Category Archive : Artikel

Arbeitslosengeld 2: Kürzungen von über 30 Prozent sind verfassungswidrig

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Das Arbeitslosengeld 2 wurde wurde im Jahre 2005 eingeführt. Entwickelt wurde es von dem ehemaligen Spitzenmanager Peter Hartz. Es sollte Menschen als sogenannte „Grundsicherung“ eine Teilhabe am „normalen“ Alltag ermöglichen. Doch wer einmal ins Arbeitslosengeld 2 gerutscht ist weiß, dass einem schon bald saftige Sanktionen erwarten können, wenn man den Erwartungen des Jobcenters nicht ausrechend nachkommt. Kürzungen des Arbeitslosengeld 1 von mehr als 50% waren in der Vergangenheit keine Seltenheit, wenn es darum ging die Menschen dafür zu bestrafen, dass sie eine aus Sicht des Kreisjobcenters eine „zumutbare Arbeitsstelle“ abgelehnt haben.

 

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Das Bundesverfassungsgericht sorgt nun in diesem Punkt für Klarheit. Von nun an darf kein Arbeitslosengeld 2 Empfänger mit mehr als 30% Leistungskürzung sanktioniert werden. Jedoch sind die Reaktionen auf das Urteil gemischt. “Politik und Verfassungsgericht haben hier ein völlig falsches Signal gesetzt”, sagte der AcD Politiker Rainer Rahn und fügte hinzu, es wäre: “äußerst unsozial und parasitär, wenn jemand, der eigentlich arbeiten könnte, Transferleistungen bezieht, weil es bequemer ist”.

 

„Alles andere würde darauf hinauslaufen, dass junge, auf Unterstützung angewiesene Menschen noch stärker zu Sozialhilfeempfängern zweiter Klasse degradiert werden“, sagte Kathrin Göring-Eckardt (Grünen). Der Vorsitzende der Unionsfraktion Hermann Gröhe sagte: „Es ist gut, dass das Bundesverfassungsgericht die Sanktionen im Bereich des Arbeitslosengelds II insgesamt nicht in Frage stellt.“

 

Wir merken in der politischen Landschaft Deutschlands herrscht ein erbitterter Kampf um den Umgang mit arbeitslosen Menschen. Besonders problematisch wird es dadurch, dass kaum noch auseinanderzuhalten ist welchem Politiker es dabei wirklich um die Sache geht und wer mit seinem Statement lediglich Wählerstimmen aus der einen oder anderen Ecke abgreifen möchte. „Bisher ist es so, dass die Leistungsbeziehenden ihren Sachbearbeitern gegenüberstehen und sie wissen einfach, dieser Mensch kann sie ins Elend treten.“ sagte Harald Thomé vom Erwerbslosen-Verein Tacheles.

Griechische Regierung will 20.000 Migranten auf dem Festland ansiedeln

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Bis zu 20.000 Migranten sollen hauptsächlich in Nordgriechenland angesiedelt werden, wo es viele leer stehende Militärkasernen zur Unterbringung gibt, berichtet die WELT. Etwa 6500 Menschen wurden bereits per Fähre aufs Festland gebracht. Doch viele Griechen sind gegen das Ansiedelungsprogramm der Regierung.

 

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„Gegen Menschenhandel, gegen Schleuser, gegen die Zerstörung unseres Ortes“, hieß es in einem Aufruf von Bürgern der nordgriechischen Stadt Vrasna vor zwei Wochen. Durch eine Bockade wurden acht Reisebusse mit rund 400 Migranten zur Umkehr gezwungen.

 

Allein auf der griechischen Insel Lesbos harren ca. 15.000 Migranten aus und warten dort auf die Weiterreise nach Griechenland und Westeuropa. Doch viele Bürger in Nordgriechenland lehnen die Ansiedlung von weiteren Migranten ab. Man fühle sich nicht mehr sicher und die Kriminalität habe zugenommen. „Wir haben die Behörden gewarnt, dass kein Flüchtling mehr kommen soll, weil die Bürger so aufgebracht sind“, sagte Diamantis Liamas, Bürgermeister von Vrasna.

