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Verkehrswende kostet bis zu 120 Milliarden Euro

Der Entwurf des Abschlussberichtes einer sogenannten Expertenkommission der Bundesregierung geht davon aus, dass die Verkehrswende vom Verbrennungsmotor zur Elektromobilität bis zu 120 Milliarden Euro kosten wird. Eine saftige Rechnung auf Kosten der Steuerzahler und Autofahrer.

Während Grüne Politiker begeistert Beifall klatschen, sind viele Autofahrer entsetzt. Die geplante Verkehrswende der Bundesregierung könnte bis zum Jahr 2030 etwa 120 Milliarden Euro kosten.

 

Eine sogenannte Expertenkommission hat einen Plan entwickelt, wie die Emissionen im Verkehrssektor in ca. 11 Jahren fast halbiert werden können. Doch die Kosten hierfür sind enorm.

 

So sollen ungefähr 25 Milliarden Euro in den bundesweiten Aufbau von Ladestationen für Autos und Lastwagen investiert werden. 14,5 Milliarden Euro für den Ausbau des Nahverkehrs und 18 Milliarden für neue Rad- und Fußwege.

 

Offensichtlich sollen Steuerzahler, welche sich kein Elektroauto leisten können, in Zukunft einfach öffentliche Verkehrsmittel nehmen, Fahrad fahren oder einfach zu Fuß gehen.

 

Genau wie bei der Energiewende, werden die großen Verlierer der Verkehrswende mal wieder die Steuerzahler sein, während Großkonzerne und die Klimalobby sich die Taschen voll stopfen.

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