Angela Merkel: Vorgang in Thüringen muss „rückgängig gemacht werden”

Angela Merkel: Vorgang in Thüringen muss „rückgängig gemacht werden”

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Bildnachweis: Public Domain (CC0)


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Wenn das Ergebnis einer demokratischen Wahl nicht passt, wird sie einfach so oft wiederholt, bis die Bundeskanzlerin zufrieden ist. Angela Merkel (CDU) gab persönlich auf einer Pressekonferenz die Anweisung, dass die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen „rückgängig gemacht werden muss”. Angeblich sei die Wahl ein „Pakt mit dem Faschismus” gewesen, behauptete die Vorsitzende der Linken in Thüringen.


2 Comments on "Angela Merkel: Vorgang in Thüringen muss „rückgängig gemacht werden”"

    Was Merkel nicht in den Kram passt muss geaendert werden. Ein seltsames Demokratieverstaendnis. Es gibt nur wenige wie Elmar Brock welche sich dagegen auflehnen. Integere Politiker wie er findet man kaum noch, dafuer aber jede Menge Speichellecker und Ars . . . riecher. Dafuer muessen sie sich nicht mal buecken denn sie sind schon ganz unten. Nicht viel besser sieht es in den anderen Parteien aus. Irgendwann brennt ganz Deutschland und Merkel krakeelt wie einst Nero.

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