Sicherheitsbericht #02 – Aktuelle Meldungen (07.11.2019)

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Der Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund, Rainer Wendt, beklagte noch im Juni 2018, dass die Gewaltkriminalität erschreckend hoch sei. Tötungen, Messerattacken, Raubdelikte und neue Formen von Sexualstraftaten erzeugen Vermeidungsverhalten und schränken die Freiheit der Bürger ein. Die Zeiten seien rauer geworden, sagte Rainer Wendt dem Online-Journal “Verwaltung der Zukunft“.

 

 

Gruppe junger Männer greift behinderte Frau in Krefeld an:
Meldung von 04.11.2019

 

“Zwei Anwohnerinnen der Dießemer Straße beobachteten von ihrem Balkon aus, wie eine Gruppe junger Männer an einem Kiosk eine junge Frau umzingelte. Sie begannen, die 22-Jährige zu ärgern und verfolgten sie. Einer der Männer schlug ihr schließlich ins Gesicht und trat ihr in die Rippen. Die Polizei konnte die Täter vor Ort nicht mehr antreffen”, berichtet die Westdeutsche Zeitung.

 

 

Zehnköpfige Männergruppe attackiert Frauen am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen:
Meldung von 04.11.2019

 

“Bei einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem Bahnhofsvorplatz in Gelsenkirchen sind zwei Frauen verletzt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Essenerinnen waren mit einem 36 Jahre alten Mann auf dem Weg zum Hauptbahnhof. Um 22:00 Uhr wurde der Mann auf einer Rolltreppe von einer zehnköpfigen Gruppe umzingelt und beleidigt. Als die beiden Frauen dem Mann helfen wollten, schlugen die Tatverdächtigen die beiden Frauen und flüchteten anschließend vom Tatort”, meldet NRW-Aktuell.

 

 

30 Männer liefern sich Massenschlägerei in Krankenhaus:
Meldung von 06.11.2019

 

“Ein gewaltsamer Streit unter Familienangehörigen im St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof ist eskaliert. Wie die Berliner Polizei mitteilte, waren 60 Polizisten im Einsatz, um den Gewaltausbruch zu beenden. Dabei setzten die Beamten auch Reizgas ein, um die 30 sich prügelnden Männer voneinander zu trennen. Ein 22-Jähriger erlitt dabei Augenreizungen, zwei Polizisten wurden ebenfalls leicht verletzt”, berichtet die Berliner Morgenpost.

 

 

Frau (23) beißt Angreifer die Fingerkuppe ab:
Meldung von 07.11.2019

 

Eine 23-Jährige stieg an der Haltestelle Schnelsen aus der Bahnlinie A1 und begab sich zu Fuß auf den Weg Richtung Ellerbek (Schleswig-Holstein). Dann kam plötzlich ein Mann auf die junge Frau zu, fasste sie an und zog sie zu Boden. Scheinbar mit der Absicht die Frau zu vergewaltigen. Diese wehrte sich jedoch heftig und biss dem Unbekannten eine Fingerkuppe ab. Dann konnte die 23-Jährige fliehen, berichtet HNA.

 

 

Mann droht Straßenbahnfahrer in Mainz mit dem Tod:
Meldung von 04.11.2019

 

Ein 19-Jähriger bedrohte in Mainz einen Straßenbahnfahrer in der Rheinhessenstraße mit einem Messer und rief, er werde den Straßenbahnfahrer umbringen, wenn er ihm kein Ticket aushändigt. Dabei schlug er mit der Faust gegen die Trennwand. Dank des schnellen Eingreifens von zwei hessischen Polizeibeamten, die sich privat in der Straßenbahn aufhielten, konnte der Täter sofort zu Boden gebracht und fixiert werden, berichtet die Allgemeine Zeitung.

