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Viren als Waffen der hybriden Kriegsführung

Der Ausbruch des Coronavirus in China verbreitet derzeit ein gewisses Unbehagen. Doch viele Menschen wissen nicht, dass Viren auch als Kampfmittel der hybriden Kriegsführung genutzt werden können. Der Urheber solch eines Angriffs lässt sich nur schwer identifizieren.

 

CC BY-SA 4.0 / wikimedia.org / Manuel Almagro Rivas

Der hybride Krieg ist nicht eindeutig definiert. Die Akteure bewegen sich zumindest teilweise im rechtsfreien Raum, weil die internationale Rechtslage in Bezug auf hybride Kriegsführung noch nicht ausreichend geklärt ist. Staaten wie USA oder Russland wird nachgesagt, hybride Kriegsführung als Teil ihrer Außenpolitik zu verwenden, um andere Länder unter Druck zu setzen. Hybride Kriegsführung kann sowohl wirtschaftliche und politische Aspekte beinhalten, als auch Hackerangriffe, Desinformationskampagnen sowie die Verbreitung von Viren, Bakterien oder Drogen. Nun steht die Frage im Raum, ob der Ausbruch des Coronavirus in China kein Zufall ist, sondern eine Form der hybriden Kriegsführung. Schließlich hat der Virus zu einer extremen Krisensituation in China geführt und zu einem massiven Einbruch der Wirtschaft und zu Turbulenzen an den Finanzmärkten.

Grünen-Politikerin befürwortet Haftstrafe für Hasskommentare

Auch wenn Hass ungemütlich ist, handelt es sich hierbei trotzdem um eine legitime menschliche Emotion. Doch wenn sich der Hass der Bevölkerung gegen die Verantwortlichen in der Politik richtet, werden Verbotsforderungen laut. Vor diesem Hintergrund hat die Grünen-Politikerin Renate Künast Haftstrafen für Hasskommentare ins Gespräch gebracht.

 

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Künast klagt seit Monaten vor der Zivilkammer 27 des Berliner Gerichts wegen 22 Kommentaren bei Facebook, in denen sie unter anderem als “Drecksfotze” und “altes grünes Dreckschwein” bezeichnet worden war, berichtet N-TV. Das Ziel der Klage sei es, die personenbezogenen Daten der Urheber herauszufinden und sie zu bestrafen. Tatsächlich sind im Endeffekt die Strafen deutlich härter als die meisten Hasskommentare.

 

Der Paragraf 185 des Strafgesetzbuchs sieht für Beleidigungen Geld- oder Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr vor. Wenn es nach Renate Künast geht, könnten Menschen, welche mehrfach im Internet ihren Emotionen freien Lauf lassen, sich schon bald im Gefängnis wiederfinden. Berichten zu Folge haben sich die Innenminister auf eine Meldepflicht für Hass-Postings in sozialen Netzwerken verständigt. Facebook, Twitter und YouTube müssen die IP-Adressen der Absender melden. Löschen alleine ist nicht mehr ausreichend.

Massenimpfungen sind ein Milliardengeschäft

Der Coronavirus, welcher in China ausgebrochen ist, sorgt derzeit weltweit für Beunruhigung. Tatsächlich besteht die Gefahr, dass sich die Epidemie zu einer Pandemie ausweitet. Doch von einer voreiligen Panik und vorsorglicher Massenimpfung ist abzuraten.

 

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Das Rennen bei der Entwicklung eines Impfstoffes hat bereits begonnen. Unter anderem arbeiten in Marburg bereits Wissenschaftler an einem Gegenmittel. Angeblich könne es bis zu einem Jahr dauern, bis entsprechende Impfungen verfügbar sind. Vielleicht liegen sie aber schon in der Schublade und warten nur aufs große Geschäft. Insgesamt machten Impfstoffe mit gut einer Milliarde Euro im Jahr 2011 etwa 3,58 Prozent der gesetzlichen Krankenkassenausgaben für Arzneimittel in Deutschland aus, berichtet das Handelsblatt. Massenimpfungen sind eine Lizenz zum Gelddrucken.

