Tag: 21. März 2019

Die Zukunft der industriellen Revolution wird in Russland diskutiert

Vorsitzender des Beirats des globalen Gipfels für Produktion und Industrialisierung Haldun Khalifa Al-Mubarak:

“Dass Russland den Zuspruch erhalten hat GMIS-2019 zu empfangen, zeigt den Grad der Anerkennung durch die Weltgemeinschaft und die Bedeutung dieser Initiative. Während des Gipfels werden wir mit Stolz und Freude mit Russland zusammenarbeiten, weil der Name dieses Landes untrennbar mit der Industrie, dem Ehrgeiz und der Weitsicht verbunden ist.”

 

Minister für Energie und Industrie der VAE Suhail Al-Masrui:

 

GMIS 2019 / en.kremlin.ru

“Im Jahr 2019 werden die Vereinigten Arabischen Emirate und Russland zusammenarbeiten, um die Anpassung, Entwicklung und den Fortschritt der Industrie zu gewährleisten und Ihre Position an der Spitze des weltweiten wirtschaftlichen Wohlstands zu stärken.”

 

 

Regierungschef der Serbischen Republik Zeljko Duric:

“Dass Russland das Recht erhalten hat, den Gipfel zu empfangen, zeugt von seiner Anerkennung durch die Weltgemeinschaft als eine der führenden Industriemächte. Russland als Land der industriellen Produktion und Innovation ist die beste Plattform, um aktuelle Probleme in diesen Bereichen zu diskutieren.”

 

Der Führer der Partei des nationalen Fortschritts Afghanistans, Professor der Kabul State University Mohammad Davud Raves:

“Die Stadt Jekaterinburg ist ein industrielles und wirtschaftliches Zentrum Russlands. Russland nimmt führende technologische und industrielle Positionen nicht nur in der Region, sondern auch in der Welt ein – so wurde es verdientermaßen zum Ort des globalen Gipfels.”

 

Der Gipfel ist das erste Forum der Welt, auf welchem ein Modell der globalen Produktionsplanung entwickelt wird. Im Erfolgsfall wird dies die schmerzhaften Phänomene der neuen industriellen Revolution vermeiden und der ganzen Menschheit erlauben, das Beste daraus zu ziehen.

 


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CDU-Spitze will europäischen Flugzeugträger bauen lassen

Die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer hat vorgeschlagen, gemeinsam mit Frankreich einen Flugzeugträger zu bauen:

 


“Bereits jetzt arbeiten Deutschland und Frankreich gemeinsam am Projekt eines europäischen Kampfflugzeugs der Zukunft, andere Nationen sind zur Teilnahme eingeladen. Im nächsten Schritt könnten wir mit dem symbolischen Projekt des Baus eines gemeinsamen europäischen Flugzeugträgers beginnen, um der globalen Rolle der Europäischen Union als Sicherheits- und Friedensmacht Ausdruck zu verleihen.” (Kramp-Karrenbauer)


 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßte, nach einem Treffen mit dem lettischen Ministerpräsidenten Krisjanis Karins, umgehend den Vorschlag von Kramp-Karrenbauer. Die Bundeskanzlerin findet die Idee gut. Sie sei „gerne bereit, daran mitzuarbeiten“.

 

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor aus Vorpommern hat umgehend sich für solch ein Bauvorhaben ausgesprochen. „Die Idee eines gemeinsamen europäischen Flugzeugträgers unterstütze ich. Ein solches Projekt wäre ganz im Sinne unseres neuen deutsch-französischen Parlamentsabkommens und ein gutes Ziel für unsere europäische Verteidigungszusammenarbeit“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete.