 

 

Mann in Mühlheim zusammengeschlagen und schwer verletzt:
Meldung von 05.11.2019

 

Etwa 4 bis 5 Männer hielten scheinbar völlig grundlos einen 32-Jährigen gegen 12.50 Uhr auf der Eppinghofer Straße fest, schlugen auf ihn ein, verletzten ihn schwer und ließen ihn in einem Hauseingang zurück. Die Angreifer wurden als dunkelhäutig beschrieben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, berichtet die WAZ.

 

 

Einbrecher zertrümmern Mann mit Hammer das Gesicht:
Meldung von 04.11.19

 

“Ein Wuppertaler Ehepaar saß gerade in seiner Wohnung auf der Straße Höfen vor dem Fernseher, als plötzlich eine Fensterscheibe eingeschlagen wurde. Ehe sich die Beiden versahen, kletterten drei maskierte Männer durch das Fenster und attackierten sofort den Ehemann (49). Einer der Täter schlug dabei mit einem Eisenhammer auf den Wuppertaler ein, zertrümmerte ihm sein Gesicht. Die Frau (52) wurde mit Faustschlägen malträtiert, erlitt ebenfalls Verletzungen”, berichtet Express.de

 

 

Versuchtes Tötungsdelikt: Frau schwer verletzt:
Meldung von 07.11.2019

 

In einer Bäckerei in der Bahnhofstraße in Delmenhorst ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem getrenntlebenden Ehepaar gekommen. Der Mann begann mit seiner Ehefrau in ein Streitgespräch und stach dann mit einem Messer auf sie ein. Zeugen überwältigten den 45-Jährigen, berichtet die Nordwest Zeitung.

 

 

Kulti-Türsteher mit Macheten angegriffen:
Meldung von 03.11.2019

 

“Zwei junge Männer haben einen Türsteher der Diskothek „Kulti“ in Trebbin mit Macheten attackiert. Sie gehörten zu einer Gruppe von etwa 15 jungen Männern. Der Türsteher hatte einem von ihnen den Zutritt verwehrt, weil er Hausverbot hat. Er und ein weiterer Mann zogen daraufhin Macheten aus ihren Hosen. Der 25-jährige Türsteher konnte einen Schlag mit einer Machete abwehren, flüchtete ins Innere der Disko und verriegelte die Tür”, berichtet die Märkische Allgemeine.

 

 

Massives Gewaltverbrechen auf Nordbahntrasse in Barmen:
Meldung von 02.11.2019

 

Auf der Höhe Westkotter Straße sei ein junge Mann auf eine Gruppe von acht bis zehn Orientalen gestoßen. Jemand aus der Gruppe habe das Opfer in voller Fahrt vom Fahrrad getreten. Anschließend sollen sich die Täter unter Gebrüll auf den Geschädigten gestürzt haben. Trotz der großen Überzahl an Tätern sei es dem Attackierten gelungen, kurzzeitig seinen Peinigern zu entkommen. Daraufhin sollen diese ihr Opfer eingeholt und eine Böschung hinuntergestoßen haben. Später sei der junge Mann am Fuß einer Brücke mit mehrfach gebrochenen Beinen und Fersen vorgefunden worden.

 

 

Messer-Attacke in Schleswig: Junge Männer überfallen 51-Jährigen:
Meldung von 28.10.2019

 

Ein 51-Jähriger war zu Fuß unterwegs, als ihm eine unbekannte Personengruppe entgegenkam. Die Täter im Alter von 16 bis 18 Jahren umzingelten das Opfer und forderten Geld. Ein Angreifer verletzte den Mann mit einem Messer derart massiv, dass dieser im Krankenhaus behandelt werden musste. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung, berichten die Schleswiger Nachrichten.