 

Die Informatikerin Angelika Müller hat eine staatlich finanzierte Impfstudie untersucht und behauptet, dass die Ergebnisse manipuliert wurden. Die Studie enthielt verhältnismäßig wenig Nichtgeimpfte, so dass die Ergebnisse zum Großteil unter der Schwelle der statistischen Signifikanz lagen. Impfkritiker gehen davon aus, dass nicht geimpfte Menschen gesünder und die Impfstoffe teilweise gefährlich sind als die eigentliche Krankheit.

Coronavirus – Aktuelle Meldungen (25.01.2020)

VW-Chef wünscht sich eine „höhere CO2-Steuer von der Politik“

Politik und Wirtschaft bedienen sich hemmungslos am Einkommen der Arbeitnehmer. Das neue Geschäftsmodell heißt CO2-Steuer. Der Preis für eine Tonne CO2 wurde von der Bundesregierung auf 25 Euro festgelegt. Doch dem VW-Chef Herbert Diess reicht das nicht. „Schauen wir uns doch mal in Europa um: In Schweden haben wir mehr als 100 Euro je Tonne und das funktioniert gut“, zitiert das Handelsblatt den VW-Vorsitzenden unter Berufung auf die FAZ.

 

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Ursprünglich lag der geplante CO2-Preis bei 10 Euro pro Tonne. Dann wurde er auf 25 Euro hoch gesetzt. Doch die Steuer könnte noch ein weiteres Mal steigen. Scheinbar soll dies den Verkauf von E-Autos fördern und Fahrzeuge, welche mit Benzin oder Diesel betrieben werden unattraktiv machen. „Wir sind uns noch ziemlich sicher, dass wir mithalten können, wenn wir jetzt in der Elektromobilität schnell hochfahren“, erklärte der VW-Chef.

 

Der Chef des Automobilzulieferers Bosch, Volkmar Denner, sieht durch die geplante Verschärfung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission, die Jobs in der Autobranche gefährdet. „Derartig anspruchsvolle Grenzwerte bedeuten das Ende des klassischen Verbrennungsmotors mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigung der betroffenen Unternehmen“, sagte Denner der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ mit Blick auf die Pläne der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

US-Unternehmen speichert Fotos von Milliarden Menschen in Datenbank

Während in Deutschland noch diskutiert wird, ob Gesichtserkennungssysteme eingeführt werden sollen, haben die USA bereits Zugriff auf Milliarden Fotos von Menschen auf der ganzen Welt. Dies enthüllte die Zeitung New York Times in einem Bericht. Demnach hat das US-Unternehmen “Clearview AI” bereits eine riesige Datenbank angelegt, die sich nicht nur auf US-Amerikaner beschränkt.

 

Creative Commons (CC0) / piqsels.com

In der Datenbank sollen sich bereits ca. 3 Milliarden Bilder befinden. Etwa 600 Behörden in den USA und Kanada haben laut New York Times bereits Zugriff auf die Daten. Unter anderem das FBI und das US-Heimatschutzministerium. Die New York Times bezeichnet die von Clearview entwickelte App als “bahnbrechend”, die weit über alles hinausgehe, “was jemals von der Regierung der Vereinigten Staaten oder den Giganten aus dem Silicon Valley entwickelt wurde.”

 

Der dieser App zugrundeliegende Computercode enthält eine Programmieroberfläche, um sie beispielsweise mit einer Augmented-Reality-Brille kombinieren zu können; deren Benutzer könnten damit potenziell jede Person identifizieren, die sie gerade sehen, berichtet RT Deutsch unter Berufung auf die Zeitung New York Time. Die App von Clearview sei anderen Datenbanken deutlich überlegen, erklärte ein Ermittlers aus Florida. Mit Clearview könne man sogar fehlerhafte Fotos verwenden, die nicht perfekt sind.