 

Doch wie teuer ist solch ein Flugzeugträger und was hat die Bundesregierung damit vor? Ein durchschnittlicher Flugzeugträger kostet bis zu 4.5 Milliarden Euro und im Kontext der aktuellen europäischen Außenpolitik, ist es für aufmerksame Beobachter offensichtlich, gegen wen sich dieses Rüstungsprojekt richtet: Russland

Anwalt will NATO verklagen wegen Einsatz von Uranmunition

Uranmunition ist eine panzerbrechende Munition, deren Projektile abgereichertes Uran enthalten. Aufgrund der hohen Dichte des Urans entfalten diese Geschosse beim Einschlag eine große Durchschlagskraft. Der NATO wird vorgeworfen solch eine Munition im Bosnienkrieg und im Kosovo eingesetzt zu haben.

 

CC0 – WikiImages (pixabay.com)

In einem Interview mit den Nachdenkseiten erklärt Srđan Aleksić warum er sich entschlossen hat, die NATO für den Einsatz von Uranmunition zur Verantwortung zu ziehen: “Der konkrete Anlass war der Tod meiner Mutter, die aufgrund der Verwendung von Uranmunition an Krebs verstarb. Mein Vater hingegen ist noch am Leben – er hatte aber massive Probleme mit seiner Gesichtshaut, die sich von seinem Körper löste”, zitiert das Presseportal den bosnischen Anwalt.

 

Bestimmte Krebsarten wie Knochenkrebs und Leukämie seien in Serbien um bis zu 400 Prozent in die Höhe geschnellt, meint Srđan Aleksić. Auch Fehlgeburten und Fehlbildungen bei Neugeborenen haben laut Aleksić deutlich zugenommen. Er verlangt, dass Uranopfer in Serbien entschädigt werden und eine medizinische Versorgung erhalten.

Elitesoldaten gegen Gelbwesten in Frankreich

Soldaten der Einheit “Sentinelle” sollen bei Demonstrationen der Gelbwesten den Sicherheitskräften Unterstützung leisten, meldet LE MONDE. Gebäuden und wichtigen Monumenten, wie der Triumphbogen, sollen beschützt werden. Doch was passiert, wenn es zu Ausschreitungen zwischen Gelbwesten und den Soldaten kommt?

 

“Wir gehen vom Prinzip aus, dass diese Versammlungen, Versammlungen von Aufrührern sind, die nichts anderes im Sinn haben, als Unruhen zu verursachen und daher sofort aufzulösen sind”, zitiert SUDOUEST den Staatssekretär des Inneren, Laurent Nuñez.

Gericht verlangt Rückführung der Angehörigen von IS-Kämpfern

Das Auswärtige Amt hatte in dem von dem Hannoveraner Anwalt Dirk Schoenian angestrengten Verfahren erklärt, es sei bereit, die Kinder aus al-Haul zu holen. Diese sind acht, sieben und knapp zwei Jahre alt. Die medizinischen und humanitären Bedingungen in dem Camp gelten als katastrophal. Allerdings hatte das Auswärtige Amt argumentiert, dass man keinerlei Verpflichtung sehe, auch der Mutter bei der Rückreise aus Syrien nach Deutschland zu helfen. In der Bundesregierung besteht die Sorge, dass radikalisierte IS-Frauen – ebenso wie ihre Männer – oft ein zu großes Sicherheitsrisiko darstellten. Ebenso hatte das Amt auch vor Gericht argumentiert. In den kurdischen Lagern sitzen Dutzende deutsche IS-Kämpfer, ihre Frauen und eine geschätzt dreistellige Zahl an Kindern mit deutscher Staatsbürgerschaft ein.

 

Die prinzipielle Rechtsfrage, ob erwachsene IS-Anhänger durch die Bundesregierung nach Deutschland geholt werden müssen, ließ das Gericht offen. Es billigte darüber hinaus dem Auswärtigen Amt generell einen großen Ermessensspielraum bei der Beantwortung dieser heiklen Frage zu. Da aber in diesem Fall eine “isolierte Rückkehr” der Kinder ausweislich der Erklärungen kurdischer Vertreter nicht möglich sei, müsse die Mutter ebenfalls nach Deutschland geholt werden. Eine so weitreichende Entscheidung im Eilverfahren ist ungewöhnlich. Das Gericht erklärte seine Entscheidung damit, dass bei “Untätigkeit” mindestens den Kindern “schwere, unzumutbare und nicht anders abwendbare Nachteile” drohten.

