Tag: 2. Februar 2020

Bundesregierung will Discounter zu höheren Lebensmittelpreisen drängen

Die Bundesregierung will die Bundesbürger erneut zur Kasse bitten, indem die Discounter zu höheren Preise gezwungen werden. Dieses Vorhaben ist nicht vollkommen unberechtigt. Schließlich können deutsche Landwirte kaum mit den niedrigen Preise konkurieren. Das Problem dabei ist, dass viele Menschen in Deutschland zu arm sind, um höhere Lebensmittelpreise zu bezahlen.

 

Creative Commons (CC0)

Der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, warnte die großen Supermarktketten davor, die Lebensmittelerzeuger zu sehr unter Druck zu setzen. „Die Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels dürfen ihre Macht nicht dazu missbrauchen, die Konditionen einseitig zulasten der Erzeuger und Produzenten festzusetzen“, zitiert der Tagesspiegel den Präsident. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) behauptete in einer Rede, dass Deutschland sich im längsten Wirtschaftsaufschwung seit 1966 befinde. Der Wohlstand sei gewachsen, sowie “Löhne und Renten deutlich gestiegen”, behauptete Altmaier. Demnach müsste es den deutschen Bundesbürgern prächtig gehen. Doch Millionen Menschen sind von Armut bedroht und immer mehr Menschen auf Lebensmittel von der Tafel angewiesen. Daher würden höhere Lebensmittelpreise die zunehmende Armut in Deutschland weiter befördern.

„Geoengineering im Kampf gegen den Klimawandel”

Geoengineering ist der Oberbegriff für eine Reihe von Technologien, die helfen sollen, den Klimawandel abzubremsen, heißt es in einem aktuellen Artikel, der vom Focus veröffentlicht wurde. Tatsächlich bieten diese Technologien die Möglichkeit das Klima und Wetter zu beeinflussen und als Waffe zu verwenden, indem man zum Beispiel Stürme oder Dürren erzeugt.

 

CC BY-SA 2.5 / wikimedia.org / Thomas Schoch

Die Buschbrände in Australien seien das jüngste Beispiel dafür, wie weit der Klimawandel fortgeschritten ist, heißt es im Focus. Doch vielleicht sind die Buschbrände in Australien ein jüngstes Beispiel dafür, dass Geoengineering sich bereits in Anwendung befindet. Angeblich werden solche Ereignisse immer öfter vorkommen, wenn sich unser Planet bis zum Jahr 2100 um 4 Grad Celsius erwärmt. Doch vielleicht werden solche Ereignisse immer öfter vorkommen, weil der Mensch Gott spielt und das Klima und Wetter manipulieren will.

 

Die Existenz von Geoengineering galt viele Jahre als Verschwörungstheorie. Nun berichten Massenmedien und Wissenschaftlicher immer offener über diese Theologie. Selbstverständlich wolle man lediglich den “menschengemachten Klimawandel” aufhalten. Doch vielleicht haben Experimente mit Geoengineering überhaupt erst zur globalen Erwärmung beigetragen. “Wir brauchen eine neue Erzählweise, eine neue Darstellung des Klimawandels”, sagt Rob Jackson, Erdsystemwissenschaftler der Stanford-Universität.

 

Was hier wirklich vor sich geht, offenbart eine Studie der US-Air-Force von 1996 mit dem Titel: „Owning the Weather in 2025“. Was übersetzt in etwa bedeutet: „Kontrolle übers Wetter ab 2025“. Mit einer Kombination aus verschiedenen Technologien will man offensichtlich bis zum Jahr 2025 die Kontrolle über das Klima und das Wetter erlangen.

„Wir lieben Europa, wir hassen die Europäische Union”

Die Briten wollen mehrheitlich die Europäische Union (EU) verlassen. Viele halten die EU nicht für undemokratisch, sondern für anti-demokratisch. Spätestens am 30. Juni 2020 kann der Übergangszeitraum noch einmal verlängert werden. Doch dies wird voraussichtlich nicht nötig sein. Viele Briten haben die Schnauze voll.

 

CC BY-SA 2.0 / flickr.com /
Gage Skidmore

Der britische Politiker Nigel Farage äußerte sich in einer Rede unmissverständlich: „Ich bin ein heftiger Gegner des gesamten europäischen Projektes geworden. Ich will, dass der Brexit eine Debatte im Rest Europas anstößt. Was wollen wir von Europa? Wir wollen Handel, Freundschaft, Zusammenarbeit, Reziprozität … Wir brauchen keine europäische Kommission, wir brauchen keinen europäischen Gerichtshof, wir brauchen diese Institutionen nicht und all diese Macht.”

 

Nigel Farage hofft, dass der Brexit der Anfang vom Ende der Europäische Union (EU) ist. „Es ist einfach ein schlechtes Projekt, es ist nicht nur undemokratisch, es ist anti-demokratisch. Und den Leuten, die hier in der ersten Reihe sitzen, denen wird Macht gegeben ohne dass die Wähler sie kontrollieren können. Das ist nicht demokratisch”, sagte Farage in einer Abschiedsrede im EU-Parlament. Die oberösterreichische Zeitung Wochenblick.at hat die Übersetzung der gesamten Rede veröffentlicht.

Bundespräsident Steinmeier als geistiger Brandstifter

Deutschlands Umgang mit der eigenen Geschichte ist weltweit einzigartig. Selbst 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg benehmen sich deutsche Politiker immer noch als hätten sie gerade erst den Krieg verloren und als wären sie höchstpersönlich verantwortlich für begangene Verbrechen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geht sogar noch weiter und behauptet, dass die Geister von früher immer noch da wären.

 

CC BY-SA 3.0 / wikimedia.org / Armin Kübelbeck

“Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand. Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit”, behauptete Steinmeier in seiner Rede in Yad Vashem. „Das Böse ist noch immer vorhanden“, sagte er einige Tage später in Auschwitz und nimmt somit die Deutschen in ewige Geiselhaft.

 

Der Bundespräsident gilt als Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland und soll die „Einheit des Staates“ verkörpern. Doch Frank-Walter Steinmeier macht im Prinzip genau das Gegenteil und bezeichnet deutsche Bürger, welche sich als ein Volk begreifen, als “böse Geister” mit völkischem Denken. Was macht man mit bösen Geistern? Richtig: Man vertreibt sie.

 

„Unsere Zeit ist nicht dieselbe Zeit. Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben Täter. Aber es ist dasselbe Böse“, sagte Steinmeier in der Gedenkstätte Yad Vashem. Dies stellt eine moralische Legitimation für Extremisten dar, welche nur darauf warten ihren “Kampf gegen Rechts” mit noch härteren Mitteln zu führen. Politische Angriffe und Anschläge sind derzeit in Deutschland an der Tagesordnung. Nicht zuletzt weil Politiker wie Steinmeier den geistigen Sprengstoff dafür liefern. „Man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind“, schrieb der SPD-Bundespolitiker Ralf Stegner auf Twitter.


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