschaft. Von einem Ultimatum habe ich noch nichts konkretes gehört. Meinen Recherchen zufolge will der Tiefe Staat das Finanzsystem an die Wand fahren, um einen globalen Crash zu verursachen und damit eine digitale Weltwährung zu rechtfertigen. Aufgrund der „Q-Revolution“ könnte dieses Vorhaben inzwischen bereits verhindert worden sein. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das aktuelle Finanzsystem am Ende ist. Es wird einen Reset oder etwas Ähnliches geben müssen. Wie das genau ablaufen wird, ist mir noch nicht klar, zumal einige Länder noch stark im Würgegriff der Kabale sind.

Korrespondent: Zum Abschluss ein kleines Blitzlicht – bitte vervollständige den Satz.

Korrespondent: Die größte Gefahr für die Menschheit ist …
Jan Walter: … jeder einzelne Mensch für sich selbst.

Korrespondent: Die beste Möglichkeit, dem zu begegnen ist …
Jan Walter: … seine Schwingung zu erhöhen, aufwachen und aufsteigen.

Korrespondent: Die Länder Europas in 4 Jahren zeichnen sich aus durch …
Jan Walter: … eine starke Volksbewegung, die die politische Verantwortung zurückerobert hat.

Korrespondent: Deine Botschaft an die Schweizer ist: …
Jan Walter: … wer nicht hören will, wird leider fühlen müssen; also wacht endlich auf!

Korrespondent: Deine Botschaft an Frau Merkel ist: …
Jan Walter: … Deine Zeit ist bald vorbei.

Korrespondent: Deine Botschaft an die Deutschen ist: …
Jan Walter: … seid die Veränderung, die ihr in eurem Land sehen wollt!

Korrespondent: Vielen Dank für das Interview, Jan Walter.
Jan Walter: Danke, News 23

„Die SPD hat kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung anzuerkennen“

Viele Politiker in Deutschland wollen die Probleme der Zuwanderungspolitik nicht sehen. Dies führt zunehmend zu einem Vertrauensverlust der Wähler in die etablierten Altparteien. Migrationskritiker wie Thilo Sarrazin werden aus den Parteien gedrängt und Menschen wie Karl-Heinz Endruschat treten freiwillig aus.

 

CC BY 2.0 / flickr.com /
SPD Schleswig-Holstein

„Die gegenwärtige SPD-Führung ist offenbar teilweise in den Händen fundamental orientierter Muslime, die eine kritische Diskussion des Islam in Deutschland grundsätzlich verhindern wollen“, zitiert der Tagesspiegel den Sozialdemokraten Thilo Sarrazin. „Ich wäre auch garantiert nicht aus der SPD ausgeschlossen worden, wenn ich ein kritisches Buch nicht über den Islam, sondern über die katholische Kirche geschrieben hätte“.

 

“Die SPD hat kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung auch nur anzuerkennen”, meint das ehemalige SPD-Mitglied Karl-Heinz Endruschat. Statt sich offen und ehrlich mit den Problemen zu beschäftigen, wolle man laut Juso-Chef Kevin Kühnert die SPD noch weiter nach links rücken. Dies würde vermutlich den Abstieg der ehemaligen Volkspartei noch weiter beschleunigen.

Viren als Waffen der hybriden Kriegsführung

Der Ausbruch des Coronavirus in China verbreitet derzeit ein gewisses Unbehagen. Doch viele Menschen wissen nicht, dass Viren auch als Kampfmittel der hybriden Kriegsführung genutzt werden können. Der Urheber solch eines Angriffs lässt sich nur schwer identifizieren.

 

CC BY-SA 4.0 / wikimedia.org / Manuel Almagro Rivas

Der hybride Krieg ist nicht eindeutig definiert. Die Akteure bewegen sich zumindest teilweise im rechtsfreien Raum, weil die internationale Rechtslage in Bezug auf hybride Kriegsführung noch nicht ausreichend geklärt ist. Staaten wie USA oder Russland wird nachgesagt, hybride Kriegsführung als Teil ihrer Außenpolitik zu verwenden, um andere Länder unter Druck zu setzen. Hybride Kriegsführung kann sowohl wirtschaftliche und politische Aspekte beinhalten, als auch Hackerangriffe, Desinformationskampagnen sowie die Verbreitung von Viren, Bakterien oder Drogen. Nun steht die Frage im Raum, ob der Ausbruch des Coronavirus in China kein Zufall ist, sondern eine Form der hybriden Kriegsführung. Schließlich hat der Virus zu einer extremen Krisensituation in China geführt und zu einem massiven Einbruch der Wirtschaft und zu Turbulenzen an den Finanzmärkten.

Grünen-Politikerin befürwortet Haftstrafe für Hasskommentare

Auch wenn Hass ungemütlich ist, handelt es sich hierbei trotzdem um eine legitime menschliche Emotion. Doch wenn sich der Hass der Bevölkerung gegen die Verantwortlichen in der Politik richtet, werden Verbotsforderungen laut. Vor diesem Hintergrund hat die Grünen-Politikerin Renate Künast Haftstrafen für Hasskommentare ins Gespräch gebracht.

 

CC BY-SA 3.0-de / wikimedia.org / Olaf Kosinsky

Künast klagt seit Monaten vor der Zivilkammer 27 des Berliner Gerichts wegen 22 Kommentaren bei Facebook, in denen sie unter anderem als “Drecksfotze” und “altes grünes Dreckschwein” bezeichnet worden war, berichtet N-TV. Das Ziel der Klage sei es, die personenbezogenen Daten der Urheber herauszufinden und sie zu bestrafen. Tatsächlich sind im Endeffekt die Strafen deutlich härter als die meisten Hasskommentare.