 

Schoenian sagte NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung: “Das ist eine grundsätzliche Entscheidung, bei der dem Auswärtigen Amt deutlich gezeigt worden ist, dass es so nicht geht, dass man sich nicht vor der politischen Verantwortung und vor der rechtlichen Verantwortung drücken kann.” Das Auswärtige Amt erklärte auf Anfrage, “der noch nicht rechtskräftige Beschluss im Eilverfahren liegt dem Auswärtigen Amt vor und wird nun geprüft.” Die Leiterin der Beratungsstelle “Hayat Deutschland” Claudia Dantschke, die solche Familien betreut, sprach von einem Durchbruch: “Jetzt haben wir endlich ein Urteil von einem deutschen Gericht, das die Bundesregierung verpflichtet, nicht nur die Kinder zurück zu holen, sondern zusammen mit ihren Müttern.”

 

In der Bundesregierung werden angesichts von zahlreichen weiteren Klagen von IS-Angehörigen und ihren Familien schon bald weitere Gerichtsentscheidungen erwartet. Trotz monatelanger Diskussionen haben sich die beteiligten Ministerien bisher auf keine Linie einigen können, wie mit dieser Problematik umgegangen werden soll. Selbst innerhalb der Sicherheitsbehörden gibt es mancherorts Kritik an der als zu zögerlich empfundenen Linie des Auswärtige Amts. Vor allem die Kinder hätte man viel schneller aus den Lagern herausholen und nach Deutschland bringen sollen, heißt es dort.

 

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
Tel.: 040/4156-2304
Mail: i.bents@ndr.de

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“Das Ergebnis von Hartz IV ist negativ”

Achim Truger ist Ökonom und seit 2012 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomie und Wirtschaftspolitik, und seit 2014 auch Prodekan im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Wirtschaft in Berlin.

 

“Wir sollten wichtige gesellschaftliche Probleme ernst nehmen und nach Lösungen suchen, die sozial gerecht und wirtschaftsverträglich sind”, meint der Wirtschaftsexperte.

 

“Viele Menschen empfinden es als ungerecht, dass sie jahrzehntelang in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, dann jedoch nur kurz abgesichert sind. Unter dem Strich ist das Ergebnis von Hartz IV negativ”, erklärte Achim Truger im BZ-Interview.

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Bundeswehr trainiert Maßnahmen gegen “terroristische Bedrohungen” in Berlin

Bewaffnete Soldaten und gepanzerte Fahrzeugen vom Typ DINGO und EAGLE IV, sowie ein Hubschrauber vom Typ CH53 sollen an der Anti-Terror-Übung in Gatow teilnehmen, bei der die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr getestet wird.

 

Crative Commons (CC0) – maxpixel.net

Militärische Übungen dieser Art seien notwendig, um die Wirksamkeit von Abläufen und Maßnahmen zur Erhöhung der militärischen Sicherheit gegen terroristische Bedrohungen und Sabotage zu überprüfen, gab die Pressestelle der Luftwaffe bekannt.

 

Bereits im Juni hat die Bundeswehr gemeinsam mit der Polizei eine länderübergreifende Katastrophen- und Anti-Terror-Übung durchgeführt. Hunderte Einsatzkräfte der Bundeswehr-Dienststellen in Berlin, Erfurt, Magdeburg, Potsdam und Schwerin haben damals an der Übung auf dem Brandenburger Truppenübungsplatz Lehnin teilgenommen.

 

Bei der Großübung in Brandenburg wurde ein Terroranschlag bei extremer Wetterlage simuliert. In dem gespielten Szenario musste die Polizei aufgrund der hohen Belastung die Bundeswehr hinzuziehen.

 

Etwa 10 Wochen später führt die Bundeswehr erneut eine Anti-Terror-Übung durch. Dies mal in Berlin Gatow. Die Pressestelle der Luftwaffe rechnet im Umfeld der Kaserne mit möglichen Beeinträchtigungen, die im Zusammenhang mit der Übung entstehen könnten.

