Täter nach Frauenmord mit 37 Messerstichen für schuldunfähig erklärt

Täter nach Frauenmord mit 37 Messerstichen für schuldunfähig erklärt

Anfang April hat ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan in Preetz südöstlich von Kiel eine 36-jährige Frau mit 37 Messerstichen getötet. Doch der Täter muss nicht ins Gefängnis. Das Kieler Landgericht hält die Inhaftierung des Täters nicht für notwendig. Stattdessen soll er dauerhaft in die geschlossene Psychiatrie mit Rundumversorgung.

Wie soll es auch anders sein. Der Täter, ein abgelehnter Asylbewerber, ist angeblich wie viele anderen auch, schuldunfähig. Er hatte zum Tatzeitpunkt paranoide schizophrene Schübe. Er ist mit einem Messer durchs Kellerfenster gekrabbelt um dann 37 Mal auf das Opfer einzustechen. Selbst der Richter sagte, dass der Täter genau wusste was er tut und gesehen habe was er angerichtet hat. Nun, um einmal aus dem UN-Migrationspakt zu zitieren: “Freiheitsentzug muss als letztes Mittel gelten, vorher ist nach Alternativen zu suchen”. Wie dies aussieht, zeigt das Urteil wieder sehr deutlich.

 

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3 Comments on "Täter nach Frauenmord mit 37 Messerstichen für schuldunfähig erklärt"

    Das die Deutsche Justitz und ihre Richter bei der Urteilfindung sich die Weisungen des Staates unterordnen müssen ist doch schon länger bekannt. Nicht nur im Strafrecht ! Genau so war es auch im Dritten Reich und der ehem. DDR ! Unsere Gesellschaft ist nur noch ein Trauriger Haufen von Sklaven die dem Wohle der Migranten dienen !

    Wer von uns Deutschen hat eigentlich noch Respekt vor der deutschen Justiz ? Seit ich mal viele Jahre lang Schöffe war und vieles (sog. “Deals”) hautnah mitbekommen habe, habe ich jegliche Achtung vor deutschen Richtern & Staatsanwaltschaften verloren. Schuld an der Misere sind jedoch nicht nur die Genannten, Schuld ist die jeweilige Bundesregierung, welche solche Schlupflöcher in den bestehenden Strafgesetzen zulässt. …. Was kann der Deutsche Bürger tun ? Eigentlich nichts außer bei Wahlen das Kreuzchen nicht mehr bei CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNEN/LINKEN zu machen und nur die einzige vorhandene Alternative wählen.

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