 

 

Messer-Mord vor Pizzeria erschüttert Passau:
Meldung von 01.11.2019

 

“Ein 33-Jähriger ist am Donnerstagabend in Passau niedergestochen worden und an seinen schweren Verletzungen gestorben. Er wurde mit einem Stich im Oberkörper von Passanten auf einem Gehweg vor einer Pizzeria gefunden. Der Mann erlitt einen tödlichen Stich in den Oberkörper. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Auffindestelle nicht die eigentliche Tatort sein dürfte”, berichtet der Focus.

 

 

Mann aus fahrendem Auto angeschossen:
Meldung von 06.11.2019

 

“Aus einem Auto heraus sollen Unbekannte in Gronau an der deutsch-niederländischen Grenze gezielt auf einen 43-Jährigen geschossen und ihn schwer verletzt haben. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft Münster wurden bei der Tat mehrere Schüsse abgefeuert. Das Opfer sei mindestens einmal getroffen worden”, meldet der Focus.

 

 

Polizei erschießt mit Axt bewaffneten Flüchtling:
Meldung von 04.11.2019

 

“Polizisten haben im rheinland-pfälzischen Hoppstädten einen mit einer Axt bewaffneten Flüchtling aus Eritrea erschossen. Der Mann habe in dem Ort eine Person bedroht und mit der Axt auf deren Auto eingeschlagen. Unmittelbar vor dem tödlichen Schuß sei der Afrikaner mit seiner Axt auf Tennisplätze zugelaufen”, berichtet die Junge Freiheit.

 

 

Die hier zusammengefassten “Einzelfälle” der letzten Tage stellen nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs dar, der die öffentliche Sicherheit in Deutschland zunehmend gefährdet. „Die Sicherheitsbehörden sind überlastet und überfordert mit den Sicherheitsproblemen des Landes“, sagte der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, in einem Interview mit Steffen Meltzer.

Gorbatschow fordert Abschaffung von Atomwaffen

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Michail Sergejewitsch Gorbatschow war von März 1985 bis August 1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und von März 1990 bis Dezember 1991 Staatspräsident der Sowjetunion. Solange Massenvernichtungswaffen existierten, vor allem Atomwaffen, seien die derzeitigen Spannungen zwischen Russland und dem Westen “kolossal” gefährlich, meint Gorbatschow.

 

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Die Vereinigten Staaten wollen einen neuen Rüstungskontrollvertrag mit Russland, China und möglicherweise einigen anderen Ländern abschließen, berichtet RT Deutsch unter Berufung auf die russische Nachrichtenagentur TASS. In dem geplanten Kontrollvertrag wird voraussichtlich unter anderem der Besitz von Atomwaffen geregelt. Der ehemaige Sowjetpräsident Michail Gorbatschow würde die Abschaffung aller Atomwaffen befürworten. Doch dazu wird es vermutlich nicht kommen.

 

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in einem Brief an den ehemaligen sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow auf die „zunehmende Entfremdung“ in den Beziehungen zwischen Russland und Deutschland und Europa insgesamt hingewiesen, berichtet das Nachrichtenportal Russland.News.

 

“Besonders schmerzlich ist der aktuelle Stand der deutsch-russischen und europäisch-russischen Beziehungen. Unsere Aufgabe und Pflicht ist es, die zunehmende Entfremdung der letzten Jahre nicht zu ertragen und das Ziel einer gemeinsamen Zukunft in Frieden und Zusammenarbeit nicht aus den Augen zu verlieren”, heißt es in dem Brief. Die derzeitigen Spannungen zwischen Russland und dem Westen würden eine “kolossale Gefahr” darstellen, meint Michail Gorbatschow.

Die Europäische Union – Der Wolf im Schafspelz

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Die Europäische Union ist mitnichten ein Hort der Verheissung, sondern ein heimtückischer Wolf im Schafspelz: Sie ist in Wahrheit eine faktische Diktatur im Mantel der Gleichheit, der Freiheit und des Wohlstandes für alle. Die Verantwortlichen in allen noch halbwegs freien und autonomen Staaten sollten sich folgendes bewusst machen: Mit dem Beitritt zur EU verlieren Land und Bürger nicht nur verschiedenste Völkerrechte, wie ihre effektive Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, sondern sie degradieren sich als EU-Kolonie zu demütigen Befehlsempfängern einer grossangelegten neuzeitlichen Staaten- und Bevölkerungsversklavung.

