Tag: 24. März 2019

Dortmund kauft Notstrom-Aggregate wegen Blackout-Gefahr

Die sogenannte Energiewende macht das deutsche Stromnetz immer komplexer und instabiler. Darüber hinaus kann “technisches und menschliches Versagen, Wetterereignisse oder auch mutwillige Angriffe auf die Stromversorgung (…) die Ursache für großflächige Stromausfälle sein”, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Dortmund.

 

Symbolbild / CC BY 2.0 – Dan Nguyen
(flickr.com)

Die Feuerwachen im ganzen Stadtgebiet sollen auf einen Blackout vorbereitet sein und als Anlaufstellen für die Bevölkerung dienen. Laut einem DW-Bericht stellt die Energiewende zu erneuerbaren Energien ein Problem für das Verbundnetze dar.

 

“Da sie keine fossilen Kraftwerke, also auch nicht so leicht steuerbar sind, und insbesondere auch keine rotierenden Massen im Sinne von Generatoren haben, die Trägheit bringen, wird das System schon als Ganzes unruhiger”, zitiert der Sender den Sicherheitsexperten Veit Hagenmeyer.

 

Seiner Meinung nach müsse die Politik dafür sorgen, dass es keine großen flächendeckenden Stromausfälle über mehrere Tage oder Wochen in Deutschland gibt. Doch die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung erhöht zunehmend die Blackout-Gefahr und die Preise der Energiegewinnung.

N23 – Aktuelle Nachrichten (N1/2019)

Quellenangabe:


• ARD-Mitarbeiter beklagen „Klima der Angst“:
http://n23.tv/ard-mitarbeiter-beklagen-klima-der-angst/

• Selbstermächtigungsinitiative zur Befreiung vom Rundfunk(zwangs)beitrag:
http://n23.tv/selbstermaechtigungsinitiative-gegen-rundfunkzwangsbeitrag/

• Verfassungsschutz soll auf Computer und Smartphones zugreifen dürfen:
http://n23.tv/verfassungsschutz-soll-computer-und-smartphones-ueberwachen-duerfen/

• Greta Thunberg bewirbt Atomkraft und bekommt massive Kritik:
http://n23.tv/greta-thunberg-bewirbt-atomkraft-und-bekommt-massive-kritik/

• Ist der Infraschall von Windkraftanlagen gesundheitsschädlich?:
http://n23.tv/ist-der-infraschall-von-windkraftanlagen-gesundheitsschaedlich/

• CDU-Spitze will europäischen Flugzeugträger bauen lassen:
http://n23.tv/ist-der-infraschall-von-windkraftanlagen-gesundheitsschaedlich/

• Bundesregierung soll Einhaltung des Völkerrechts bei US-Drohneneinsätzen prüfen:
http://n23.tv/bundesregierung-soll-einhaltung-des-voelkerrechts-bei-us-drohneneinsaetzen-pruefen/

Falscher Wasserwerker erbeutet große Menge Goldschmuck

Gegen 11:05 Uhr öffnete der 79-jährige Senior dem angeblichen Wasserwerker die Haustür. Der fremde Mann gab an, dass er von den Stadtwerken sei und zeigte auf ein Schild, welches er an seiner Kleidung trug. Er äußerte, dass in der Straße etwas nicht in Ordnung sei und er das Wasser in den Wohnungen abstellen müsse.

 

Creative Commons (CC0) – pexels.com

So gelangte der Täter in die Wohnung. Er bat den 79-Jährigen ins Badezimmer und stellte den Wasserhahn an. Der Essener sollte beobachten, ob das Wasser weniger werden würde. Der Tatverdächtige selbst verließ das Badezimmer. Diese Zeit nutze er vermutlich, um in anderen Räumen nach Bargeld und Schmuck zu suchen. Währenddessen habe er durchgehend mit dem Bewohner kommuniziert, gefragt, ob das Wasser noch laufe oder ob es schon weniger werde.

 

Nach zwanzig Minuten verließ der angebliche Wasserwerker die Wohnung. Zu einem späteren Zeitpunkt bemerkte das Ehepaar den Verlust ihres Goldschmucks. Der mutmaßliche Betrüger ist zirka 40 Jahre alt, zirka 170 cm groß mit einer schlanken Statur und dunkelblonden kurzen Haaren. Bekleidet war er mit einer schwarzen längeren Strickweste. Möglicherweise hatte der Mann ein Tattoo am Hals.

 

Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die den Mann im Bereich Humboldtstraße/ Regenbogenweg/ Sonderwerkstraße beobachtet haben und weitere Hinweise geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. /JH

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

 


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ARD-Mitarbeiter beklagen „Klima der Angst“

Eine Gruppe von Redakteuren der Abteilung ARD-aktuell haben in einem Brandbrief auf Missstände aufmerksam gemacht. Der Chefredakteur Kai Gniffke habe „ein Klima der Angst geschaffen“, heißt es in diesem Schreiben.

 

Die Urheber des Briefes beschweren sich, dass bei ARD-aktuell die Nachtschicht gestrichen wurde: „Die Gebührenzahler zahlen dafür, von uns rund um die Uhr mit Qualitäts-Nachrichten versorgt zu werden, das löst Herr Gniffke nicht mehr ein.“

 

Angeblich benötigt der Chefredakteur Kai Gniffke die Mittel der gestrichenen Nachtschicht, „um Löcher im Dienstplan zu stopfen“, die durch „immer neue Projekte und Baustellen entstehen“ würden, berichtet die Morgenpost.

 

Gniffke habe redaktionelle Kapazitäten heruntergefahren und die Mittel „still und heimlich längst in andere Bereiche gesteckt“, schreiben die anonymen ARD-Mitarbeiter in ihrem Brandbrief.


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