WHO warnte bereits 2019 vor weltweiter Pandemie mit bis zu 80 Millionen Toten

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, wurden laut mehreren Berichten in China etwa 13 Großstädte, in denen ca. 43 Millionen Menschen leben, abgeriegelt. Justia Patents zufolge besitzt das US-Institut Pilbright bereits seit 2018 ein Patent auf eine abgeschwächte Form des Virus. Dies erinnert stark an den Ebolavirus, welcher vor einiger Zeit in Afrika ausgebrochen ist. Auch in diesem Fall soll der Erreger bereits am 26. Oktober 2009 in den USA patentiert worden sein (US20120251502).

 

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Besonders auffällig ist es, dass sogenannte Experten nur einige Monate vor dem Ausbruch des Coronavirus vor solch einem Ernstfall gewarnt haben. Mitglieder des Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) haben laut Focus in einem Bericht behaupteten, dass es erneut zu einer Pandemie kommen könnte wie im Jahr 1918 bei der ein Drittel der Weltbevölkerung erkrankte und ca. 50 Millionen Menschen starben. Angeblich würde uns heute eine ähnliche Pandemie drohen. Nur kurze Zeit später kam es in China zum Ausbruch des Coronavirus.

 

In den Medien ist zu diesem Zeitpunkt (25.01.2020) von etwa 1.300 Infizierten und 41 Toten die Rede. Doch Experten des Imperial College London gehen davon aus, dass allein in der chinesischen Stadt Wuhan bis zum 18. Januar bereits bei etwa 4.000 Menschen Symptome aufgetreten sind. Dem Bericht der WHO zufolge könnte solch ein Virus weltweit bis zu mehrere Millionen Menschen töten. Besonders seltsam ist es, dass das US-Institut Pilbright bereits seit 2018 ein Patent auf eine abgeschwächte Form des Virus besitzt.

Physik-Professor: Energiewende wird platzen wie eine Seifenblase

Besonders die Versorgungssicherheit bereitet dem Professor große Sorgen. Ein Monitoringbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie nach § 63 i.V.m. § 51 EnWG zur Versorgungssicherheit im Bereich der leitungsgebundenen Versorgung mit Elektrizität vom Juni 2019 geht davon aus, dass die Verfügbarkeit der Energieträger für die Stromerzeugung insgesamt als gesichert einzuschätzen sei. Doch der Physiker Sigismund Kobe zweifelt diese Behauptung an.

 

CC BY 2.0 / flickr.com / bugdriver

“Fachkundige sind entsetzt und schlagen Alarm“, zitiert EIFELON den Professor. Das Energiesystem ist sehr komplex, die technologischen Anforderungen unter den Bedingungen von zeitlich schwankender Stromeinspeisung wurden in der Vergangenheit „sträflichst vernachlässigt“, sagte der Professor dem Presseportal. Sigismund Kobe sieht darin den Hauptgrund für Konflikte bei der Umsetzung der Maßnahmen der Energiewende.

 

„Einer der Fehler, den die meisten Befürworter der Energiewende machen, ist es, alle erneuerbaren Energiequellen in einen Topf zu werfen, anstatt sie differenziert zu betrachten“, meint der Physiker. Mit Wasserkraft- und Biogasanlagen lasse sich Strom weitgehend nach den Bedürfnissen der Verbraucher bereitstellen, Windkraft- und Solaranlagen dagegen seien aus physikalischen Gründen dazu nicht in der Lage.

US-Institut besitzt Patent auf Coronavirus seit 2018

Eine Virus-Epidemie sorgt derzeit für Beunruhigung, besonders in China. In den Medien ist von etwa 900 Infizierten und 26 Toten die Rede. Doch Experten des Imperial College London gehen davon aus, dass allein in der chinesischen Stadt Wuhan bis zum 18. Januar bereits bei etwa 4.000 Menschen Symptome aufgetreten sind. Die Redaktion von News 23 hat einige aktuelle Berichte zusammengefasst.

 

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