 

Das Bundeskriminalamt gab auf Anfrage des Tagesspiegels bekannt, dass derzeit etwa 700 religiös motivierte Gefährder unter Beobachtung stehen, denen terroristische Anschläge zugetraut werden. Seit 2014 seien mehr als 5.000 Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter Zuwanderern eingegangen, gab das BKA auf Anfrage der FDP-Abgeordneten Linda Teuteberg bekannt. Sicherheitskreise gehen sogar von noch deutlich höheren Zahlen aus. Vor diesem Hintergrund führt die Bundeswehr regelmäßig Anti-Terror-Übungen durch.

Greta Thunberg bewirbt Atomkraft und bekommt massive Kritik

In einer Mitteilung auf Facebook hat Greta Thunberg, welche von der Grünen-Politikerin Karin Göring-Eckardt bereits als Prophetin bezeichnet wurde, offenbart welches Geistes Kind sie wirklich ist: “Atomenergie ein kleiner Teil einer sehr grossen neuen kohlenstofffreien Energie-Lösung.”

 

Ausgerechnet die Umweltaktivistin Greta Thunberg befürwortet Atomkraft? Die Reaktion der Leser lies nicht lange auf sich warten. Nachdem Greta massive Kritik für ihre Aussage bekam, schrieb sie die Meldung auf Facebook um und ruderte zurück.

 

Nun ist Greta doch gegen Atomkraft aber macht trotzdem Werbung dafür: “Ich bin gegen Atomenergie, aber laut IPCC kann sie ein kleiner Teil einer sehr grossen neuen kohlenstofffreien Energie-Lösung sein.”

Datenschutz: 5 Sicherheitsmythen im Check

Wir bewegen uns täglich im Netz – ob am Smartphone zum Lesen von E-Mails oder am Laptop zum Surfen und bequemen Online-Shopping. Dabei haben sich einige gefährliche Sicherheitsirrtümer eingeschlichen. Mit diesen Tipps können Sie diese einfach umgehen.

 

1. “Cyberkriminelle interessieren sich nicht für mich. Daher muss ich mich nicht schützen!”

“Ich habe nichts zu verbergen und warum sollten sich denn Kriminelle überhaupt für mich interessieren?” – Derartige Aussagen hört man öfters. Dem muss man jedoch entgegnen, dass sich Cyberkriminelle grundsätzlich für alle verfügbaren Daten interessieren, die Sie beim Online-Einkauf oder Online-Banking, hinterlassen. Dabei handelt es sich vor allem um Zugangsdaten und Kontoinformationen, die missbraucht werden können.

 

CC BY 2.0 –
Rawpixel Ltd
(flickr.com)

Alternativ nutzen Cyberkriminelle zum Beispiel Ransomware dafür, um Daten auf Ihrem Computer zu verschlüsseln. Erst nach der Überweisung eines bestimmten Geldbetrages, erhalten Sie wieder Zugriff auf Ihre Daten. Zudem könnte Ihr Gerät als Teil eines Netzwerks von Bots für kriminelle Zwecke missbraucht werden.

 

2. “Neue Smartphones sind automatisch sicher.”

Bei einem neuen Gerät könnte man davon ausgehen, dass die moderne Technik automatisch dafür sorgt, rundum sicher zu sein. Dies grundsätzlich anzunehmen ist aber ein Irrglaube. Auch beim Kauf eines neuen Smartphones müssen Sie selber überprüfen, ob Sie die neuste Version des Betriebssystems nutzen.

 

Sollte dies nicht der Fall sein, sollten Sie verfügbare Updates installieren, um eventuelle Sicherheitslücken zu schließen. Je nach konkretem Fall, sollten Sie die betroffenen Funktionen lieber nicht mehr verwenden oder deaktivieren, bis das Problem für Ihre Version des Betriebssystems behoben wurde.