 

Der Paragraf 185 des Strafgesetzbuchs sieht für Beleidigungen Geld- oder Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr vor. Wenn es nach Renate Künast geht, könnten Menschen, welche mehrfach im Internet ihren Emotionen freien Lauf lassen, sich schon bald im Gefängnis wiederfinden. Berichten zu Folge haben sich die Innenminister auf eine Meldepflicht für Hass-Postings in sozialen Netzwerken verständigt. Facebook, Twitter und YouTube müssen die IP-Adressen der Absender melden. Löschen alleine ist nicht mehr ausreichend.

Massenimpfungen sind ein Milliardengeschäft

Der Coronavirus, welcher in China ausgebrochen ist, sorgt derzeit weltweit für Beunruhigung. Tatsächlich besteht die Gefahr, dass sich die Epidemie zu einer Pandemie ausweitet. Doch von einer voreiligen Panik und vorsorglicher Massenimpfung ist abzuraten.

 

CC-BY 4.0 / torange.biz

Das Rennen bei der Entwicklung eines Impfstoffes hat bereits begonnen. Unter anderem arbeiten in Marburg bereits Wissenschaftler an einem Gegenmittel. Angeblich könne es bis zu einem Jahr dauern, bis entsprechende Impfungen verfügbar sind. Vielleicht liegen sie aber schon in der Schublade und warten nur aufs große Geschäft. Insgesamt machten Impfstoffe mit gut einer Milliarde Euro im Jahr 2011 etwa 3,58 Prozent der gesetzlichen Krankenkassenausgaben für Arzneimittel in Deutschland aus, berichtet das Handelsblatt. Massenimpfungen sind eine Lizenz zum Gelddrucken.

 

Die Informatikerin Angelika Müller hat eine staatlich finanzierte Impfstudie untersucht und behauptet, dass die Ergebnisse manipuliert wurden. Die Studie enthielt verhältnismäßig wenig Nichtgeimpfte, so dass die Ergebnisse zum Großteil unter der Schwelle der statistischen Signifikanz lagen. Impfkritiker gehen davon aus, dass nicht geimpfte Menschen gesünder und die Impfstoffe teilweise gefährlich sind als die eigentliche Krankheit.

Coronavirus – Aktuelle Meldungen (25.01.2020)

VW-Chef wünscht sich eine „höhere CO2-Steuer von der Politik“

Politik und Wirtschaft bedienen sich hemmungslos am Einkommen der Arbeitnehmer. Das neue Geschäftsmodell heißt CO2-Steuer. Der Preis für eine Tonne CO2 wurde von der Bundesregierung auf 25 Euro festgelegt. Doch dem VW-Chef Herbert Diess reicht das nicht. „Schauen wir uns doch mal in Europa um: In Schweden haben wir mehr als 100 Euro je Tonne und das funktioniert gut“, zitiert das Handelsblatt den VW-Vorsitzenden unter Berufung auf die FAZ.

 

CC BY-SA 3.0 / wikimedia.org / RudolfSimon

Ursprünglich lag der geplante CO2-Preis bei 10 Euro pro Tonne. Dann wurde er auf 25 Euro hoch gesetzt. Doch die Steuer könnte noch ein weiteres Mal steigen. Scheinbar soll dies den Verkauf von E-Autos fördern und Fahrzeuge, welche mit Benzin oder Diesel betrieben werden unattraktiv machen. „Wir sind uns noch ziemlich sicher, dass wir mithalten können, wenn wir jetzt in der Elektromobilität schnell hochfahren“, erklärte der VW-Chef.

 

Der Chef des Automobilzulieferers Bosch, Volkmar Denner, sieht durch die geplante Verschärfung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission, die Jobs in der Autobranche gefährdet. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ mit Blick auf die Pläne der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

US-Unternehmen speichert Fotos von Milliarden Menschen in Datenbank

Während in Deutschland noch diskutiert wird, ob Gesichtserkennungssysteme eingeführt werden sollen, haben die USA bereits Zugriff auf Milliarden Fotos von Menschen auf der ganzen Welt. Dies enthüllte die Zeitung New York Times in einem Bericht. Demnach hat das US-Unternehmen “Clearview AI” bereits eine riesige Datenbank angelegt, die sich nicht nur auf US-Amerikaner beschränkt.

 

Creative Commons (CC0) / piqsels.com

In der Datenbank sollen sich bereits ca. 3 Milliarden Bilder befinden. Etwa 600 Behörden in den USA und Kanada haben laut New York Times bereits Zugriff auf die Daten. Unter anderem das FBI und das US-Heimatschutzministerium. Die New York Times bezeichnet die von Clearview entwickelte App als “bahnbrechend”, die weit über alles hinausgehe, “was jemals von der Regierung der Vereinigten Staaten oder den Giganten aus dem Silicon Valley entwickelt wurde.”

 

Der dieser App zugrundeliegende Computercode enthält eine Programmieroberfläche, um sie beispielsweise mit einer Augmented-Reality-Brille kombinieren zu können; deren Benutzer könnten damit potenziell jede Person identifizieren, die sie gerade sehen, berichtet RT Deutsch unter Berufung auf die Zeitung New York Time. Die App von Clearview sei anderen Datenbanken deutlich überlegen, erklärte ein Ermittlers aus Florida. Mit Clearview könne man sogar fehlerhafte Fotos verwenden, die nicht perfekt sind.


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