 

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Die noch ahnungslos-naiven Schweizer beispielsweise verlören durch einen Beitritt zur EU ihre von ihren Ahnen hart und mit Blut erkämpfte bewaffnete Neutralität und die Ausübung all ihrer demokratischen Rechte – auch wenn ihre Landesregierung sie mit falschen Vorstellungen zu ködern versucht. Die Schweizer müssten dem gefrässigen Monstrum ‹Brüssel-Diktatur› den harten Schweizer Franken, die eigenständige Schweizer Notenbank, das Bankgeheimnis und alle ihre Freiheiten in den gierigen Rachen werfen – ob sie es wollen oder nicht.

 

Auf die neuen ‹Schäfchen› warten mit der Unterwerfung unter die EU-Gesetze nicht nur neue Steuern und Abgaben sowie höhere Kosten in allen Lebensbereichen – wovon dann die unverschämt hohen Gehälter der EU-Bonzen finanziert werden, von denen der Normalbürger nicht einmal zu träumen wagt –, sondern ebenfalls eine wachsende Überfremdung, rasant ansteigende Arbeitslosigkeit, überhandnehmende Kriminalität und Seuchengefahr durch das Öffnen der Landesgrenzen (Schengen).

 

Doch das Ungeheuerlichste – und für viele Gutgläubige und Naive noch utopisch Erscheinende – ist die im geheimen bereits mit der EU-Gründung im Jahre 1993 geplante Total-Überwachung durch den ‹grossen Bruder› in Brüssel. Nach der bereits begonnenen Speicherung biometrischer Daten in den Ausweisen, sollen den Menschen künftig im Rahmen eines ‹Biometrischen Identifizierungssystems›, nach dem Vorbild des DSP-Überwachungssystems der Amerikaner, kleine Chips in den Kopf oder den Körper eingesetzt werden.

 

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Das Ganze überwacht und kontrolliert durch eine ‹Zentrale Datenbank›, wodurch der Aufenthaltsort eines jeden Menschen auf den Meter genau bestimmt werden kann. Die persönlichen und staatlich-bürgerlichen Rechte der Menschen werden damit derart drastisch beschnitten, dass sie künftig vollends entmündigt und ohne jegliche Mitspracherechte durch die Obrigkeit regiert und wie Marionetten gesteuert werden. Dadurch würde – um in prophetischen Bildern zu sprechen – sich die EU zu dem ausgearteten Tier wandeln, das die verhängnisvolle Zahl 666 in sich trägt. Daher muss die EU zerschlagen werden, bevor es zu spät ist!

 

Albert Schweitzer: «Wir müssen aus dem Schlafe erwachen und unsere Verantwortung sehen.» Benjamin Franklin: «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.» Meiner Ansicht nach ist es so, dass eine Zusammenarbeit von Ländern auch ohne ein solches zusätzlich über die einzelnen Staaten gestülptes künstliches Gebilde wie die EU funktionieren kann und muss, wobei die einzelnen Staaten ihre Eigenständigkeit und Autonomie behalten sollten.

 

Die einzelnen Menschen haben nämlich nichts Gutes davon, ausser dem Negativen einer weiteren Bevormundung und Entmündigung sowie höheren Steuerlasten und drohender Totalüberwachung, wobei sich einige wenige Regierungsfuzzis und Bürokraten in den EU-Behörden die Taschen vollstopfen. Der beste Weg, den alle Staaten Europas gehen könnten, wäre der, das Diktaturgefüge der Europäischen Union völlig zu zerschlagen und die Diktatur in der Versenkung verschwinden zu lassen, damit jeder Staat wieder die völlige Eigenständigkeit erlangt und jeder Bürger wieder freier atmen kann – das aber muss so schnell wie möglich geschehen, denn noch ist Zeit dazu.