 

Ebenso sollten Sie zunächst die Sicherheitseinstellungen Ihres neuen Geräts kontrollieren. Aktivieren Sie dann unbedingt die Sicherung Ihrer SIM-Karte und des Geräts, sowie die Verschlüsselung der Daten – sofern dies angeboten wird.

 

3. “Auf vertrauenswürdigen Websites gibt es keine Cyberangriffe.”

Viele Nutzer fühlen sich sicher, weil sie nur Websites mit einer sicheren Verbindung besuchen. In der Tat können aber vertrauenswürdige Seiten ebenso von Schadsoftware betroffen sein. Diese versteckt sich beispielsweise hinter Werbeanzeigen und installiert sich ohne Ihr Zutun beim Klick darauf. Egal, wo Sie surfen, sollten Sie sich also mit Virenschutzprogrammen, Firewalls und wichtigen Updates schützen. Seien Sie also bei vielversprechender Werbung lieber vorsichtig.

 

4. “Beim Betrug durch einen Fake-Shop ist nur das gezahlte Geld weg.”

Täglich gehen neue Fake-Shops online, welche die per Vorkasse bezahlte Ware nie an den Käufer senden. Darauf hereinzufallen ist nicht nur wegen dem Verlust des Geldes so ärgerlich. Identitätsdiebstahl und der Missbrauch Ihrer Kreditkartendaten für weitere Betrügereien sind weitere mögliche Konsequenzen, wenn Sie auf einer betrügerischen Website Ihre persönlichen Daten eingegeben haben.

 

So könnten weitere Fakeshop-Domains missbräuchlich mit den von Ihnen erlangten privaten Daten angelegt werden. Sie sollten daher dringend weitere Bewegungen auf Ihrem Konto beobachten und zur Not Kontakt zu Ihrem Bankinstitut aufnehmen.

 

Achten Sie daher stets auf die Merkmale eines sicheren Online-Shops, wie das Trusted Shops Gütesiegel mit Käuferschutz und Angaben wie ein vollständiges Impressum.

 

5. “Die Nutzung von öffentlichen WLANs ist sicher.”

An den meisten öffentlichen Plätzen oder Unterkünften wird mittlerweile WLAN angeboten. Besonders beim Aufenthalt in anderen Ländern wird es daher gerne genutzt. Was viele Nutzer dabei nicht beachten: Die Datenübertragung zwischen Ihrem Gerät und dem Router erfolgt meist unverschlüsselt. Dies machen sich Cyberkriminelle zu Nutze, um private Daten abzugreifen und zum Beispiel Ihre Online-Konten zu übernehmen. Zudem könnten Sie Schadsoftware auf Ihr Gerät spielen.

 

Sind Sie auf öffentliches WLAN angewiesen, sollten Sie Ihre Daten immer über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) verschlüsseln. Hierfür gibt es spezielle Apps. Auf sensible Vorgänge wie Online-Banking sollten Sie dabei verzichten. Achten Sie beim Surfen stets auf eine gesicherte Verbindung mit “https” in der Adresszeile. Schalten Sie zudem die WLAN-Funktion nur beim Gebrauch an und löschen Sie genutzte Hotspots aus der Liste bevorzugter Verbindungen.

 

CC BY 2.0 – Marco Verch Professional Photographer (flickr.com)

Trusted Shops ist Europas Vertrauensmarke im E-Commerce. Das Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein “Rundum-sicher-Paket” bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern.

 

Das Trusted Shops Projekt “Locatrust” verhilft lokalen Händlern zu echten Bewertungen ihrer Kunden. Damit bietet Trusted Shops lokalen Händlern die Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit für ihr Geschäft und ihr Sortiment im Netz zu schaffen, um den Local Commerce zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturfonds EFRE (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) von der Europäischen Union gefördert.

 

Trusted Shops GmbH
Mustafa Ucar
Subbelrather Str. 15c
50823 Köln
mustafa.ucar@trustedshops.de
0221/77536-7531
trustedshops.de

 


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