Tag: 21. März 2019

“Der Westen versucht, die positive Entwicklung in Syrien zu schmälern”

Der syrische Präsident Baschar al-Assad und der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu haben zu einem Gespräch in Damaskus getroffen, meldet Russia Today. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Stabilisierung der Sicherheitslage in Syrien. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um Terrorismusbekämpfung, humanitäre Hilfe und Rückführung von Flüchtlingen.

 

“Das Wichtigste ist, dass wir es geschafft haben, den syrischen Staat zu erhalten und Voraussetzungen für die Rückkehr der Menschen zu einem friedlichen Leben zu schaffen”, erkärte der syrische Präsident nach dem Treffen mit dem russischen Verteidigungsminister.

Doch einige NATO-Staaten im sogenannten “Westen” sind von den Entwickulungen nicht besonders begeistert. “Der Westen versucht, die positive Entwicklung in Syrien zu schmälern und neue Hindernisse im Friedensprozess zu schaffen”, erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu.

Mega-Blackout wird in Deutschland immer wahrscheinlicher

Nicht nur Deutschland ist von der Gefahr eines Mega-Blackouts betroffen. Es besteht auch das Risiko eines länderübergreifenden Stromausfalls. Zum Beispiel waren im Jahr 2006 bis nach Marokko mehr als zehn Millionen Haushalte stundenlang ohne Strom.

 

Doch was passiert, wenn der Strom für mehrere Tage oder Wochen ausfällt? Die gesamte Infrastruktur würde zusammenbrechen. Ohne Strom funktioniert kein Bankautomat, kein Supermarkt, keine Verkehrsampel und kein Telefonnetz. Wenn es keine ausreichende Lebensmittelversorgung mehr gibt, kommt es früher oder später zu Unruhen und Plünderungen.

 

Creative Commons (CC0) – pixabay.com

Der Chef des kommunalen Netzbetreibers Berlin Energie, Wolfgang Neldner, bereitet sich mit einem Vorrat an Kerzen und Trinkwasser auf mögliche Stromausfälle vor. Er habe genug Vorräte für “eine Woche mindestens, eher mehr”, sagte Neldner der Berliner Zeitung. Auch die Bundesregierung empfiehlt eine entsprechende Krisenvorsorge.

 

Aufgrund der Energiewende werden die Strukturen der Energieerzeugung immer komplexer. Wolfgang Neldner geht davon aus, dass das Risiko von Stromausfällen wie in Berlin-Köpenick Ende Februar zunehmen könnte. 31.000 Haushalte waren damals von der Stromversorgung abgeschnitten.

 

Doch wie bereitet man sich auf solch einen Ernstfall vor? „Bürger werden angehalten, sich einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen anzulegen“, heißt es in einem Zivilschutzkonzept der Bundesregierung.

 

Sebastian Hein fasst in seinem Buch “Prepper, Krisenvorsorge, Survival Guide” alles zusammen, was Sie wissen müssen, um sich auf einen länger dauernden Stromausfall vorzubereiten. Das Buch enthält Anleitungen zum Anlegen von Lebensmittelvorräten, Tipps zur Lagerhaltung, Heimverteidigung und vieles mehr.

 

Zu den wichtigsten Dingen bei einem längeren Stromausfall zählen Trinkwasser, Lebensmittel, Kerzen, Taschenlampen, Batterien und z.B. Gaskocher. Doch auch für die eigene Sicherheit sollte vorgesorgt sein. Im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, Foren und Gruppen, die Hilfestellung für Anfänger bieten. Auch die Vernetzung mit anderen Preppern ist empfehlenswert.

Mieten steigen schneller als das Einkommen der Mieter

Eine Datenauswertung des Bundestages geht davon aus, dass die Nominaleinkommen im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr bundesweit durchschnittlich um etwa 2,5 Prozent gestiegen sind. Doch die Miete bei Erst- und Wiedervermietungen stieg im Durchschnitt um 4,5 Prozent, meldet WELT.  So gesehen haben viele Mieter immer weniger Geld in der Tasche, weil die Miete schneller wächst als das Einkommen.

 

Im ersten Quartal 2018 war die Entwicklung besonders deutlich. Der Nominallohnindex stieg zwar um 2,7 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2017, doch die Neuvertragsmieten wurden durchschnittlich um 5,5 Prozent teurer. Vermutlich hängen die wachsenden Mietpreise mit der durch Masseneinwanderung erhöhten Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt zusammen.

Berliner Verkehrssenatorin: „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

In einer Rede zur Zukunft der Mobilität hat die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther den politischen Fahrplan der nächsten Jahre offenbart: „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“, berichtet der Berliner Tagesspiegel.

 

Die Berliner sollen zukünftig verstärkt öffentliche Verkehrsmittel benutzen, sich Autos mit mehreren Personen teilen oder einfach mit dem Fahrrad fahren. „Je weniger Autos auf der Straße, desto mehr Platz für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind“, meint die Verkehrssenatorin Regine Günther.

 

Doch wer entscheidet, wer “wirklich auf das Auto angewiesen” ist? Etwa die Grünen? Tatsächlich plant scheinbar auch die Bundesregierung zukünftig das selbstständige Autofahren weitgehend abzuschaffen. Dies offenbarte Bundeskanzlerin bei einem Besuch eines wissenschaftlichen Zentrums in Argentinien.

 

“Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig Auto fahren dürfen”, sagte die Angela Merkel (CDU) im Rahmen einer Diskussion über wirtschaftliche Entwicklung und Globalisierung. In dieser Hinsicht scheinen sich die Bundeskanzlerin und die Berliner Verkehrssenatorin einig zu sein.


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