200 Millionen: „Klimaflüchtlinge müssen anerkannt werden“

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Carola Rackete wurde bekannt durch ihre Tätigkeit als Kapitän der “Sea-Watch 3” im Mittelmeer. “Es war schon seit 2017 klar, dass Seenotrettung extrem kriminalisiert wird”, behauptete Rackete in einem Interview bei “Klamroths Konter“. Doch in Wirklichkeit wird nicht die sogenannte Seenotrettung kriminalisiert, sondern die illegale Schleusung von Migranten nach Europa.

 

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“Wir wissen, dass wir an die Grenzen des Erdsystems gehen mit dem was wir an Ressourcen verbrauchen, wie wir das Klima zerstören”, meint die Klimaaktivistin Carola Rackete. Daher müsse man zwei Dinge tun: “Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen nicht ihre Lebensgrundlage verlieren und auf der anderen Seite müssen wir aber die schützen, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen.” Auch “Klimaflüchtlinge” müssen in Europa anerkannt werden, fordert Carola Rackete. Doch weiß “Weltretterin” Rackete eigentlich was sie da fordert? Eine Studie von GreenPeace aus dem Jahr 2014 geht davon aus, dass es durch Klimaveränderungen zu einer riesigen Flüchtlingswelle kommen werde.

 

Demnach werden bis zum Jahr 2040 weltweit etwa 200 Millionen Menschen von Umweltkatastrophen betroffen sein. Angeblich wären heute schon mehr als 20 Millionen Menschen auf der Flucht vor den Auswirkungen des Klimawandels. Möchte Carola Rackete wirklich, dass Millionen “Klimaflüchtlinge” in Europa anerkannt und aufgenommen werden? Scheinbar schon.

Frankreich plant Einführung von Zuwanderungsquoten

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Zusätzlich zur bereits sehr hohen Zuwanderung, will die französische Regierung eine Quotenreglung für die Zuwanderung von Arbeitskräften einführen. „Frankreich will nach Bedarf Einwanderer rekrutieren. Das ist ein neuer Ansatz, der mit dem in Kanada und in Australien vergleichbar ist“, zitiert die Frankfurter Allgemeine die französische Arbeitsministerin.

 

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Demnach sollen zusätzlich zur regulären Migration jährlich etwa 33.000 Arbeitsvisa an Zuwanderern vergeben werden. „Ich glaube nicht an Quotenpolitik, weil wir nicht garantieren können, dass die Quoten eingehalten werden“, sagte der französische Präsident noch im März 2017 der protestantischen Wochenzeitschrift „Réforme“. Doch laut dem nationalkonservativen Monatsmagazin „Valeurs Actuelles“ hat Emmanuel Macron scheinbar seine Meinung geändert.

 

Frankreich sei zutiefst gespalten. In etlichen Vierteln mit hohem Einwandereranteil drohe eine „Sezession“ von der Mehrheitsgesellschaft. Daher könne es nicht länger hingenommen werden, dass illegale Einwanderer nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden, meint Macron. Ob der französische Präsident wirklich an seiner aktuellen Position festhält und sie durchsetzt, ist abzuwarten. Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass er das Eine sagt und das Andere tut.

„Nicht aus Russland droht Gefahr, sondern vom Westen“

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Die militärische Einkreisung und Dämonisierung des Landes Russland und seines Präsidenten ist kontraproduktiv für den Frieden. Nicht von Russland geht eine Gefahr für den Frieden in Europa und in der Welt aus, sondern von den USA und der ihr gehorchenden Europäischen Union. Deren Führungskräfte sollten sich nicht willenlos und gefügig den USA unterwerfen, sondern sich ihre eigene, freie Meinung bilden.

 

Public Domain / U.S. Army photo by Sgt. Philip McTaggart

Die Menschen in Russland sind aufgrund ihrer Weltanschauung und sozialen Struktur und Gesinnung von Grund auf dem Frieden zugewandt. Im Gegensatz dazu stehen die USA, die seit langen Zeiten immer wieder als selbsternannte ‹Weltpolizei› Kriege anzetteln, die sie untergründig durch ihre Geheimdienste, durch ihr Militär, durch sogenannte NGOs (Nicht-staatliche Organisationen) usw. anstiften.

 

Danach dringen die USA unter dem Vorwand der ‹Befriedung› und ‹Demokratisierung› mit roher Gewalt in diese Länder ein, setzen von ihnen bestimmte Regierungen dort ein und beuten dann die Bodenschätze dieser Länder für sich aus. Das seit langem erklärte Ziel der USA ist die alleinige Weltherrschaft, und von diesem kranken Wahnsinn angetrieben, gehen sie sprichwörtlich über Leichen. Auch der von den USA gesteuerte IWF ist kein Instrument der Hilfe, sondern ein Knechtungsorgan der Ultrareichen zur Befriedigung ihrer Profitsucht und Machtgier.

 

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Das Wohl des Menschen bedeutet dieser ‹Ausbeutungshorde› nichts. Dieses menschenverachtende und kriegsverherrlichende Tun sollte mit Ihrer Hilfe und aufgrund Ihrer Initiative sofort gestoppt werden. Tragen Sie dazu bei, dass Deutschland und Europa den USA die Gefolgschaft in allen unfriedlichen (militärischen, geheimdienstlichen, monetären, usw.) Angelegenheiten und Zielen verweigern, damit in Europa kein Krieg auf Kosten der Bevölkerung geführt wird, der zu einem nie gekannten atomaren Fiasko führen würde, das jeden bisher bekannten Horror weit übertreffen wird.

 

Russlandfreundliche Politik betreiben

 

Deutschland muss sich in Frieden, aber bestimmt, vom schädlichen Einfluss der USA in allen militärischen und geheimdienstlichen Belangen lösen und sich freundschaftlich Russland und seinen Menschen zuwenden! Russland ist ein friedliches Land und steht den Deutschen viel näher als die USA. Das erklärte Ziel der US-Mächtigen ist es seit der Gründerzeit, sich auf dem europäischen Kontinent festzusetzen und sich dann Europa und Russland einzuverleiben – koste es, was es (für die anderen resp. für uns) wolle. Auch ein Atomkrieg ist für die US-Machthabenden und ihre Hintergrundmächte ein akzeptables Mittel, das sie in ihrer Verblendung für legitim erachten, um ihre krankhaften Weltherrschaftsziele durchzusetzen. In diesem Zusammenhang fordert eine Petition im Internet Freundschaft und Frieden mit Russland.


Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag in dem der Autor seine persönliche Meinung äußert.

Heizkosten könnten bis 2020 um 6 Prozent steigen

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“Wenn es um Heizkosten geht, schauen viele nur auf die Entwicklung der Energiepreise und auf das Wetter”, sagte die Geschäftsführerin von CO2online, Tanja Loitz. Der Sanierungsstand eines Hauses sei der entscheidende Faktor für die Höhe der Heizkosten.

 

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Wem Umweltschutz und der eigene „ökologische Fußabdruck“ wichtig ist, könne durch eine Sanierung des Eigenheims den eigenen Anteil an der Produktion von CO2 um mehr als 50 Prozent senken. Durch eine kontrollierte Senkung der Raumtemperatur um 3 Grad wäre es angeblich möglich bis zu 18 Prozent Heizkosten zu sparen.

 

“Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können”, sagte der Buchautor Thilo Sarrazin bereits im Jahr 2008.

 

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten die Gaspreise in Deutschland in den nächsten Jahren um bis zu 52 Prozent steigen. Dies wäre angeblich notwendig, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Somit scheint die prognostizierte Preissteigerung von 6 Prozent zum Jahrewechsel nur der Anfang einer massiven Gaspreiserhöhung zu sein.


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